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Dauerläufer Justin Veith bleibt auch weiterhin ein SCH`ler

Nach Weihnachten ist vor der nächsten Verlängerung!Wir legen direkt nach: Justin Veith bleibt auch in der kommenden Saison!Seit der Jugend im Verein, heute absoluter Fixpunkt im Team – 16 von 16 Einsätzen in der laufenden Saison, weil man auf ihn einfach nicht verzichten kann. Ob Abwehr oder Mittelfeld: Justin räumt auf, bevor es überhaupt ungemütlich wird.Und wenn er mal zum Freistoß anläuft, wird’s für den Gegner regelmäßig unangenehm.Trotz Dauer-Einsatz bleibt er fair, sammelt Gelbe nur sehr dosiert und ist damit der lebende Beweis, dass man auch ohne Dauermeckern verteidigen kann.Kurz gesagt: Einer, den man lieber im eigenen Team hat.Schön, dass du auch weiterhin unser blau-weißes Trikot trägst, Justin!

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Verlängerung: Auch Torwart Hendrik Gräfe bleibt beim SCH

Nach unserem etatmäßigen Kapitän Maxi geht auch Co-Kapitän Hendrik Gräfe mit uns in die nächste Saison! Unsere Nummer 1 im Tor, Garant für die wenigsten Gegentore der Liga – und das nicht, weil die Gegner immer danebenschießen.Ob Weltklasse-Parade aus der Kategorie „Wie geht das bitte??“ oder absolute Ruhe über 90 Minuten: Hendrik steht da wie ein Fels. Und selbst wenn er gefühlt das ganze Spiel nichts zu tun hat, fliegt er in der Nachspielzeit trotzdem noch wie Schmittskatze durchs Tor.Cool, fokussiert, verlässlich – genau so will man seinen Keeper (und Co-Kapitän).Schön, dass du bleibst, Henne!

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Verlängerung: Kapitän Maxi Seibel bleibt auch weiterhin beim SCH

Mit Maxi Seibel hat auch unser Kapitän für die kommende Runde zugesagt – und was sollen wir sagen: Zum Glück! 200 % Einsatz? Standard.Legendäre Grätschen, bei denen selbst der Gegner kurz applaudieren will? Gehören dazu.Ein popliger Einwurf? Wird von ihm gefeiert wie ein Champions-League-Titel.Maxi hat in dieser Saison in jedem Spiel in der Startelf gestanden und ist aus unserer Mannschaft absolut nicht wegzudenken. Unsere größte Rampensau auf dem Feld, unser Staubsauger auf der Sechs, unser Antreiber, unser Capitano.Wir sind mega glücklich, dass du bleibst – auf und neben dem Platz!

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Der Startschuss für die Kaderplanung ist gefallen – Unsere Nummer 10 Luca Schmidt hat verlängert

Luca Schmidt bleibt uns auch in der nächsten Saison erhalten. Vereinsinventar seit 2017, Spieler der 1. Mannschaft seit 2020 und inzwischen nicht mehr aus der Startelf wegzudenken.In der laufenden Runde 15 von 16 Spielen absolviert, davon 14-mal von Beginn an plus 9 Tore und 6 Assists – Auswechslung meist nur, wenn der Akku leer ist. Verletzungen? Für Luca in der bisherigen Saison ein Mythos.Kurz gesagt: Auf dem Platz unverzichtbar, daneben genauso wichtig – schön, dass du auch in der kommenden Saison 2026/2027 unterm Neding bleibst, Luca!

