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Drei Abgänge in der Winterpause beim SCH

In der Winterpause heißt es Abschied nehmen. Leon Christmann (VTG Queichhambach) ,Kimi Becker (SV Palatia Contwig) ,Alexander Port (ASV Lug-Schwanheim) , verlassen unseren Verein auf eigenen Wunsch und schließen sich ihren neuen Mannschaften/Vereinen an. Wir bedanken uns herzlich bei allen drei Spielern für die gemeinsame Zeit im und beim SCH, für ihren Einsatz und ihr Engagement auf und neben dem Platz. Für die Zukunft wünschen wir euch nur das Beste – sportlich wie privat!

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Auch Youngster Fidel Schmähling bleibt dem SCH treu

Gekommen um zu bleiben: Auch unser Frankreich-Import verlängert! Seit diesem Sommer im Herrenbereich unterwegs und wir fragen uns ernsthaft: Hat Fidel Schmähling jemals etwas anderes gemacht? Mit gerade mal 19 Jahren, 15 Einsätzen und 14 davon von Beginn an, spielt er so abgeklärt, als wäre er schon ewig dabei. In der Mannschaft top integriert und mit einem Selbstverständnis auf dem Platz, das man nur schwer lernen kann. Fidel scheut keinen Zweikampf, geht dahin wo’s weh tut – und kommt meist mit dem Ball zurück. Wir sind sehr gespannt auf alles, was da noch kommt und freuen uns sehr, dass er seinen Weg weiter mit uns gehen wird….allez les bleus!

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Weitere Verlängerung: Noel Kästner bleibt

Verlängert: Auch Noel Kästner bleibt bei uns! Normalerweise räumt er auf der Sechs alles ab, was sich bewegt – meist als zweite Absicherung neben Maxi.Leider hat ihn seit Ende September eine Verletzung ausgebremst. ABER: Wenige Einsätze, trotzdem unter den Torschützen zu finden? Effizienz nennt man das. Seit über 10 Jahren im Verein, ein Typ, auf den man sich immer verlassen kann – auch während der Verletzung immer da, immer Teil des Teams.Noel, wir freuen uns riesig über deine Verlängerung und hoffen, dass du schnell wieder fit wirst, um im nächsten Jahr wieder voll anzugreifen! 

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Dauerläufer Justin Veith bleibt auch weiterhin ein SCH`ler

Nach Weihnachten ist vor der nächsten Verlängerung!Wir legen direkt nach: Justin Veith bleibt auch in der kommenden Saison!Seit der Jugend im Verein, heute absoluter Fixpunkt im Team – 16 von 16 Einsätzen in der laufenden Saison, weil man auf ihn einfach nicht verzichten kann. Ob Abwehr oder Mittelfeld: Justin räumt auf, bevor es überhaupt ungemütlich wird.Und wenn er mal zum Freistoß anläuft, wird’s für den Gegner regelmäßig unangenehm.Trotz Dauer-Einsatz bleibt er fair, sammelt Gelbe nur sehr dosiert und ist damit der lebende Beweis, dass man auch ohne Dauermeckern verteidigen kann.Kurz gesagt: Einer, den man lieber im eigenen Team hat.Schön, dass du auch weiterhin unser blau-weißes Trikot trägst, Justin!

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Verlängerung: Auch Torwart Hendrik Gräfe bleibt beim SCH

Nach unserem etatmäßigen Kapitän Maxi geht auch Co-Kapitän Hendrik Gräfe mit uns in die nächste Saison! Unsere Nummer 1 im Tor, Garant für die wenigsten Gegentore der Liga – und das nicht, weil die Gegner immer danebenschießen.Ob Weltklasse-Parade aus der Kategorie „Wie geht das bitte??“ oder absolute Ruhe über 90 Minuten: Hendrik steht da wie ein Fels. Und selbst wenn er gefühlt das ganze Spiel nichts zu tun hat, fliegt er in der Nachspielzeit trotzdem noch wie Schmittskatze durchs Tor.Cool, fokussiert, verlässlich – genau so will man seinen Keeper (und Co-Kapitän).Schön, dass du bleibst, Henne!

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Verlängerung: Kapitän Maxi Seibel bleibt auch weiterhin beim SCH

Mit Maxi Seibel hat auch unser Kapitän für die kommende Runde zugesagt – und was sollen wir sagen: Zum Glück! 200 % Einsatz? Standard.Legendäre Grätschen, bei denen selbst der Gegner kurz applaudieren will? Gehören dazu.Ein popliger Einwurf? Wird von ihm gefeiert wie ein Champions-League-Titel.Maxi hat in dieser Saison in jedem Spiel in der Startelf gestanden und ist aus unserer Mannschaft absolut nicht wegzudenken. Unsere größte Rampensau auf dem Feld, unser Staubsauger auf der Sechs, unser Antreiber, unser Capitano.Wir sind mega glücklich, dass du bleibst – auf und neben dem Platz!

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Der Startschuss für die Kaderplanung ist gefallen – Unsere Nummer 10 Luca Schmidt hat verlängert

Luca Schmidt bleibt uns auch in der nächsten Saison erhalten. Vereinsinventar seit 2017, Spieler der 1. Mannschaft seit 2020 und inzwischen nicht mehr aus der Startelf wegzudenken.In der laufenden Runde 15 von 16 Spielen absolviert, davon 14-mal von Beginn an plus 9 Tore und 6 Assists – Auswechslung meist nur, wenn der Akku leer ist. Verletzungen? Für Luca in der bisherigen Saison ein Mythos.Kurz gesagt: Auf dem Platz unverzichtbar, daneben genauso wichtig – schön, dass du auch in der kommenden Saison 2026/2027 unterm Neding bleibst, Luca!

