2026

Top-Leistung wird belohnt – 5:0-Heimsieg gegen den SV Hermersberg

Gegen den souveränen Tabellenführer machten wir das beste Spiel dieses Jahres und landeten einen am Ende auch in dieser Höhe verdienten Kantersieg. Damit schafften wir wieder den Anschluss an die Tabellenspitze, auch wenn zu den beiden Ersten immer noch 5 Punkte Rückstand bestehen. Von Beginn an war unserer Mannschaft der unbedingte Siegeswille anzumerken. Taktisch top eingestellt, bissig und eminent zweikampfstark ließen wir die Gäste kaum zur Entfaltung kommen, eroberten mit fast perfektem Gegenpressing a la Klopp fast jeden verlorenen Ball schnell wieder zurück und kamen mit schönen Verlagerungen und Spielzügen immer wieder gefährlich vor das gegnerische Tor. Nach einer 5er-Eckballserie in den Anfangsminuten konnte dann Christof Seibel einen klasse Spielzug mit Vorarbeit von Justin Veith und Fidel Schmähling bereits nach 12 Minuten gekonnt mit einem strammen Linksschuss zum 1:0 abschließen. Nach weiteren Gelegenheiten wäre Leon Schehl fast wieder ein Standardtor gelungen, sein perfekt getretener 20-Meter-Freistoß kratzte der gute gegnerische Torwart aber noch aus dem Winkel, gegen den Kopfballabstauber des Innenverteidigers Moritz Schmitt zum 2:0 war er dann aber machtlos (27.). Danach kam Hermersberg kurzzeitig etwas besser ins Spiel, deren beste Chance nach einem unnötigen Ballverlust vereitelte unser ansonsten weitestgehend beschäftigungsloser Torwart Hendrik Gräfe im 1 gegen 1 bravourös. Zwei weitere gute Gelegenheiten der Gäste vor und kurz nach der Pause konnten Leon Schehl und Bastian Skorski mit Monstergrätschen im letzten Moment abwehren. Das war es dann aber auch an gegnerischen Torchancen, unsere stabile Defensive um den souveränen Abwehrchef Leon Schehl und unser eminent lauf- und zweikampfstarkes Mittelfeld hatten bis zum Spielende alles im Griff. Hermersberg kam in der gesamten 2. Hälfte zu keinem weiteren nennenswerten Torschuss. Im Gegenteil ruhten wir uns nicht auf dem 2:0 aus, spielten weiterhin strukturiert offensiv und insbesondere der lauf-, sprint- und zweikampfstarke Christof Seibel brachte die bis dahin stärkste Defensive der Liga ein ums andere Mal in Verlegenheit. So bereitete er auch das 3.0 (53.) vor, als er nach einem perfekten Steilpass dem gegnerischen Verteidiger entlief, dieser ihn nur mit (rotwürdigem) Festhalten und Abgrätschen von seinem 2. Tor abhielt und der fällige Elfmeter durch Kevin Rose gewohnt sicher verwandelt wurde. Danach kam die Gegenwehr von Hermersberg nach und nach fast zum Erliegen, wir kamen zu weiteren Gelegenheiten, von denen der gerade eingewechselte Anton Weinriefer (83.) nach tollem Pass von Matthias Seibel und der starke Fidel Schmähling (89.) jeweils mit Alleingängen durch die nun schlafmützige gegnerische Abwehr zum verdienten 5:0 nutzen konnten. /ck/ SC Hauenstein spielt „einfach überragend“ 5:0-Sieg in Fußball-Landesliga-Kreisderby gegen Tabellenführer SV Hermersberg Hoppla! Mit sage und schreibe 5:0 hat der Sportclub in der Landesliga den Spitzenreiter von der Sickingerhöhe geschlagen. Die Partie hatte eine Schlüsselszene.