Autorenname: Markus Kuntz

Ehrungen für SCH-Mitglieder durch den Südwestdeutschen Fußballverband (SWFV)

Im Rahmen der ordentlichen Mitgliederversammlung 2025 wurden auch zahlreiche Mitgliederehrungen durch den Südwestdeutschen Fußballverband (SWFV) vorgenommen. Dies waren die ersten Ehrungen seit unserer 100-Jahr Feier vor sechs Jahren. Die Ehrungen wurden von Thomas Seiler aus Donsieders, dem Beauftragten für das Ehrenamt, soziale Angelegenheiten und Integration im Kreisausschuss des Fußballkreises Pirmasens/Zweibrücken innerhalb des Südwestdeutschen Fußballverbandes, vorgenommen. Es waren zu diesem Rahmen am 28. März 2025 zahlreiche Mitglieder in unser Vereinsheim gekommen, das vollbesetzt war. Damit gab es für die zu ehrenden Vereinsmitglieder auch einen angemessenen und würdigen Rahmen. Die Ehrennadel des Südwestdeutschen Fußballverbandes (SWFV) in Bronze erhielten folgende Mitglieder des SCH:Helmut Albrecht, Walter Doll, Helmut Glaser, Michael Göbbels, Werner Johann, Mustafa Konukgil und Herbert Schumacher. Die Ehrennadel des Südwestdeutschen Fußballverbandes (SWFV) in Silber erhielten folgende Mitglieder des SCH:Peter Frey, Mario Küsters, Markus Laux und Alexander Seibel. Die Ehrennadel des Südwestdeutschen Fußballverbandes (SWFV) in Gold erhielt folgendes Mitglied des SCH:Christoph Keller Den Ehrenbrief des Südwestdeutschen Fußballverbandes (SWFV) erhielten folgende Mitglieder des SCH:Thomas Schächter und Markus Kuntz. Die vom SWFV geehrten Vereinsmitglieder v.l.n.r. : Mustafa Konukgil, Alexander Seibel, Werner Johann, Michael Göbbels, Markus Laux, Helmut Albrecht, Helmut Glaser, Christoph Keller, Udo Memmer, Mario Küsters und Walter Doll. Mit dem SWFV-Ehrenbrief wurden ausgezeichnet (v.l.n.r.: Thomas Schächter, Thomas Seiler vom SWFV und Markus Kuntz.

Vereinsgeschehen

Ehrungen für SCH-Mitglieder durch den Südwestdeutschen Fußballverband (SWFV) Beitrag lesen »

3 A-Juniorenspieler rücken zur nächsten Runde in den Kader der 1. Mannschaft auf

Der Sport-Club Hauenstein setzt seinen „Hääschdner Weg“ weiter fort und baut auch weiterhin auf junge Spieler aus den eigenen Junioren und aus der Region. Zur kommenden Saison werden daher wieder einige unserer talentierten A-Jugendspieler in den aktiven Herrenbereich übernommen. Konstantinos Petrakoglou (Abwehr), Matthias Seibel (Mittelfeld) und Fidel Schmähling (Mittelfeld) rücken in die 1. Mannschaft auf und wir freuen uns darauf, gemeinsam mit ihnen den nächsten Schritt in ihrer Spielerkarriere zu gehen. Viel Erfolg, Jungs! Auf dem Bild sind v.l.n.r zu sehen: Co-Trainer Christof Seibel, Konstantinos Petrakoglou, Matthias Seibel, Fidel Schmähling, Cheftrainer Philipp Weishaar und Vorstand Udo Memmer.