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v.l.n.r. Christof Seibel, Philipp Weishaar und SCH-Vorstand Udo Memmer

Verfrühtes Weihnachtsgeschenk für den SCH! Trainerteam verlängert für ein weiteres Jahr

Der SCH setzt kurz vor Weihnachten ein starkes Zeichen der Kontinuität und des Vertrauens: Philipp Weishaar und Christof Seibel bleiben auch in der kommenden Saison 2026/2027 unsere Trainer im Aktivenbereich. Damit bestätigt sich auch die Andeutung von SCH-Vorstand Udo Memmer, dass noch vor den Feiertagen eine Trainerentscheidung fällt. Philipp Weishaar und Christof Seibel gehen somit in ihr drittes Jahr als verantwortliches Trainergespann für unser Aktiven-Team. Ein Jahr voller Emotionen, Höhen und Tiefen liegt hinter uns und vor allem hinter den Beiden. Doch gerade das hat gezeigt, wie viel Herzblut, Leidenschaft und Überzeugung in dieser Zusammenarbeit steckt. Beide wollen weiter an unserem jungen Team feilen, Spieler entwickeln, gemeinsam wachsen und den eingeschlagenen Weg konsequent weitergehen. Wir sind dankbar und voller Vorfreude auf alles, was noch kommt.Danke für euer Vertrauen – auf ein weiteres gemeinsames Kapitel im und beim SCH!

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Bastian Skorskis langer Weg zurück

Eine schwere Schulterverletzung bremste Bastian Skorski, Neuzugang des Fußball-Landesligisten SC Hauenstein vom FK Pirmasens, in der ersten Saisonphase aus.Mittlerweile kommt der 25-jährige Innenverteidiger aus Münchweiler zumindest wieder zu Teileinsätzen. Rheinpfalz-Redakteur Peter Seibel sprach mit Bastian Skorski vor dem Spiel gegen den TuS Hackenheim (mit dem früheren Oberligaspieler Tim Hulsey als Spielertrainer und Ex-Zweitligaprofi Pierre Merkel als Co-Spielertrainer). Herr Skorski, was verbinden Sie mit dem 26. Oktober 2025? Ich habe dieses Datum nicht im Kopf. Aber das ist dann wahrscheinlich das Spiel gegen Winterbach, in dem ich erstmals nach der Verletzung wieder eingewechselt wurde. Wie geht es Ihnen nach der Schultereckgelenksprengung mit dreifachem Bänderriss? Es wird immer besser. Das Vertrauen kehrt zurück. Ich denke aber, ein Spiel über 90 Minuten wird erst nach der Winterpause passieren. Sie sind Sportstudent. Haben Sie nach dieser schweren Verletzung mal daran gedacht, mit Fußball aufzuhören? Die Verletzung hat mich schon zurückgeworfen. An der Uni stehen viele praktische Dinge an, die die Schulter belasten – zum Beispiel Handball, Schwimmen und Turnen. Aber den Gedanken aufzuhören hatte ich nicht. Man lernt, damit umzugehen. Einen Startelf-Einsatz gibt es tatsächlich eher erst nach der Winterpause? Mit den Trainern ist alles abgesprochen. Ich stehe im Bedarfsfall bereit. Aber ich bin aktuell völlig zufrieden mit den Zeiten, die ich bekomme. Es läuft ja beim gesamten Team sehr gut. Nach der Winterpause greife ich an und will mir meinen Platz verdienen. Als Sie in Hauenstein zugesagt haben, war der Verein Verbandsligist. Hatten Sie Bedenken, dass die Mannschaft nach dem Abstieg zerfällt? Gar nicht. Ich hatte nie irgendwelche Zweifel. Ich kannte schon viele Spieler und wusste, dass das eine super Truppe ist. Ich bin hervorragend empfangen worden und verstehe mich mit allen gut. Und die Hoffnung besteht ja, dass wir nächste Saison in die Verbandsliga zurückkehren. Stichwort Verbandsliga: Die Mannschaft hat jetzt zwar mal wieder verloren, aber davor neun Siege am Stück eingefahren. Was kann bei zehn Punkten Vorsprung den Aufstieg überhaupt verhindern? Das können nur wir selbst. Wir wissen, wozu wir in der Lage sind. Wir sollten wirklich nur von Spiel zu Spiel schauen und nicht zu weit in die Zukunft blicken oder denken, es läuft von selbst.   ZUR PERSON Bastian Skorski ist liiert und wohnt in Münchweiler. Er studiert an der Technischen Universität in Kaiserslautern Sport (siebtes Semester) und Sozialkunde (neuntes Semester) für das Lehramt. Seit der C-Jugend spielte der heute 25-Jährige insgesamt zwölf Jahre für den FK Pirmasens, bevor er im Sommer 2025 zum SC Hauenstein wechselte. Im Alter von knapp drei Jahren begann der Verteidiger in Donsieders mit dem Fußballspielen. Über Münchweiler ging es für drei Jahre (U11 bis U13) zum 1. FC Kaiserslautern. Es folgte ein weiteres halbes Jahr in Münchweiler, ehe sich Skorski wieder dem FKP anschloss, für dessen zweite Mannschaft er 102-mal in der Verbandsliga auflief. Quelle: Rheinpfalz, Pirmasenser Ausgabe vom 20.11.2025. Text: Peter Seibel

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