„Wir wussten, dass es in Hauenstein sehr ekelig zu spielen ist. Ich hatte meine Mannschaft gewarnt, schließlich hat der TSC Zweibrücken hier unlängst auch 0:3 verloren. Aber eine Niederlage in der Höhe haben wir sicher nicht erwartet“, sagte Hermers-bergs Spielertrainer Christopher Ludy nach dem Freitagabend-Kreisderby vor 350 Zuschauern. Den Sieg der Platzherren bezeichnete er als verdient: „Wir müssen das abhaken. Heute waren wir einfach nicht gut genug.“Der Tabellenvierte war von Beginn an das bissigere Team und entschied nahezu alle wichtigen Zweikämpfe für sich. Zudem zahlte sich die Maßnahme Co-Spielertrainer Christof Seibel aus der Vierer-Abwehrkette in den Angriff zu beordern, schon in der zwölften Spielminute aus. Nach Vorarbeit von Justin Veith und Fidel Schmähling kam Seibel im Strafraum frei zum Abschluss. Sein Schuss wurde noch leicht abgefälscht und passierte den machtlosen Hermersberger Torwart Noah Wächter zum 1:0. In Minute 26 wurde Seibel kurz vor Hermersbergs Strafraum gefoult. Standardexperte Leon Schehl zirkelte den Ball in den linken Torwinkel. Wächter konnte den direkten Ein-schlag noch per Glanzparade verhindern, doch der am schnellsten nachsetzende Verteidiger Moritz Schmitt drückte den zurückspringenden Ball mit dem Kopf zum 2:0 über die Linie. „Die Hauensteiner waren vor dem Tor eiskalt. Insgesamt waren die griffiger und haben es einfach mehr gewollt. Zudem haben sie viele zweite Bälle gewonnen“, konstatierte Hermersbergs Bester, Pascal Masch. Der Linksverteidiger war erst am Spieltag aus Berlin zurückgekehrt, wo er unter der Woche zweimal für die deutsche Bundeswehrauswahl im Einsatz gewesen war.Erst nach dem Zwei-Tore-Rückstand kamen die Gäste, die unter anderem Lennart Vogt, Patrik Bold, Mar-tin Stuppy und Marius Dausmann ersetzen mussten, besser ins Spiel und auch zu zwei Torgelegenheiten. Doch erst klärte Schehl in letzter Sekunde gegen den davonziehenden Robin Petry (28.), dann scheiterte Levin Könnel in aussichtsreicher Position an SCH-Keeper Hendrik Gräfe (40.).Kurz nach der Pause kam es zur vorentscheidenden Spielszene. Nach einem Zweikampf zwischen Schehl und Philipp Ruf forderten die Gäste einen Elfmeter. Der gut positionierte Schiedsrichter Sami Tirech ließ jedoch weiterlaufen. Beim anschließenden Konter wurde Christof Seibel im gegnerischen Strafraum regelwidrig zu Fall gebracht. Jetzt pfiff Tirech den Elfer. Der stark spielende Kevin Rose verwandelte sicher zum 3:0 (53.). „Das war einfach überragend heute. Ein 5:0 gegen den Spitzenreiter ist ein deutliches Ausrufezeichen. Diese tolle Teamleistung gibt uns viel Selbstvertrauen“, sagte der angeschlagen in die Partie gegangene Rose.Hauenstein ließ auch nach dem Drei-Tore-Vorsprung nicht locker. Gegen zunehmend aufsteckende Hermersberger waren zwei eingewechselte Spieler für das 4:0 zuständig. Matthias Seibel spielte mit einem feinen Pass in die Tiefe Anton Weinriefer frei, der mit seinem ersten Ballkontakt traf (82.). „Hermersberg spielt bisher eine super Runde. Daher war dieses Ergebnis nicht unbedingt zu erwarten. Aber vielleicht war das auch so etwas wie eine Reaktion auf die 0:1-Niederlage im letzten März gegen Hermersberg“, merkte Hauensteins Routinier Sebastian Stanjek an. Den Schlusspunkt setzte Hauensteins Schmähling, der eine Minute vor dem Abpfiff den Ball am SVH-Sechzehner eroberte und seine tolle Leistung mit dem 5:0 krönte. Quelle: Rheinpfalz, Pirmasenser Ausgabe vom 12.10.2026 von Peter Seibel