Spielbetrieb Aktive

3 A-Juniorenspieler rücken zur nächsten Runde in den Kader der 1. Mannschaft auf Beitrag lesen »

Manfred Hess und Christoph Keller sind neue Ehrenmitglieder beim SCH

Im Rahmen der ordentlichen Mitgliederversammlung 2025 wurden auch zahlreiche Mitgliederehrungen durch den SCH und durch den Südwestdeutschen Fußballverband vorgenommen. Die Ehrungen wurden von unseren beiden gleichberechtigten Vorsitzenden Udo Memmer und Thomas Falkenhain vorgenommen. Es waren zu diesem Rahmen am 28. März 2025 zahlreiche Mitglieder in unser Vereinsheim gekommen, das vollbesetzt war. Damit gab es für die zu ehrenden Vereinsmitglieder auch einen angemessenen und würdigen Rahmen. Zu neuen Ehrenmitgliedern im Sport-Club Hauenstein wurden an diesem Abend folgende Mitglieder mit der besonderen Urkunde und einem kleinen Vereinspräsent ernannt:Manfred Hess und Christoph Keller Manfred Hess, der in Albersweiler wohnt, ist 85 Jahre alt und seit dem 01.06.1964 Mitglied im SCH, also seit jetzt über 60 Jahren. Manfred Hess war jahrelang ein gefürchteter Verteidiger in der 1. Mannschaft des SCH in der damaligen 1. Amateurliga. Später engagierte er sich als Jugendtrainer in unserem Verein. Manfred Hess besucht seit Jahrzehnten bis zum heutigen Tage jedes Heimspiel unserer 1. Mannschaft. Sein Fußballsachverstand und seine Expertise sind bei allen SCH`lern immer noch gerne gefragt und akzeptiert. Christoph Keller, der in Hauenstein wohnt, ist 65 Jahre alt und seit dem 02.08.1968 Mitglied im SCH, also seit jetzt knapp 60 Jahren. Christoph Keller hatte oder hat noch immer viele Aufgaben im SCH inne: Er war aktiver Spieler, jahrelang Jugendtrainer und auch Jugendleiter. Seit ganz vielen Jahren steht Christoph Keller der AH-Abteilung vor und er gehört auch schon seit ganz vielen Jahren unserem Vorstand in verschiedenen Funktionen an. Christoph Keller ist immer noch ein unersetzlicher Teil der SCH-Familie bis zum heutigen Tage. Mit der Ernennung von Manfred Hess und Christoph Keller hat der Sport-Club Hauenstein 1919 e.V. derzeit 13 lebende Ehrenmitglieder in seinen Reihen. Die neuen Ehrenmitglieder des SCH v.l.n.r.: Manfred Hess, Christoph Keller und Vorstand Udo Memmer.

Vereinsgeschehen

Manfred Hess und Christoph Keller sind neue Ehrenmitglieder beim SCH Beitrag lesen »

Hiobsbotschaft – Auch Torjäger Tim Hecker erleidet einen Kreuzbandriss

Was befürchtet wurde ist jetzt Gewissheit. SCH-Angreifer Tim Hecker hat sich im Heimspiel gegen den FK Pirmasens II einen Kreuzbandriss zugezogen. Dies ergab jetzt eine genauere MRT-Untersuchung. Damit fällt Tim Hecker für die nächsten Monate definitiv aus. Nach Marvin Dully ist dies leider die zweite schwere und langwierige Kreuzbandverletzung eines SCH-Akteurs. Wir wünschen unserem Torjäger einen guten, schnellen und vollständigen Heilungsprozess und hoffen, dass er möglichst bald wieder ins SCH-Team zurückkehren kann. Alles Gute, Tim. Und Kopf hoch!

Spielbetrieb Aktive

Hiobsbotschaft – Auch Torjäger Tim Hecker erleidet einen Kreuzbandriss Beitrag lesen »