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v.l.n.r. Christof Seibel, Philipp Weishaar und SCH-Vorstand Udo Memmer

Verfrühtes Weihnachtsgeschenk für den SCH! Trainerteam verlängert für ein weiteres Jahr

Der SCH setzt kurz vor Weihnachten ein starkes Zeichen der Kontinuität und des Vertrauens: Philipp Weishaar und Christof Seibel bleiben auch in der kommenden Saison 2026/2027 unsere Trainer im Aktivenbereich. Damit bestätigt sich auch die Andeutung von SCH-Vorstand Udo Memmer, dass noch vor den Feiertagen eine Trainerentscheidung fällt. Philipp Weishaar und Christof Seibel gehen somit in ihr drittes Jahr als verantwortliches Trainergespann für unser Aktiven-Team. Ein Jahr voller Emotionen, Höhen und Tiefen liegt hinter uns und vor allem hinter den Beiden. Doch gerade das hat gezeigt, wie viel Herzblut, Leidenschaft und Überzeugung in dieser Zusammenarbeit steckt. Beide wollen weiter an unserem jungen Team feilen, Spieler entwickeln, gemeinsam wachsen und den eingeschlagenen Weg konsequent weitergehen. Wir sind dankbar und voller Vorfreude auf alles, was noch kommt.Danke für euer Vertrauen – auf ein weiteres gemeinsames Kapitel im und beim SCH!

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Bastian Skorskis langer Weg zurück

Eine schwere Schulterverletzung bremste Bastian Skorski, Neuzugang des Fußball-Landesligisten SC Hauenstein vom FK Pirmasens, in der ersten Saisonphase aus.Mittlerweile kommt der 25-jährige Innenverteidiger aus Münchweiler zumindest wieder zu Teileinsätzen. Rheinpfalz-Redakteur Peter Seibel sprach mit Bastian Skorski vor dem Spiel gegen den TuS Hackenheim (mit dem früheren Oberligaspieler Tim Hulsey als Spielertrainer und Ex-Zweitligaprofi Pierre Merkel als Co-Spielertrainer). Herr Skorski, was verbinden Sie mit dem 26. Oktober 2025? Ich habe dieses Datum nicht im Kopf. Aber das ist dann wahrscheinlich das Spiel gegen Winterbach, in dem ich erstmals nach der Verletzung wieder eingewechselt wurde. Wie geht es Ihnen nach der Schultereckgelenksprengung mit dreifachem Bänderriss? Es wird immer besser. Das Vertrauen kehrt zurück. Ich denke aber, ein Spiel über 90 Minuten wird erst nach der Winterpause passieren. Sie sind Sportstudent. Haben Sie nach dieser schweren Verletzung mal daran gedacht, mit Fußball aufzuhören? Die Verletzung hat mich schon zurückgeworfen. An der Uni stehen viele praktische Dinge an, die die Schulter belasten – zum Beispiel Handball, Schwimmen und Turnen. Aber den Gedanken aufzuhören hatte ich nicht. Man lernt, damit umzugehen. Einen Startelf-Einsatz gibt es tatsächlich eher erst nach der Winterpause? Mit den Trainern ist alles abgesprochen. Ich stehe im Bedarfsfall bereit. Aber ich bin aktuell völlig zufrieden mit den Zeiten, die ich bekomme. Es läuft ja beim gesamten Team sehr gut. Nach der Winterpause greife ich an und will mir meinen Platz verdienen. Als Sie in Hauenstein zugesagt haben, war der Verein Verbandsligist. Hatten Sie Bedenken, dass die Mannschaft nach dem Abstieg zerfällt? Gar nicht. Ich hatte nie irgendwelche Zweifel. Ich kannte schon viele Spieler und wusste, dass das eine super Truppe ist. Ich bin hervorragend empfangen worden und verstehe mich mit allen gut. Und die Hoffnung besteht ja, dass wir nächste Saison in die Verbandsliga zurückkehren. Stichwort Verbandsliga: Die Mannschaft hat jetzt zwar mal wieder verloren, aber davor neun Siege am Stück eingefahren. Was kann bei zehn Punkten Vorsprung den Aufstieg überhaupt verhindern? Das können nur wir selbst. Wir wissen, wozu wir in der Lage sind. Wir sollten wirklich nur von Spiel zu Spiel schauen und nicht zu weit in die Zukunft blicken oder denken, es läuft von selbst.   ZUR PERSON Bastian Skorski ist liiert und wohnt in Münchweiler. Er studiert an der Technischen Universität in Kaiserslautern Sport (siebtes Semester) und Sozialkunde (neuntes Semester) für das Lehramt. Seit der C-Jugend spielte der heute 25-Jährige insgesamt zwölf Jahre für den FK Pirmasens, bevor er im Sommer 2025 zum SC Hauenstein wechselte. Im Alter von knapp drei Jahren begann der Verteidiger in Donsieders mit dem Fußballspielen. Über Münchweiler ging es für drei Jahre (U11 bis U13) zum 1. FC Kaiserslautern. Es folgte ein weiteres halbes Jahr in Münchweiler, ehe sich Skorski wieder dem FKP anschloss, für dessen zweite Mannschaft er 102-mal in der Verbandsliga auflief. Quelle: Rheinpfalz, Pirmasenser Ausgabe vom 20.11.2025. Text: Peter Seibel