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Wichtiger 1:0-Heimsieg im Verfolgerduell gegen den SV Rodenbach

In einem kampfbetonten Spiel gegen den auswärts noch unbesiegten Tabellennachbarn waren wir die erste halbe Stunde überlegen, ohne zu klaren Torchancen zu kommen. So musste erneut ein Standard von unserem Spezialisten Leon Schehl herhalten, um mit einem direkt verwandelten Eckball zum 1:0 zu kommen (27. Minute). Danach wurde Rodenbach stärker und drängte uns in die Defensive, kam aber gegen unsere an diesem Tag stabile Abwehr kaum zu nennenswerten Torgelegenheiten. Es entwickelte sich ein nicht sehr hochklassiges Spiel ohne spielerische Höhepunkte, kaum gefährlichen Torraumszenen, wenig durchdachten Spielzügen und technischen Feinheiten, aber umso mehr harten Zweikämpfen und hohem kämpferischen Einsatz beider Mannschaften. Dieser Abnutzungskampf mit leichter Überlegenheit der Gäste setzte sich zunächst auch nach der Pause fort. Die Gäste drückten auf den Ausgleich, unsere kompakt stehende Mannschaft ließ sie aber kaum zur Entfaltung kommen. Nach einer Stunde drehte sich das Spiel mehr und mehr zu unseren Gunsten. Rodenbach lockerte seine Defensive, wir bekamen das Spiel besser in den Griff und kamen insbesondere in den letzten 15 Minuten zu einigen klaren Torchancen, die wir aber nicht zum entscheidenden zweiten Treffer nutzen konnten. So mussten wir bis zum Schlusspfiff der gut leitenden Schiedsrichterin zittern, um diesen eminent wichtigen Heimsieg unter Dach und Fach zu bringen. Damit haben wir die erste Aufgabe der 3er-Heimspielserie gegen einen starken Gegner gemeistert und können uns auf den hoffentlich zweiten Streich im Topspiel am Freitagabend gegen den souveränen Tabellenführer SV Hermersberg freuen. /ck/ Wieder ein Standardtor des Experten SC Hauenstein schlägt in Fußball-Landesliga SV Rodenbach mit 1:0 Nach drei Spielen mit nur zwei Zählern sicherte Leon Schehl mal wieder drei Landesliga-Punkte für den SC Hauenstein, der nach hartem Kampf den SV Roden-bach mit 1:0 schlug.Wenn aus dem Spiel nichts geht, muss eben eine Standardsituation helfen. Das dachte sich wohl auch Hauensteins Innenverteidiger, der am Samstag in der 27. Spielminute zum wiederholten Mal einen Eckball direkt verwandelte. „Ich kann wirklich nicht sagen, ob da noch einer dran war“, kommentierte Schehl die Szene. Zu-mindest sah es für die meisten der 200 Zuschauer nicht danach aus. So rettete Schehl zum dritten Mal in den letzten vier Partien seiner Mannschaft wichtige Punkte. In Steinbach traf der schussgewaltige Schwanheimer nach 88 Minuten zum 3:3-Endstand. Zwei Wochen später war es sogar die 90. Minute, als Schehl per Freistoß zum 2:2 in Meisenheim einschoss. Dieses Mal ließ der Rechtsfuß nicht so lange warten. Nach starkem Beginn, aber wenigen zählbaren Torgelegenheiten traf er bereits in der ersten Hälfte. „Am Ende war es eine Sache des Willens. Alle haben kämpferisch eine starke Leistung abgerufen. Nach bis-her zwei Heimniederlagen wollen wir ab jetzt zu Hause keine Punkte mehr liegenlassen“, sagte Schehl, der mit seinem Team am kommenden Freitag im zweiten Heimspiel in Serie Tabellenführer SV Hermersberg erwartet.Fast wäre Hauenstein der Doppelschlag geglückt. Nur eine Minute nach dem 1:0 bediente Neuzugang Finn Kettenring mit einem schönen Pass Rechtsaußen Tim Keiser. Der schoss allerdings allein vor dem Tor Gästekeeper Maurice Marx an. Keisers Nachschuss wurde von einem Gegenspieler abgeblockt. Keiser, der mit Achillessehnenbeschwerden in die Partie gegangen war, musste nur drei Minuten später verletzt vom Feld. Für ihn kam Anesu Chagonda. Der musste allerdings nach 74 Minuten wieder vom Platz. Eine nachvollziehbare Maßnahme, da der Angreifer kurz vor der Roten Karte stand.Rodenbach sah sich eine halbe Stunde weitgehend in die Defensive gedrängt. Nach 34 Minuten glückte dem SVR aber mit der ersten gefährlichen Aktion nach einer Ecke ein Tor, das allerdings wegen eines Fouls an Torwart Hendrik Gräfe nicht anerkannt wurde. In der zweiten Hälfte spielte Rodenbach lange überlegen, ohne allerdings die klare Torgelegenheit herauszuspielen. Einen Freistoß von Elias Rheinheimer lenkte Torwart Gräfe an den Außenpfosten. Die Rodenbacher haderten mit einigen Entscheidungen von Schiedsrichterin Leonie Dimitrov, die aus ihrer Sicht zu ihren Ungunsten ausfielen. In der letzten Minute der Nachspielzeit schickte sie den zu heftig reklamierenden Tadgh Howard mit Rot vom Feld.„Rodenbach hatte auch seine Momente, und einige Schiedsrichterentscheidungen fielen zu unseren Gunsten aus. Aber natürlich hätten wir den Sack früher zumachen müssen“, sagte Hauensteins Trainer Philipp Weishaar. In der Tat vergab der Sportclub in den letzten zehn Minuten zwei Riesenchancen. Der eingewechselte Kipling Thomas, der das Spiel sichtlich belebte, bediente zuerst mustergültig Sebastian Stanjek. Der Routinier scheiterte aber ebenso an Torwart Marx wie Thomas eine Minute später selbst nach schöner Vorlage von Stanjek. „Trotzdem war es auch mal wichtig, so ein 1:0 nach Hause zu bringen“, bilanzierte der sportliche Leiter des SCH, Björn Hüther. Das Schlusswort sprach Trainer Weishaar: „Wir sind zufrieden. Aber gegen Hermersberg müssen wir weiter zulegen.“ Quelle: Rheinpfalz, Pirmasenser Ausgabe vom 05.10.2026 von Peter Seibel