Die Weishaar-„Dynastie“ – Zur Fußballerfamilie unseres Trainers Philipp Weishaar

Der Trainer des Fußball-Verbandsligisten SC Hauenstein, Philipp Weishaar, entstammt einer wahren Fußballerfamilie. Der Großvater des 32-Jährigen, der 2014 im Alter von 74 Jahren gestorbene Hilmar Weishaar, ist untrennbar mit den ganz großen Zeiten des FK Pirmasens verbunden. Er war dabei, als der FKP 1959 in der Endrunde um die deutsche Meisterschaft den 1. FC Köln mit 4:0 und Werder Bremen mit 4:1 schlug. Dreimal erreichte er mit Pirmasens die nationale Endrunde, zweimal davon (1959 und 1960) als Meister der Oberliga Südwest, der damals höchsten Spielklasse. Für die Zeit, als die Regionalliga die zweithöchste Liga war (von 1963 bis 1974), ist Hilmar Weishaar mit 245 Partien, in denen er 70 Tore erzielte, sogar der Rekordspieler des FKP. Der Offensivspieler bestritt außerdem 28 Partien in den Bundesliga-Aufstiegsrunden 1964, 1966, 1970 und 1971. „Spiele von ihm habe ich natürlich keine mehr gesehen. Auch Filmmaterial gibt es eher nicht. Als Fußballer kenne ich ihn hauptsächlich von Bildern“, erzählt Enkel Philipp Weishaar. Auch an die Zeit, als sein Vater Ralf für den FK Clausen in der Ober- und Verbandsliga spielte, hat Philipp wenig Erinnerung. „Eher als er später Trainer in Clausen und Rodalben war“, erinnert sich der aktuelle Hauensteiner Coach. „Fußball war bei uns zu Hause ein Dauerthema. Und das ist bis heute so geblieben“, sagt Weishaar und lacht. Er hat noch zwei Brüder, wohnt mit seiner Freundin in Clausen und arbeitet als Mediengestalter bei der Firma Uni-Print in Pirmasens. Bevor Philipp Weishaar 2017 zum Sportclub Hauenstein wechselte, war er fünf Jahre beim SV Hermersberg am Ball gewesen. Seine ersten Schritte auf dem Fußballplatz unternahm er beim FK Clausen, bevor er im zweiten D-Jugendjahr zum FK Pirmasens wechselte. Dort spielte er die gesamte Jugendzeit und auch noch ein Jahr bei den Herren. Im zweiten B-Jugendjahr stieg er mit Pirmasens in die U17-Bundesliga auf. Insgesamt drei Kreuzbandrisse an beiden Knien warfen den Techniker immer wieder zurück. Das Kreuzband des linken Knies wurde im vergangenen Sommer entfernt. „Das musste erst verheilen und sollte eigentlich zu Beginn dieses Jahres ersetzt werden. Aber aktuell habe ich wenig Probleme. Deshalb habe ich es noch nicht machen lassen“, berichtet Weishaar. Allerdings soll noch in diesem Jahr beim früheren Mannschaftsarzt des FK Pirmasens, Nils Veith, ein neues Kreuzband eingesetzt werden. Weishaar: „Irgendwann will ich schon noch mal spielen. In welcher Form wird man sehen. Aktuell gibt es genug junge Spieler, die ihre Sache gut machen.“ Aktuell kämpft der Trainer mit seinem Team gegen den sofortigen Wiederabstieg aus der Verbandsliga. „Wir haben vier, fünf Jahre gebraucht, um aufzusteigen. Mannschaft und Trainerteam werden alles dafür geben, um nicht gleich wieder abzusteigen“, verspricht der Trainer des Tabellenviertletzten. Natürlich habe der Sport-Club nach der Winterpause zu wenig Punkte geholt. Das sei bisweilen unglücklich, aber auch selbstverschuldet gewesen. Verletzungspech kam hinzu. „Bei uns war es in den letzten Wochen oft die Frage: Wer ist gesund, wer ist nicht verletzt, wer kann spielen“, blickt Weishaar zurück. Für das Derby gegen den FK Pirmasens II am Sonntag (Anstoß: 16 Uhr) sehe es wieder besser aus. Leon Christmann und Noel Kästner werden trotz ihrer am vergangenen Wochenende erlittenen Platzwunden wohl am Sonntag dabei sein können. Die zuletzt wegen Krankheit oder Verletzung fehlenden Luca Schmidt, Nico Rüdiger, Maximilian Seibel, Hendrik Gräfe, Leon Schehl und Moritz Schmitt trainieren wieder voll mit. Abwehrspieler Jan Keiser befindet sich im Lauftraining. Besondere Gefühle vor dem Match gegen seinen Ex-Klub hegt Weishaar nicht. „Da kommt nichts hoch. Ich war lange in Hermersberg und bin jetzt schon lange in Hauenstein“, erläutert er. Es gelte, an die gute Leistung vom 1:1 bei Spitzenreiter Waldalgesheim anzuknüpfen. „Dann ist mit Sicherheit auch der FKP schlagbar. Letztlich kommt es allein auf unsere Leistung an“, betont Weishaar. Peter Seibel Quelle: Rheinpfalz, Pirmasenser Ausgabe vom 21.03.2025  

