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Deutlicher Auswärtssieg im Lokalderby in Rieschweiler

Im Lokalderby bei brütender Hitze gelang uns endlich der erhoffte und dringend erforderliche 1. Saisonsieg. Wiederum waren wir von Beginn an die klar spielbestimmende Mannschaft, es entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor mit Dauerballbesitz in unseren Reihen. Nachdem wir die erste klare Chance liegen ließen, gelang uns nach einem Eckball früh der wichtige Führungstreffer durch einen Kopfball von Kevin Rose (10. Minute). Danach vergaben wir wie schon in den bisherigen Saisonspielen 2-3 gute Gelegenheiten gegen einen harmlosen und chancenlosen Gegner. So ging es mit nur 1:0 und der Hoffnung, dass wir unsere große spielerische Überlegenheit endlich auch mal für mehr Tore nutzen können, in die Pause.Die zweite Hälfte begann wie die erste mit Dauerdruck auf das gegnerische Tor und nach einem tollen Spielzug konnte erneut der effektive Kevin Rose das vorentscheidende 2:0 erzielen (59.). Mit einem Doppelschlag durch eine Kombination des Jüngsten und Ältesten Anesu Cagonda und Sebastian Stanjek (61.) und des immer besser ins Mannschaftsgefüge findenden Neuzugangs Finn Kettenring gegen seine alte Mannschaft (62.) war der auch in dieser Höhe hochverdiente erste Saisonsieg unter Dach und Fach. Danach plätscherte die Partie auch hitzebedingt bis zum Ende dahin. Wichtig war auch, dass unsere Defensive wie im Pokalspiel sehr stabil war, nichts zuließ und endlich auch mal die Null hinten stand. /ck/

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Im Elfmeterschießen versagen die Nerven – Pokalaus gegen den SV Steinwenden