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Ausgleich in letzter Minute – 2:2 bei der SG Meisenheim/Desloch/Lauschied

Bei unserem Angstgegner auf dem Kunstrasen in Meisenheim kamen wir in den ersten 30 Minuten kaum ins Spiel, hatten wenig Zugriff und die überlegenen Gastgeber gingen in der 31. Minute verdient mit 1:0 in Führung. Aus dem Nichts kamen wir dann per Foulelfmeter nach einer schönen Einzelaktion unseres Innenverteidigers Dennis Wegmann durch Kevin Rose zum etwas schmeichelhaften Ausgleich (40.). Danach war die Begegnung ausgeglichen und mit dem Pausenpfiff mussten wir nach einem schnell ausgeführten Freistoß das 2:1 hinnehmen. Nach der Halbzeitansprache der Trainer kamen wir dann wie verwandelt aus der Kabine, waren nun drückend feldüberlegen und Meisenheim kam kaum mehr aus der eigenen Hälfte heraus und wenn blieb unsere Defensive aufmerksam. Wir rannten mit Einbahnstraßenfußball gegen die gut gestaffelte gegnerische Defensive an, vergaben auch wegen des guten gegnerischen Torwarts einige gute Torgelegenheiten, blieben aber bis kurz vor Spielende erfolglos. Wie schon in Steinbach war es dann ein direkt verwandelter Freistoß unseres Spezialisten Leon Schehl der in der letzten Spielminute zum letztlich verdienten Ausgleich führte. /ck/

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Hören die Knieverletzungen beim SCH-Team denn nicht auf?

Hiobsbotschaft! Der Nächste reiht sich leider ein in die fast endlose Riege der schweren Knieverletzungen im SCH-Team.Marcel Kustes, vor der Saison von unseren A-Junioren in den Landeslga-Kader der Aktiven gewechselt, hat sich am vergangenen Wochenende leider schwer am Knie verletzt. Die niederschmetternde Diagnose lautet leider auch bei ihm: Kreuzbandriss.Wir wünschen Marcel für die kommenden Wochen und Monate ganz viel Kraft, Geduld und alles erdenklich Gute! Wir drücken dir die Daumen, Marcel, dass alles wieder gut verheilt.Komm schnell und stärker zurück, Marcel!