Spielbetrieb Aktive

Die Weishaar-„Dynastie“ – Zur Fußballerfamilie unseres Trainers Philipp Weishaar Beitrag lesen »

Auch Aushilfsjoker Thorsten Riggers sagt für die kommende Runde zu

Da hat es wohl jemandem sehr gut gefallen in unserem Team. Thorsten Riggers, aktuell noch Spielertrainer bei der 2. Mannschaft, hat uns seine Unterstützung für die kommende Runde zugesagt. Wir verdanken ihm bereits einen wichtigen Punkt durch sein Tor zum 1:1 im Heimspiel gegen Marienborn kurz vor Schluss und auch in der Vorbereitung stand er bei den meisten Testspielen mit auf dem Platz. Wir freuen uns sehr, dass er weiterhin Teil der Mannschaft sein möchte.

Spielbetrieb Aktive

Auch Aushilfsjoker Thorsten Riggers sagt für die kommende Runde zu Beitrag lesen »

Im Portrait – Sebastian Busch ist A-Juniorentrainer und Verbandsligaspieler

Hauensteiner mit HSV-Vergangenheit Ein junger Fußballer und Ur-Hauensteiner, der (nicht als Spieler) auch mal beim Hamburger SV war, feierte sein Comeback in der ersten Mannschaft des Sport-Clubs Hauenstein. Im Verbandsliga-Spiel des SCH beim Tabellendritten TSV Gau-Odernheim kam Sebastian Busch nach 77 Minuten aufs Feld und wurde danach von seinem Trainer Philipp Weishaar explizit gelobt. „Das war sehr gut. Auf Sebastian kann man sich immer verlassen“, sagte Weishaar über den 23-Jährigen, den er in der Abwehr einsetzte. Ende 2022 zwangen eine schwere Schulterverletzung und später sein Sportwissenschaftstudium in Mainz Sebastian Busch zu einer langen Fußball-Pause. In der Hinserie der aktuellen Saison startete der Linksfuß in der zweiten Mannschaft einen Neuanfang. Im Oktober verletzte er sich in einem B-Klasse-Spiel des TV/SC Hauenstein II am Knie. „Das Kreuzband war angerissen, und ich hatte ein Knochenödem im Schienbein“, berichtet Busch. Doch der Fußballer hatte Glück im Unglück und musste nicht operiert werden. Nach einer Pause und als Ergebnis von Übungen, die die Muskulatur kräftigen, sei das Knie nun stabil. Seinen Kurzeinsatz in Gau-Odernheim bewertete der blonde Abwehrspieler, der seit 2006 durchgehend für den SCH aktiv ist, folgendermaßen: „Ich sehe das mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Es war schön, dass ich reingekommen bin und helfen konnte. Aber wir haben 1:2 verloren. Das tut weh, auch wenn Gau-Odernheim natürlich mehr Chancen besaß.“ Das lädierte Knie habe die Belastung verkraftet, nur die Luft fehle noch ein wenig. „Aber ich trainiere ausgiebig, um das schnell abzustellen“, bekräftigt Busch. Aktuell beschäftigt den 23-Jährigen die Bachelor-Arbeit mit dem Thema „Sportmotorische Tests bei Dritt- und Viertklässlern“. Spätestens im kommenden Oktober will er sein Studium abgeschlossen haben. Wie es dann weitergeht, sei noch offen. „Es ist natürlich eine Option, im sehr breitgefächerten Bereich Sport zu arbeiten. Oder nach einer