In der 3.SWFV-Pokalrunde gegen den noch verlustpunktfreien Verbandsligisten kam leider das Aus, aber unsere Mannschaft zeigte eine gute, couragierte Leistung und verlor erst im Elfmeterschießen unglücklich mit 2:4 (1:3). Gegen die spielerisch starke Gästeelf waren wir von Beginn an deutlich präsenter, bissiger und zweikampfstärker als in den bisherigen Spielen. Es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, in dem beide Mannschaften kaum zu echten Torchancen kamen. Unsere Defensive um den starken Abwehrchef Leon Schehl stand endlich wieder geordnet, gewann fast alle Zweikämpfe und ließ die ambitionierten Gäste kaum in unseren 16er kommen. Nach vorne war zwar wiederum keine echte Durchschlagskraft erkennbar, unsere Stürmer warten weiter auf Erfolgserlebnisse und den Durchbruch, was aber gegen den höherklassigen Gegner auch kaum zu erwarten war. Einen tollen Angriff kurz nach der Pause konnte dann unser Hääschdner Jungspund Matthias Seibel mit einer Direktabnahme nach Rechtsflanke gekonnt zum umjubelten 1:0 versenken (53. Minute). Danach erhöhte Steinwenden den Druck und kam durch einen abgefälschten Schuss nach schöner Einzelaktion zum Ausgleich (62.). Aber unsere stabile Mannschaft ließ sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen, riss das Ruder wieder rum und gestaltete das Spiel wieder ausgeglichen. So blieb es in der regulären Spielzeit beim 1:1 und als in der Verlängerung die Gäste durch eine Zeitstrafe dezimiert wurden, waren wir am Drücker und bei mehreren Halbchancen nahe am Siegtreffer. Als kurz vor Spielende Christof Seibel allein vor dem gegnerischen Tor umgerissen wurde, wartete jeder – auch der Gegner – auf den Elfmeterpfiff. Allein der Schiri hatte nichts gesehen und so blieb es beim 1:1. Das Elfmeterschießen lief wie fast jedes der vergangenen Jahrzehnte, nachdem wir die ersten drei Elfer verschossen hatten und Steinwenden und 3 verwandelte, war die unglückliche Niederlage perfekt.Dennoch können wir aus diesem guten Auftritt Hoffnung und Selbstvertrauen tanken, um mit der gleichen Kämpferischen Einstellung die nächsten Aufgaben im Punktspielalltag positiv zu gestalten. /ck/ Im Elfmeterschießen versagen die Nerven VON PETER SEIBEL Gut gespielt und doch 2:4 verloren: Im Elfmeterschießen des Verbandspokal-Drittrundenspiels gegen den SV Steinwenden versagten den Landesliga-Fußballern des SC Hauenstein die Nerven. 1:1 hatte es nach der Verlängerung und großem Kampf gestanden.Der Sportclub verwandelte vor 200 Zuschauern keinen der ersten drei Elfer. Christof Seibel schoss drüber, Thorsten Riggers scheiterte an Steinwendens Torwart Luca Layes, und bei Tim Scherers Schuss sprang der Ball vom Innenpfosten ins Feld zurück. Erst der vierte SCH-Schütze, Bastian Skorski, traf zum 2:3. Beim Gegner waren zunächst Ex-FKP-Regionalligaverteidiger Sascha Hammann und Kaya Peterson erfolgreich; David Schehl schoss übers Tor. Als dann Nico Trapp das vierte Tor für den Verbandsligisten machte, war das Elfmeterschießen vorzeitig beendet. „Nach der guten Leistung war das echt schade. Aber von den ersten drei Elfern sollte man mindestens zwei im Tor unterbringen“, sagte der sportliche Leiter des SCH, Björn Hüther.Hauenstein hatte bei der Startelf gegenüber der Liga-Heimschlappe kräftig rotiert. Für den verhinderten Stammtorwart Hendrik Gräfe kam Neuzugang Robby Kustes zu seinem ersten Pflichtspieleinsatz. Er machte seine Sache gut. Nach 83 Minuten entschärfte er einen Drehschuss von David Höft bravourös. Ansonsten wurde Kustes wenig geprüft. Am Ausgleich durch Schehls abgefälschten Schuss (64.) traf den Keeper keine Schuld. „Insgesamt bin ich ganz zufrieden. Der Ausgleich war natürlich ein ganz dummes Tor“, sagte Kustes. Außer ihm schickten die Hauensteiner Trainer Philipp Weishaar und Christof Seibel die Keiser-Zwillinge Jan und Tim sowie Anesu Chagonda und Matthias Seibel von Beginn an aufs Feld. Alle machten ihre Sache gut. Matthias Seibel, der die linke Schiene beackerte, erzielte bei einem beherzten Ausflug nach vorne seinen ersten Pflichtspieltreffer. Nachdem Kevin Rose im gegnerischen Strafraum den Ball erkämpft hatte, flankte Chagonda gefühlvoll auf den langen Pfosten zu Seibel. Dort traf der 20-Jährige mit hartem Flachschuss ins kurze Eck. „Das war eine überragende Flanke von Anesu“, lobte Seibel und fügte hinzu: „Wir haben 120 Minuten alles rausgehauen und gegen ein klassenhöheres Team nicht viel zugelassen.“ Tatsächlich verteidigte der Landesligist gegen den SVS, der seine ersten beiden Verbandsliga-Saisonspiele gewann und obendrein noch zwei Tage länger Pause hatte, sehr geschickt mit einer fehlerlosen Fünfer-Abwehrkette und gestattete dem Gegner in der ersten Hälfte keine echte Tormöglichkeit. Davor räumten die starken Sechser Maximilian Seibel und Noel Kästner fast alles weg. „Schade, dass am Ende etwas das Glück gefehlt hat. Wir hatten uns vorgenommen, nach den ersten beiden schwachen Spielen eine Reaktion zu zeigen“, erklärte SCH-Kapitän Maximilian Seibel. „Darauf können wir aufbauen und auch in der Liga wieder Spiele gewinnen.“ In der Offensive sorgten Chagonda, Rose und Tim Keiser immer wieder für Entlastung und auch Torgefahr. In der 106. Spielminute vergab der eingewechselte Riggers etwas überhastet die beste Hauensteiner Chance zur erneuten Führung. Auf der anderen Seite verfehlte Steinwendens Hammann mit einem Freistoß Hauensteins Tor nur knapp (70.). „Wir haben Steinwenden einen Riesenkampf geliefert. Wir waren defensiv sehr stabil. Das war uns heute wichtig“, zog SCH-Trainer Weishaar sein Fazit. Quelle: Rheinpfalz, Pirmasenser Rundschau vom 14. August 2026 – Lokalsport