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Schwache Leistung – 2:3-Heimniederlage gegen den TuS Hackenheim

Gegen den Tabellennachbarn kam unsere auf einigen Positionen veränderte Mannschaft zunächst überhaupt nicht ins Spiel und kassierte nach einem Abwehrschnitzer schon nach fünf Minuten das 0:1.Die gut gestaffelten, kampfstarken und oft über die Grenze des Erlaubten agierenden Gäste blieben weiterhin spielbestimmend und erzielten in der 22. Minute durch einen Foulelfmeter das 0:2. Danach könnten wir das Spiel nach und nach etwas offener gestalten, aber es fehlten Aggressivität, Zweikampfstärke und auch die spielerischen Mittel, um die nun gut verteidigenden Gäste in echte Verlegenheit zu bringen. Als wir dann nach einem Standard und Strafaumgewühl durch ein Eigentor zum Abschlusstreffer kamen (39.) kam wieder etwas Hoffnung auf.Aber auch nach der Pause blieben wir zunächst weiterhin zu pomadig und ungefährlich. Nach einem Eckball konnte der hochgewachsene gegnerische Innenverteidiger ungedeckt zum 1:3 einköpfen (54.).Nach einigen Auswechslungen und der Beförderung von Christof Seibel in den Sturm wurde es dann nach und nach besser und wir drängten auf den Anschlusstreffer. Hackenheim verstärkte nun die Defensive und spiele nur noch auf Ergebnis halten. Nach einigen Halbchancen konnte Christof Seibel im Nachschuss dann das 2:3 erzielen (88.) und der nun verdiente Ausgleich lag in der langen Nachspielzeit mehrmals in der Luft, gelang aber leider nicht mehr. So mussten wir mit der unnötigen, nicht unverdienten und ernüchternden Niederlage leben, die unsere kurze Erfolgsserie stoppte und uns ins Mittelfeld zurückfallen ließ./ck/

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Erstes Unentschieden Saison – 3:3 beim TuS Steinbach

Beim Absteiger aus der Verbandsliga begegneten sich die Mannschaften zunächst auf Augenhöhe, beide Seiten hatten Halbchancen, aber wir nutzten in der 39. Minute zum wiederholten Mal eine Eckballflanke, die dann Sebastian Stanjek zum 1:0 einköpfte. Die 2. Hälfte begannen wir sehr gut und erneut Sebbo Stanjek gelang schnell das verdiente 0:2 (49.). Danach ließen wir mehrere klare Gelegenheiten zum vorentscheidenden 0:3 liegen und wie es dann so kommt, gelang Steinbach ebenfalls nach einem Eckball der Anschlusstreffer (57.). In der Folge vergaben wir riesige Gelegenheiten davon zu ziehen, unter anderem bei 2 Lattentreffern von Christof Seibel und Justin Veith und auch den Nachschussmöglichkeiten. Was wir versäumten, gelang dann den Gastgebern mit einem unnötig herbeigeführten Foulelfmeter (68.). Jetzt drängte Steinbach auf den Führungstreffer und nach einem einfachen langen Ball und Missverständnis in unserer Defensive stand es plötzlich 3:2 (80.). Steinbach verteidigte nun mit Mann und Maus, wir drängten auf den Ausgleich und kurz vor Spielende war es dann ein stark geschossener Freistoß fast von der Außenlinie unseres Spezialisten Leon Schehl der über die gegnerischen Abwehrspieler in den langen Winkel fiel (87.). Bei diesem Unentschieden blieb es und am Ende mussten wir wegen des späten Ausgleichstreffers auch damit zufrieden sein. Auch wenn ein Punkt bei dem unbequemen, heimstarken Gegner eigentlich ok ist, wäre nach der 2:0-Führung und den unfassbar vielen klaren Torgelegenheiten vor und nach dem Anschlusstreffer auch ein wichtiger Auswärtssieg verdient gewesen. Dennoch ist erkennbar, dass unsere Mannschaft wieder in der Spur ist. /ck/

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Heimsieg zur Kerwe – 3:0 im Topduell gegen den TSC Zweibrücken