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Der Grenzgänger – 19-Jähriger aus französischem Weißenburg ist Stammspieler bei Landesliga-Spitzenreiter Hauenstein

Ein junger Fußballer aus dem Elsass hat sich auf Anhieb einen Stammplatz bei Fußball-Landesliga-Spitzenreiter SC Hauenstein erkämpft. Was Fidel Castro mit ihm zu tun hat.Fidel-Alejandro Schmähling rückte im Sommer beim SC Hauenstein von den A-Junioren ins Herrenteam auf und hat sich dort gleich etabliert. In den bisherigen Landesliga-Saisonspielen stand der 19-Jährige aus dem elsässischen Weißenburg fast immer in der Startelf. Im defensiven Mittelfeld agiert Fidel Schmähling an der Seite von SCH-Kapitän Maximilian Seibel. In der Vorbereitung kam er auch als Rechtsverteidiger zum Einsatz. „Auf dieser Position fühle ich mich nicht so wohl. Die Trainer haben das schnell erkannt“, erklärt Schmähling, der durch Zweikampfstärke und Ruhe am Ball besticht.Dass er den Schritt vom Jugend- zum Männerfußball so schnell vollzogen hat, überrascht auch ihn etwas. „Als ich vor der Saison mit den Trainern sprach, hieß es, dass es vielleicht erst in der zweiten Saisonhälfte mit mehr Einsatzzeiten klappen könnte. Aber aktuell läuft es sehr gut. Ich fühle mich hier sehr wohl und verstehe mich mit allen sehr gut“, erzählt Schmähling, der noch zwei jüngere Schwestern hat und mit seiner Familie 2013 von Frankfurt in den Weißenburger Stadtteil Altenstadt umgezogen ist. „Mein Vater arbeitet in Karlsruhe. Daher sind wir hierher gezogen“, berichtet Schmähling. Damals habe er außer „merci“ kein Wort französisch gesprochen. Das hat sich geändert. Schmähling: „Mittlerweile spreche ich fließend französisch und habe auch im nicht weit entfernten Hagenau auf einer französischen Schule das Abitur abgelegt.“ Diese Woche hat er an der Universität Landau ein Lehramtsstudium für Gymnasien in den Fächern Sport und Biologie aufgenommen. Zu den Pendelfahrten zwischen Familie, Studienort und Hauenstein kommen noch seine Einsätze als Schiedsrichter. „So, wie es passt, pfeife ich an den Wochenenden Herrenspiele in der B- oder C-Klasse“, erzählt Schmähling. Aktuell tut er dies noch für Viktoria Herxheim. Ab der neuen Saison will er diesen „Zusatzjob“ für den SC Hauenstein ausüben. Nach seinem Umzug spielte der talentierte Fußballer, der in seiner frühesten Jugend im Frankfurter Raum aktiv gewesen war, zunächst in Bad Bergzabern, dann für Kapsweyer, bevor er für sechs Jahre nach Hagenau wechselte. „Dort spielen alle Jugendteams in der R1-Liga. Das ist vergleichbar mit der deutschen Junioren-Regionalliga“, informiert Schmähling. Im ersten A-Jugendjahr schloss er sich der Spielgemeinschaft Altenstadt/Seebach/Oberlauterbach an. „In Hagenau hat es nicht mehr gepasst. Da waren alle sehr auf sich bezogen“, erläutert Schmähling. Über einen Mitspieler, der früher in Hauenstein gespielt hatte, kam der Wechsel zum Sportclub zustande. Schmähling: „Mein Vater war am Anfang dagegen, da es etwas weiter weg von unserem Wohnort ist. Aber jetzt ist er voll begeistert“, sagt der Lehramtsstudent. Seinem Vater verdankt er auch seinen etwas außergewöhnlichen Vornamen. Den bekam er tatsächlich in Anlehnung an den früheren kubanischen Staatspräsidenten Fidel Castro. „Mein Vater fand den ganz cool“, sagt Schmähling schmunzelnd. Auf die Frage, ob er mit Hauenstein den Aufstieg anpeile, antwortet Schmähling diplomatisch: „Wir wollen auf alle Fälle weiter gewinnen.“  Quelle: Die Rheinpfalz, Pirmasenser Ausgabe, vom 17.10.2025 – von Peter Seibel