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Zweites Spiel – zweite Niederlage

Auch im Heimspiel gegen den ebenfalls mit einer Niederlage in die Saison gestarteten Aufsteiger konnten wir nicht den erwarteten und in Anbetracht unserer Saisonerwartungen dringend benötigten Sieg einfahren. Unsere Mannschaft hatte zwar wieder deutlich mehr Ballbesitz und spielte zeitweise gefällig, aber es fehlte wie in den vergangenen Spielen von Beginn an die Spritzigkeit, Galligkeit, Bissigkeit und Zweikampfstärke. Unser Aufbau- und Umschaltspiel wirkte zu pomadig, ohne Überraschungsmomente und so waren wir auch gegen diesen sicher nicht zu den Top-Mannschaften der Liga gehörenden Gegner leicht ausrechenbar. Wir erlaubten es dem Gegner wiederum mit einfachsten Mitteln unsere Defensive in Bedrängnis zu bringen, wobei teilweise auch wieder Geschwindigkeitsdefizite erkennbar waren. Bereits nach sieben Minuten tankte sich der gegnerische Mittelstürmer nach einem einfachen Steckpass am 16er durch und konnte freistehend nur noch mit einer Notbremse gestoppt werden. Den fälligen Elfmeter verwandelte der Gefoulte sicher. Kurz danach bewahrte uns nur eine zweifelhafte Abseitsentscheidung vor dem 0:2. Danach drängten wir auf den Ausgleich, vergaben aber nacheinander gleich drei Top-Chancen. Die körperlich überlegenen Gäste setzten auf eine starke Defensive und schnelles Umschaltspiel und tauchten immer mal wieder gefährlich vor unserem Tor auf. Auch nach der Pause war kaum eine Besserung erkennbar; im Gegenteil war es bei einem Konter wieder die quirlige gegnerische Sturmspitze, die unsere Abwehrspieler viel zu leicht ausspielte und gekonnt zum 0:2 einschoss (56.). Damit schien unsere Moral vollends gebrochen, wir drängten zwar weiterhin auf den Anschlusstreffer, kamen aber kaum noch zu klaren Torchancen, blieben immer wieder an der eifrigen Gästedefensive hängen und auch unsere Weitschussversuche und Standards waren harmlos, so dass es beim 0:2 blieb. /ck/

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Fehlstart in die neue Runde – Niederlage beim FC Schmittweiler-Callbach

Es war wieder ein verkorkster und enttäuschender Saisonstart. Wie schon in der Vorsaison mussten wir im 1. Spiel beim letztjährigen Fast-Absteiger eine kaum erwartete, empfindliche Niederlage hinnehmen, die unseren Saisonambitionen einen heftigen Dämpfer verpasste. Wie bereits in den meisten Vorbereitungs- und Pokalspielen gerieten wir gegen einen kampfstarken, aber fußballerisch beschränkten Gegner früh in Rückstand (20. Minute) und kassierten mit einer erneut wackligen Defensive noch vor der Pause das 0:2 (42.). In der 2. Hälfte konnten wir schnell durch einen Kopfball unseres Neuzugangs Dennis Wegmann den Anschlusstreffer erzielen (54.), es keimte Hoffnung auf und es entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor, bei dem wir klare Chancen vergaben und uns auch ein klarer Elfmeter verweigert wurde. In der Nachspielzeit gelang dann den Gastgebern gegen unsere aufgelöste Defensive gar das 3:1. Insgesamt war es eine schwache Leistung, die Defensive war wie in allen bisherigen Spielen instabil, im Spiel nach vorne waren wir bei gefühlt 90% Ballbesitz und ansehnlichen Ballstafetten zwar technisch hoch überlegen, aber weitestgehend zu berechenbar. Die zündenden Ideen blieben aus, der richtige Zeitpunkt des Abspiels wurde oft verpasst und im Angriff blieben wir ineffektiv. So mussten wir uns mit der bitteren Niederlage abfinden, sie aber als lehrreich abhaken und für die kommenden Spiele die richtigen Schlüsse für eine erfolgreichere Spielweise ziehen. /ck/