Im richtungsweisenden Kerwespiel gegen den Aufstiegs-Mitfavoriten zeigte unsere Mannschaft im bisher besten Saisonspiel eine überzeugende Leistung und gewann mit einem deutlichen Chancenplus verdient mit 3:0. Zunächst merkte man beiden Mannschaften den gegenseitigen Respekt an, man tastete sich ab und so verlief das Spiel in der 1. halben Stunde weitestgehend ausgeglichen. Die 1. Topchance vergaben die Gäste nach wenigen Minuten und nach und nach spielten auch wir mit einer guten Ordnung und Struktur einige gute Gelegenheiten heraus, die ungenutzt blieben, so dass es mit 0:0 in die Pause ging. In der 2. Hälfte erhöhten wir den Druck und bereits nach 4 Minuten gelang uns durch einen Kopfball des ungedeckten Christof Seibel mit dem wichtigen 1:0 der Bannbrecher. Aus einer dieses Mal stabilen Defensive kurbelte unser starkes Mittelfeld das Spiel an, wir waren nun deutlich spielbestimmend und drängten auf das vorentscheidende 2:0, was mehrmals in der Luft lag. Der TSC mit ihren Top-Stürmern blieb immer gefährlich, aber mit vereinten Kräften konnten wir ein Gegentor verhindern. Nach einer scharfen hereingebrachten Freistoßflanke des Spezialisten Leon Schehl, spitzelte Sebastian Stanjek den Ball gekonnt am gegnerischen Torwart zum vorentscheidenden 2:0 vorbei (72. Minute). Weitere gute Gelegenheiten ließen wir ungenutzt ehe der eingewechselte Thorsten Riggers in der Schlussminute einen schönen Spielzug mit klasse Vorbereitung von Anton Weinriefer zum 3:0 nutzte.Es war insgesamt eine tolle Mannschaftsleistung gegen einen starken Gegner und man merke unserer Mannschaft an, dass sie das Spiel unbedingt gewinnen wollte. /ck/ Bärenstarke Verteidiger SPIEL DERWOCHE: SCH rückt in Fußball-Landesliga nach 3:0 gegen TSC auf Rang zwei vor Die Innenverteidiger des SC Hauenstein glänzen beim 3:0 (0:0) in der Fußball-Landesliga ge-gen den TSC Zweibrücken nicht nur defensiv, sondern auch als Torschützen und Torvorbereiter. Und die Stadionsprecherin freut sich über den dritten Treffer ganz besonders.Eine stabile Abwehr und gut ausgespielte Standardsituationen führten zum vierten Sieg in Folge, durch den der Sportclub auf Rang zwei vorrückte. Die sehr aufmerksame Hauensteiner Defensive hatte Landesliga-Toptorjäger Tim Wachall (bisher neun Treffer) und den Torschützenkönig der Vorsaison, Simon Hauk, im Griff. „Wir standen heute super. Alle haben mit nach hinten gearbeitet. Das wareine geschlossene Mannschaftsleistung. Das hat es heute aber auch gebraucht, denn man hat gesehen, dass die Zweibrücker Qualität haben, ob-wohl die heute sicher nicht ihren besten Tag erwischt hatten“, sagte Innenverteidiger Leon Schehl, der eine tadellose Partie bot und das 2:0 vorbereitete. Als Oldie Sebastian Stanjek links an der Strafraumlinie gefoult wurde, zog Schehl in der 72. Spielminute den fälligen Freistoß stramm aufs kurze Toreck. Stanjek war zur Stelle und lenkte den Ball ins Tor.Ausgezahlt hat sich für Hauenstein,wie schon eine Woche zuvor Co-Spielertrainer Christof Seibel in die Zentrale der Viererkette zu beordern. Der Ur-Hauensteiner stabilisierte die Ab-wehr mit seiner Schnelligkeit, Kopf-ball- und Zweikampfstärke. Dass er trotzdem nichts an Torgefährlichkeit eingebüßt hat, bewies der Ex-Oberligaspieler in Minute 48. Nach einer Ecke von Justin Veith, der ebenso wie Dennis Wegmann auf der anderen Seite als Außenverteidiger überzeugte, köpfte Seibel das 1:0. „Ein klein wenig schwerer hatte ich mir das vor-her vorgestellt. Die Abstimmung passt immer besser“, sagte der aus Bundenthal gekommene Wegmann, der in der gesamten Partie keinen Zweikampf verlor.Beide Teams gingen in der erstenHälfte des Hauensteiner Kerwespiels kaum ins Risiko und belauerten sich eher gegenseitig. Zu stark war offen-bar der gegenseitige Respekt. Dem-entsprechend erlebten die 200 Zuschauer bei sehr guten äußeren Bedingungen nur wenige Tormöglichkeiten. Die beste Einschussmöglichkeit für Hauenstein verpasste Justin Veith, der nach 19 Minuten allein auf das gegnerische Tor zusteuerte, dann aber am aufmerksamen Pirmasenser im TSC-Tor, Nico Jeckel, scheiterte. Auf der Gegenseite lenkte Torwart Hendrik Gräfe eine Flanke von Wachall gerade noch an die Latte. Im Nachsetzen köpfte Luca Dillinger knapp neben das Hauensteiner Tor. Dillinger vergab später noch eine Chance zum 1:1.Der SCH wiederum ließ zunächst gute Möglichkeiten zum 3:0 aus, das dann kurz vor Schluss dem gerade eingewechselten Thorsten Riggers nach schöner Kombination gelang. Seine Mutter Tina, am Samstag Stadionsprecherin, verkündete den Treffer entsprechend emotional. Quelle: Rheinpfalz, Pirmasenser Rundschau vom 07.09.2026 von Peter Seibel