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Drei Spielerverabschiedungen beim SCH

Vor dem letzten Spiel der laufenden Saison 2024/25 hieß es Abschied nehmen: Wir verabschieden uns von drei Spielern, die unseren Verein zum Saisonende verlassen werden. Yannick Roth (ASV Lug/Schwanheim), Kai Paller (SV Morlautern) und Silas Meyer (SV Battweiler) mit eurem Einsatz, eurer Leidenschaft und eurem Teamgeist habt ihr nicht nur sportlich, sondern auch menschlich Spuren hinterlassen. Dafür sagen wir von Herzen Danke! Wir wünschen euch für eure Zukunft nur das Beste. Ihr seid jederzeit herzlich willkommen!Das war er nun also, unser kurzer „Ausflug“ in die Verbandsliga. Dass es schwer werden würde, war den meisten vorher klar. Hätten wir uns ein anderes Ergebnis gewünscht? Definitiv, aber irgendwann konnten wir die häufigen und zahlreichen verletzungsbedingten Ausfälle von für uns immens wichtigen Spielern nicht mehr kompensieren. Wir nehmen die Erfahrung mit, drücken einmal die Reset-Taste und fokussieren uns auf die kommende Saison in der Landesliga.Wir möchten uns an dieser Stelle noch bei ganz vielen Menschen bedanken, die uns auch in dieser schwierigen Saison immer unterstützt haben, bei den vielen Helfern neben dem Platz und bei allen Vereinsverantwortlichen und Sponsoren. Danke an unser Trainerteam, an unsere Familien & Freunde und an unsere Frauen. Und last but not least… Danke an unsere Jungs, ihr habt trotz allen Widrigkeiten alles gegeben, erholt euch gut, Ende Juni geht`s dann weiter und wieder von vorne los!

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Die Weishaar-„Dynastie“ – Zur Fußballerfamilie unseres Trainers Philipp Weishaar