kurzen Pause noch den Master-Studiengang anzuhängen“, blickt Busch in die Zukunft. Aktuell ist er auch noch Co-Trainer der Hauensteiner Verbandsliga-A-Junioren. „Das macht brutal viel Spaß. Und es bringt mich enorm voran. Ich lerne, wie viel Arbeit das Trainerdasein mit sich bringt“, erklärt Busch. Ab der nächsten Saison wird er das Team, das aktuell im Abstiegskampf steckt, alleinverantwortlich betreuen. Ab September will Busch zudem in Edenkoben die Trainer-B-Lizenz erwerben. „Ich bin schon stolz darauf, dass ich die Verantwortung bekommen habe. Das wird auf alle Fälle eine Herausforderung“, weiß Busch, der in der neuen Saison auf einen Torwarttrainer und drei Co-Trainer in seinem Team bauen kann. Aktuell werde die Kaderplanung für die kommende Runde vorangetrieben. Ob Busch beim nächsten Herren-Verbandsliga-Spiel des SC Hauenstein bei Alemannia Waldalgesheim dabei sein kann, ist noch nicht entschieden, da die Hauensteiner A-Junioren fast zeitgleich bei Phönix Schifferstadt antreten müssen. Busch: „Das wird noch geklärt. Grundsätzlich will ich niemanden im Stich lassen.“ Ein studentisches Praktikum verbrachte der Fußballer übrigens beim Hamburger Sportverein. Drei Monate hospitierte Busch in der HSV-Fußballschule und im Nachwuchsleistungszentrum beim Talenttraining. Er hatte in dieser Zeit freien Zugang zu jedem Heimspiel des aktuellen Tabellenführers der Zweiten Bundesliga. „Das Eröffnungsspiel gegen Schalke 04 im vergangenen Jahr war natürlich schon ein Erlebnis“, schwärmt der Fan des 1. FC Kaiserslautern. Zum Thema Verbandsliga-Verbleib des SC Hauenstein will der Defensivspieler keine Prognose abgeben. „Training für Training, Spiel für Spiel muss jeder alles geben. Am Ende sehen wir dann, ob es gereicht hat“, sagt Busch. Peter Seibel Quelle: Rheinpfalz, Pirmasenser Ausgabe vom 14.03.2025

Jugendabteilung, Spielbetrieb Aktive

Im Portrait – Sebastian Busch ist A-Juniorentrainer und Verbandsligaspieler Beitrag lesen »

Marvin Dully erleidet einen Kreuzbandriss

Ganz schlechte Nachrichten für unseren Spielerkader. Marvin Dully hat sich einen Kreuzbandriss zugezogen und fällt somit für den Rest der laufenden Spielzeit aus. Der 19-Jährige war zu Beginn der Saison von unseren A-Junioren in die Aktivität hochgerückt und hatte sich zuletzt durch sehr gute Trainingsleistungen ganz nah an die Startelf des SCH herangearbeitet. Die schwere Verletzung bedeutet jetzt einen großen Rückschlag in der noch jungen Karriere des aus Leimen stammenden Marvin Dully. Über die voraussichtliche Ausfallzeit und die Behandlungsmethode war bisher nichts Näheres zu erfahren. Der gesamte SCH wünscht dem jungen, sympathischen Spieler eine vollkommene Genesung und hofft auf eine baldige Rückkehr in den Mannschaftskader des SCH. /mk/

Spielbetrieb Aktive

Marvin Dully erleidet einen Kreuzbandriss Beitrag lesen »