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Klarer Auswärtssieg beim SV Winterbach

Beim punktlosen Tabellenletzten kamen wir gut ins Spiel, beherrschten Ball und Gegner nach Belieben und gingen durch zwei schön herausgespielte Tore von Sebastian Stanjek (7. Minute) und Anesu Chagonda nach klasse Vorarbeit von Noel Kästner (17.) schnell mit 2:0 in Führung. Das Gegentor zum 1:2 (22.) kam aus dem Nichts und danach hatten die Gastgeber eine kurze Drangphase, die wir bereits fünf Minuten später mit dem 3:1 durch Christof Seibel per Kopf nach einem Standard (27.) beenden konnten. Bis zur Pause blieben weitere gute Gelegenheiten ungenutzt. Auch nach der Pause waren wir deutlich spielbestimmend, drängten auf die Vorentscheidung, ehe Winterbach mit einem schnellen Konter zum 2:3 kam (62.). Unsere Mannschaft ließ sich dadurch aber nicht verunsichern und mit dem 4:2 durch Kevin Rose nach einem Eckball (70.) kamen wir endgültig auf die Siegerstraße, spielten Chance um Chance heraus, wovon der kurz zuvor eingewechselte Thorsten Riggers (73.), erneut Anesu Chagonda nach schöner Einzelaktion (85.) und der ebenfalls eingewechselte Moritz Schmitt (90.) drei zum auch in dieser Höhe verdienten Auswärtssieg nutzen konnten.Mit den drei sogenannten „Pflichtsiegen“ gegen Mannschaften aus der hinteren Tabellenregion sind wir wieder in einem guten Fahrwasser, auch wenn zeitweise immer noch Sand im Getriebe ist. Am kommenden Kerwesamstag können wir gegen den Meisterschafts-Mitfavoriten TSC Zweibrücken unter Beweis stellen, dass wir endgültig wieder in der Erfolgsspur sind./ck/

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Aktion „Bolzen beim SCH“

Der SC Hauenstein möchte allen Kindern die Möglichkeit geben, sich sportlich zu betätigen.Wir stellen für euch Betreuer, Bälle, Tore und Spielfelder bereit.Alle Kinder der Jahrgänge 2017 bis 2021 dürfen vorbeikommen, eine Mitgliedschaft im Verein ist nicht erforderlich.Zu den oben im Bild genannten Zeiten Montag von 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr und Mittwoch von 17.30 Uhr bis 18.30 Uhr ist immer jemand für euch da und betreut die Jungs und Mädels.Wir als SC Hauenstein fördern und fordern den Fair-Play-Gedanken und erwarten dies ebenso von allen Teilnehmern an unseren „Bolzen beim SC“ Veranstaltungen.

Jugendabteilung

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