Der Trainer des Fußball-Verbandsligisten SC Hauenstein, Philipp Weishaar, entstammt einer wahren Fußballerfamilie. Der Großvater des 32-Jährigen, der 2014 im Alter von 74 Jahren gestorbene Hilmar Weishaar, ist untrennbar mit den ganz großen Zeiten des FK Pirmasens verbunden. Er war dabei, als der FKP 1959 in der Endrunde um die deutsche Meisterschaft den 1. FC Köln mit 4:0 und Werder Bremen mit 4:1 schlug. Dreimal erreichte er mit Pirmasens die nationale Endrunde, zweimal davon (1959 und 1960) als Meister der Oberliga Südwest, der damals höchsten Spielklasse. Für die Zeit, als die Regionalliga die zweithöchste Liga war (von 1963 bis 1974), ist Hilmar Weishaar mit 245 Partien, in denen er 70 Tore erzielte, sogar der Rekordspieler des FKP. Der Offensivspieler bestritt außerdem 28 Partien in den Bundesliga-Aufstiegsrunden 1964, 1966, 1970 und 1971. „Spiele von ihm habe ich natürlich keine mehr gesehen. Auch Filmmaterial gibt es eher nicht. Als Fußballer kenne ich ihn hauptsächlich von Bildern“, erzählt Enkel Philipp Weishaar. Auch an die Zeit, als sein Vater Ralf für den FK Clausen in der Ober- und Verbandsliga spielte, hat Philipp wenig Erinnerung. „Eher als er später Trainer in Clausen und Rodalben war“, erinnert sich der aktuelle Hauensteiner Coach. „Fußball war bei uns zu Hause ein Dauerthema. Und das ist bis heute so geblieben“, sagt Weishaar und lacht. Er hat noch zwei Brüder, wohnt mit seiner Freundin in Clausen und arbeitet als Mediengestalter bei der Firma Uni-Print in Pirmasens. Bevor Philipp Weishaar 2017 zum Sportclub Hauenstein wechselte, war er fünf Jahre beim SV Hermersberg am Ball gewesen. Seine ersten Schritte auf dem Fußballplatz unternahm er beim FK Clausen, bevor er im zweiten D-Jugendjahr zum FK Pirmasens wechselte. Dort spielte er die gesamte Jugendzeit und auch noch ein Jahr bei den Herren. Im zweiten B-Jugendjahr stieg er mit Pirmasens in die U17-Bundesliga auf. Insgesamt drei Kreuzbandrisse an beiden Knien warfen den Techniker immer wieder zurück. Das Kreuzband des linken Knies wurde im vergangenen Sommer entfernt. „Das musste erst verheilen und sollte eigentlich zu Beginn dieses Jahres ersetzt werden. Aber aktuell habe ich wenig Probleme. Deshalb habe ich es noch nicht machen lassen“, berichtet Weishaar. Allerdings soll noch in diesem Jahr beim früheren Mannschaftsarzt des FK Pirmasens, Nils Veith, ein neues Kreuzband eingesetzt werden. Weishaar: „Irgendwann will ich schon noch mal spielen. In welcher Form wird man sehen. Aktuell gibt es genug junge Spieler, die ihre Sache gut machen.“ Aktuell kämpft der Trainer mit seinem Team gegen den sofortigen Wiederabstieg aus der Verbandsliga. „Wir haben vier, fünf Jahre gebraucht, um aufzusteigen. Mannschaft und Trainerteam werden alles dafür geben, um nicht gleich wieder abzusteigen“, verspricht der Trainer des Tabellenviertletzten. Natürlich habe der Sport-Club nach der Winterpause zu wenig Punkte geholt. Das sei bisweilen unglücklich, aber auch selbstverschuldet gewesen. Verletzungspech kam hinzu. „Bei uns war es in den letzten Wochen oft die Frage: Wer ist gesund, wer ist nicht verletzt, wer kann spielen“, blickt Weishaar zurück. Für das Derby gegen den FK Pirmasens II am Sonntag (Anstoß: 16 Uhr) sehe es wieder besser aus. Leon Christmann und Noel Kästner werden trotz ihrer am vergangenen Wochenende erlittenen Platzwunden wohl am Sonntag dabei sein können. Die zuletzt wegen Krankheit oder Verletzung fehlenden Luca Schmidt, Nico Rüdiger, Maximilian Seibel, Hendrik Gräfe, Leon Schehl und Moritz Schmitt trainieren wieder voll mit. Abwehrspieler Jan Keiser befindet sich im Lauftraining. Besondere Gefühle vor dem Match gegen seinen Ex-Klub hegt Weishaar nicht. „Da kommt nichts hoch. Ich war lange in Hermersberg und bin jetzt schon lange in Hauenstein“, erläutert er. Es gelte, an die gute Leistung vom 1:1 bei Spitzenreiter Waldalgesheim anzuknüpfen. „Dann ist mit Sicherheit auch der FKP schlagbar. Letztlich kommt es allein auf unsere Leistung an“, betont Weishaar. Peter Seibel Quelle: Rheinpfalz, Pirmasenser Ausgabe vom 21.03.2025  

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