Interview mit A-Junioren-Coach Alex Hornung zum Re-Start in der Verbandsliga nach der Winterpause

Zunächst noch einmal ein kurzer Rückblick von dir auf den bisherigen Verlauf der Saison in der A-Junioren Verbandsliga Südwest. Wie fällt deine Gesamtbetrachtung aus?In der Tabelle vorne stehen die Mannschaften, die man dort erwarten konnte (Gau-Odernheim, Idar-Oberstein, Ingelheim und Speyer II). Dort sind wirklich viele gute Talente am Start. Wir selbst hatten bis auf Idar-Oberstein zunächst einmal alle Topmannschaften auswärts und freuen uns darauf, die anderen Top-Teams in der Rückrunde bei uns empfangen zu können. Der TV 1817 Mainz hat auch eine gute Mannschaft, von der ich erwarte, dass sie in der Tabelle nach weiter nach vorne kommen kann. Von Platz 6 bis Rang 12 ist das Mittelfeld, zu dem auch wir dazugehören. Da ist alles eng und sehr ausgeglichen und daher alles möglich. Man kann da schnell in der Tabelle nach vorne kommen, aber auch natürlich schnell zurückfallen. Und hinten kämpfen viele Mannschaften um den Klassenerhalt, da kann dann auch noch viel passieren. Daher ist es für uns wichtig, sich gut vorzubereiten und einen möglichst erfolgreichen Re-Start hinzulegen. Wie groß ist denn der Unterschied zwischen der A-Junioren Landesliga Nahe/Westpfalz und der Verbandsliga Südwest? Was sind die größten Unterschiede?In meinen Augen liegen da Welten dazwischen. Das Spieltempo ist in der Verbandsliga viel höher, die Spielintelligenz und der Spielwitz sind deutlicher ausgeprägt, es gibt in den Teams individuell stärkere Akteure in der Verbandsliga, die auch natürlich noch darauf schielen, nach oben zu kommen. Das Niveau ist in der Verbandsliga also viel höher und es gibt zudem keine Mannschaft in der Liga, die man so im Vorübergehen besiegen kann. Jede Mannschaft kann an einem guten Tag jede andere in der Liga schlagen und das ist eine besondere Qualität in der Verbandsliga. Das wollten wir aber auch so. Die Spieler, die durch diese Mühle gehen, sind natürlich besser vorbereitet für den Herrenbereich. Wie sieht es personell bei deiner Mannschaft für die Rückrunde aus? Hat es im Spielerkader in der Winterpause Veränderungen gegeben?Mit Kevin Meurer hat uns leider ein Spieler verlassen. Er macht eine Ausbildung und diese lässt sich mit A-Junioren-Verbandsligafußball leider nicht vereinbaren. Wir wünschen ihm bei seinem neuen Verein SV Erlenbrunn natürlich alles Gute. Leider hat sich auch Maxim Lenhardt sehr schwer verletzt. Er ist mittlerweile operiert und auf dem Weg der Besserung, er wird uns aber für den Rest der Runde ausfallen. Das tut uns weh. Dafür haben sich mit Tiago Anderson und Anesu Chagonda über die Kooperation mit Schächter-Sports aber zwei Spieler aus Südafrika für die Rückrunde uns angeschlossen. Das sind zwei Spieler, die offensiv ausgerichtet sind und die uns in diesem Mannschaftsteil weiterhelfen können. Man muss aber sehen, wie lange sie brauchen, sich an den Fußball bei uns zu gewöhnen. Aber die ersten Eindrücke sind durchaus positiv. Ansonsten bleibt der Spielerkader dann unverändert. Du stehst mit deiner Mannschaft mit 14 Punkten derzeit knapp über dem Strich, allerdings punktgleich mit noch zwei anderen Mannschaften. Wie viele Teams steigen denn am Ende der Runde wieder in die Landesligen ab? Das ist immer recht unklar. Zum einen hängt es davon ab, wie die Mannschaften