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SCH-Team zieht in die 3. Runde des Verbandspokals ein

Es war ein verdienter Sieg unserer Mannschaft gegen den Bezirksligisten und Lokalrivalen FC Rodalben, die einen 0:2-Halbzeitrückstand noch drehen konnte. Zunächst zeigte sich die SCH-Abwehr nicht sehr stabil und zu anfällig und in der zweiten Hälfte wurden viele gute Torchancen dann auch leichtfertig vergeben bzw. vielversprechende Angriffe nicht gut genug ausgespielt. Damit zog unsere Mannschaft in die 3. Runde des SWFV-Verbandspokals ein.

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Sieg im Pokal-Lokalderby beim ASV Lug/Schwanheim

Nicht weit von der Verlängerung entfernt Der SC Hauenstein gewinnt das mit Spannung erwartete Verbandspokal-Erstrundenderby beim ASV Lug/Schwanheim nach hartem Kampf mit 2:1. Ein Stürmer mit Oberliga-Erfahrung entscheidet die Partie. Fußball-Landesligist SC Hauenstein steht nach einem 2:1-Sieg bei Bezirksliga-Neuling ASV Lug/Schwanheim in der zweiten Verbandspokalrunde. Allerdings lieferten die Platzherren dem Ortsnachbarn vor 450 Zuschauern einen harten Kampf und schrammten nur knapp an einer Verlängerung vorbei. ASV-Co-Spielertrainer Yannick Roth, der wegen Knieproblemen nicht auf dem Rasen mitmischen konnte, lobte seine Mannschaft nach dem Abpfiff. „Mit der Leistung bin ich sehr zufrieden. Wir haben Hauenstein bis weit in die zweite Hälfte geärgert, und auch unsere Moral war nach dem Rückstand sehr gut. Am Ende waren wir nur einen kleinen Tick schlechter“, befand der frühere Verbandsligaspieler des SCH. Joker trifft gleichDer Favorit ging in der 66. Minute in Führung. Dem kurz zuvor eingewechselten Fidel Schmähling gelang nach Vorarbeit von Anesu Chagonda und Finn Kettenring mit einem Drehschuss in den rechten Torwinkel das 1:0 für den Sportclub, der mit dem ASV in allen Nachwuchs-Altersklassen eine Spielgemeinschaft bildet. Das freute Schmähling natürlich: „ Das war ein schönes Tor, und ich stand ja erst drei Minuten auf dem Platz.“ Doch nur zwei Minuten später gelang dem A-Klasse-Meister der Ausgleich. Ein Pass erreichte den an der Abseitslinie lauernden Paul Schwarzmüller. Hauensteins neuer Innenverteidiger, Dennis Wegmann, der ansonsten eine starke Partie ablieferte, war zu spät eingerückt. Schwarzmüller steuerte allein auf SCH-Keeper Hendrik Gräfe zu und traf mit überlegtem Schuss ins rechte Toreck. „Wir hätten nach dem 1:1 das Spiel etwas beruhigen sollen und nicht so schnell wieder in die Offensive gehen sollen“, befand der Torschütze später. „Am Ende waren wir nach intensivem Spiel doch ziemlich kaputt. Da konnte Hauenstein von der Bank doch gut nachlegen. Aber es war lange ausgeglichen, und wir sind sehr zufrieden.“ „Pflicht erfüllt“Der Landesligist hatte den ersten Durchgang dominiert, allerdings kaum Torgelegenheiten herausgespielt. Die beste vergab Thorsten Riggers, der in der 36. Minute nach schöner Vorarbeit von Rechtsaußen Matthias Seibel knapp über das Tor schoss. „Lug war ein harter Brocken. Es war das erwartet schwere Spiel – typisch Pokal eben. Aber wir haben ein gutes Spiel gezeigt und unsere Pflicht erfüllt. Deshalb bin ich zufrieden“, bilanzierte Hauensteins Trainer Philipp Weishaar, dessen Team am kommenden Mittwoch in der zweiten Runde beim Bezirksligisten FC Rodalben antreten muss. Für den SCH-Siegtreffer sorgte nach 75 Minuten Rückkehrer Kevin Rose. Nach Flanke von Noel Kästner donnerte der Torjäger mit Oberliga-Erfahrung den Ball von der Strafraumgrenze unhaltbar flach ins untere linke Toreck. Roses Fazit: „Es war ein gelungener Auftakt in die Saison, auf dem wir aufbauen können. Auch für mich war das Tor im ersten Spiel natürlich gut. Das gibt auf alle Fälle Selbstvertrauen.“ Zufrieden und enttäuschtZuvor hatte Hauenstein versäumt, ein Tor zu machen. Kurz nach der Pause wurde ein Schuss von Matthias Seibel nach Flanke von Kettenring abgeblockt. Kurz nach dem 1:1 schoss Maximilian Seibel aus zehn Metern zentrale Position knapp am Tor vorbei. In der Schlussphase mobilisierten die Gastgeber nochmals alle Kraftreserven – vergeblich. „Am Ende sind wir zufrieden, aber auch ein wenig enttäuscht“, befand der stark spielende Kapitän und Abwehrchef des ASV, Sebastian Baron, und fügte hinzu. „Wir waren nicht weit von der Verlängerung entfernt und haben auch daran geglaubt. Am Ende war die individuelle Klasse entscheidend.“Quelle Quelle: Die Rheinpfalz Pirmasenser RundschauDatum Freitag, den 24. Juli 2026von Peter Seibel