aus unserem Verbandsgebiet sich in der Regionalliga schlagen. Es sieht so aus, dass maximal bis zu fünf Teams absteigen können. Stand heute wären es drei Mannschaften, aber das weiß man erst am Schluss. Realistisch gesehen gehe ich von drei oder vier Absteigern aus, eher aber von drei. Das Saisonziel ist sicherlich der Klassenerhalt. Wie gedenkst du, dieses Ziel zu erreichen?Warum stehen wir derzeit auf dem 9. Tabellenplatz? Ich habe vor der Saison gesagt, dass wir gute Talente in der Mannschaft haben, aber wenig Erfahrung. Der Saisonbeginn war gut und auch die letzten Spiele vor der Winterpause. Dazwischen hatten wir aber einen doch recht großen Durchhänger. Wir haben da zu lange gebraucht, um wieder stabiler zu werden. Zudem haben wir uns bei einigen guten Spielen nicht belohnt und das war Lehrgeld, das wir bezahlen mussten. Positiv war, und das lässt mich positiv in die Zukunft blicken, wie wir uns aus dem Tal wieder herausgekämpft haben. Das zeigt auch, dass die Jungs einen guten Charakter haben und sie wollen alle das Saisonziel Nichtabstieg auch unbedingt erreichen. Das wird aber nicht leicht, das ist uns allen klar. Dennoch bin ich zuversichtlich, dass wir das Saisonziel erreichen. Wir haben einen guten Spielerkader. Wichtig wäre da auch, dass alle gesund bleiben und verletzungsfrei durch die Rückrunde kommen. Wie sieht es mit der wichtigen Vorbereitungszeit vor dem Re-Start aus? Kannst du uns dazu etwas sagen?Die Qualität unserer Vorbereitung hängt sehr von der Witterung ab. Wir haben gerade in der Wintervorbereitung gegenüber allen anderen Mannschaften einen klaren Wettbewerbsnachteil, weil wir keinen Kunstrasenplatz zur Verfügung haben. Wir müssen da leider einen großen Aufwand betreiben, um ein sinnvolles und nützliches Trainingsprogramm durchziehen zu können. Daher hoffen wir auf gutes Wetter, dass wir möglichst häufig auf den Platz können. Wenn es nicht so ist, dann sind wir halt im Fitnessstudio, in der Wasgauhalle oder aber bei Läufen durch Hauenstein unterwegs. Wir haben fünf Testspiele geplant, alle auswärts und auf Kunstrasen, da können wir dann auch gleich noch auf unsere Auswärtsschwäche hinarbeiten, die in der Vorrunde zu beobachten war. Was sind denn deine Wünsche für den Start zur Rückrunde in der A-Junioren Verbandsliga Südwest, der am 02. März mit dem Auswärtsspiel bei Hassia Bingen beginnt?Ein guter Start in Bingen wäre natürlich schön und wichtig. In Bingen ist es aber nie einfach, zumal sich die Hassia durch überraschende Siege zuletzt vor der Winterpause sehr stark präsentiert hat und in der Tabelle Boden gut machen konnte. Wichtig ist die Vorbereitung und dass alle Spieler an Bord sind, dann ist mir auch vor dem schweren Auswärtsspiel in Bingen nicht bange. Gibt es in deinem aktuellen Team Spieler, denen du am Ende der Runde auch den Sprung in den Aktivenbereich beim SCH zutraust?Ja, die gibt es. Einige Spieler haben in der Vorrunde eine bemerkenswerte Entwicklung genommen und sich auch stark gesteigert, obwohl sie vorher keine Verbandsligaerfahrung hatten. Ich möchte aber an dieser Stelle keine Namen nennen, weil es nicht meine Aufgabe ist zu entscheiden, wer oben im Herrenbereich übernommen wird. Dies ist

Jugendabteilung

Interview mit A-Junioren-Coach Alex Hornung zum Re-Start in der Verbandsliga nach der Winterpause Beitrag lesen »

Nach oben scrollen