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Torwart Robby Kustes wechselt vom FC Fehrbach zum SCH

Der nächste Kustes ist da! Nach Marcel Kustes dürfen wir jetzt auch Robby Kustes bei uns im Team begrüßen. Robby wechselt vom FC Fehrbach aus der Bezirksliga zu uns und wird künftig gemeinsam mit Hendrik Gräfe unser Torwartduo bilden. Coach Philipp Weishaar freut sich sehr über den Wechsel:„Ich bin unheimlich froh, dass Robby jetzt bei uns ist. Damit schließen wir endlich die Lücke auf der Torwartposition, die uns seit dem Winter enorm beschäftigt hat.“ Lieber Robby, wir freuen uns, dich ab sofort in unseren Reihen zu haben und wünschen dir einen guten Start, eine erfolgreiche Zeit und vor allem eine verletzungsfreie Saison. Willkommen am Neding!

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Neuzugang aus den USA

SCH goes international… again! Ein weiterer Neuzugang hat den langen Weg über den großen Teich auf sich genommen, um uns in der kommenden Saison tatkräftig zu unterstützen. Der Amerikaner Thomas Kipling wechselt über Schächter Sports zu unserem Verein. Bereits im Winter war Thomas zum Probetraining bei uns und hat mit seiner starken Technik einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Wir sind überzeugt, dass er sich mit seiner positiven und offenen Art schnell in unser Team integrieren wird…auf und neben dem Platz. Welcome to the SCH family, Thomas! We’re excited to have you on board and can’t wait to see you in action. We wish you a great start, an amazing season and unforgettable moments with our team. Let’s make it a successful one together!

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Marcel Kustes rückt von den A-Junioren in die Aktivität auf

Auch in diesem Jahr schafft mit Marcel Kustes ein vielversprechendes Talent aus unserer eigenen Jugend den Sprung in unsere aktive Herrenmannschaft. Marcel überzeugt durch seine defensive Vielseitigkeit, einen starken linken Fuß und seine Zweikampfstärke. Eigenschaften, die ihn zu einer wertvollen Verstärkung für unser Team machen. Trainer Philipp Weishaar freut sich auf die gemeinsame Arbeit: „Marcel bringt viel Potenzial mit. Besonders seine Flexibilität in der Defensive und seine Zweikampfstärke haben uns überzeugt. Wir freuen uns darauf, ihn in seiner Entwicklung weiter zu begleiten.“ Lieber Marcel, herzlich willkommen in unserem Team. Wir wünschen dir einen erfolgreichen Start und eine verletzungsfreie Saison.

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