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SCH-Jugendleiter Thomas Falkenhain entwickelt Handy-App zur individuellen Leistungssteigerung im Fußball

Digitale Trainings-Unterstützung mit der App „Footletics“ Der SC Hauenstein stellt in dieser Saison eine neue Trainings- und Coaching-App vor, die von Thomas Falkenhain, Vorstand und Jugendleiter des Vereins, privat entwickelt wurde. Die App ist kein offizielles Vereinsprojekt, sondern eine persönliche Initiative von Thomas Falkenhain, mit dem Ziel, moderne digitale Möglichkeiten sinnvoll für den Fußball, insbesondere im Jugendbereich, nutzbar zu machen. Der SC Hauenstein unterstützt diese Idee und stellt sie im Rahmen dieses Saisonheftes vor. Die App bietet individuell zugeschnittene Trainings- und Ernährungspläne, die sich am Alter, Leistungsstand und Trainingsumfang der Spieler orientieren. Ergänzt wird sie durch ein Motivations- und Fortschrittssystem, das Trainingserfolge sichtbar macht und die Eigenverantwortung fördert. Ein weiterer Schwerpunkt ist der digitale Austausch mit dem Coach. Spieler können Fragen zu Training, Regeneration oder Ernährung stellen und erhalten strukturierte Unterstützung, unabhängig von Trainingszeiten. Gerade im Jugendfußball soll die App helfen, Trainingsinhalte besser zu verstehen, selbstständig an Stärken und Schwächen zu arbeiten, einen bewussten Umgang mit Training, Ernährung und Regeneration zu entwickeln. Die Nutzung der App ist freiwillig und versteht sich ausdrücklich als Ergänzung zum Mannschaftstraining, nicht als Ersatz. Die Verantwortung für Training und Organisation bleibt selbstverständlich bei den jeweiligen Teams und Trainern. Mit dieser Initiative verbindet der Sport-Club Hauenstein Tradition und Innovation und unterstützt neue Wege, junge Spieler in ihrer Entwicklung zu begleiten. Die App gibt es im Android- sowie iOS-Store und steht kostenlos zum Herunterladen zur Verfügung.

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A-Junioren des SCH sichern sich Hallenkreismeisterschaft im Fußballkreis Pirmasens/Zweibrücken

Ein Feldspieler im Tor ist der Held des Finals Dank eines Feldspielers im Tor hat die JSG SC Hauenstein/Lug-Schwanheim die Hallenkreismeisterschaft der A-Junioren-Fußballer gewonnen.Held des Finals am Samstag in der gut besuchten Hauensteiner Wasgauhalle gegen die SG Hermersberg/Rot-Weiß Pirmasens war Fabio Schmitt. Der Feldspieler des gastgebenden U19-Verbandsligisten musste bereits in der zweiten Spielminute für den etatmäßigen Torwart Elias Buchert einspringen. Dieser hatte nach einem Foul außerhalb seines Strafraums die Rote Karte gesehen. Im Sechsmeterschießen parierte Schmitt zwei Hermersberger Schüsse bravourös. Und da mit Marcel Kustes, Louis Bock, Marcel Hirnstein und Marlon Graf alle vier Hauensteiner Schützen trafen, Hermersberg letztlich nur einmal traf, war der Sieg des Verbandsliga-Vorletzten perfekt. „Ich habe sicher davon profitiert, dass ich bis zur C-Jugend im Tor gespielt habe. Ich bin lange stehengeblieben und habe dann spekuliert“, verriet der „Aushilfstorwart“ sein Erfolgsrezept.Landesligist Hermersberg konnte seine Überzahl zu Beginn der regulären Spielzeit nicht nutzen. Im Gegenteil: Hauenstein ging in Unterzahl durch ein Tor von Graf sogar in Führung. Nach zwei Minuten durfte Hauenstein wieder auf vier Feldspieler auffüllen. Dann kam auch Hermersberg besser in die Partie. Nachdem beide Teams einmal die Torumrandung getroffen hatten, gelang Lenny Germann nach neun Minuten der nicht unverdiente 1:1-Ausgleich. Trotz des verlorenen Endspiels zeigte sich Hermersbergs Coach Jens Schüngel ganz und gar nicht enttäuscht. „Wir waren mit dem Verbandsligisten Hauenstein auf Augenhöhe und haben gut gespielt. Deshalb bin ich völlig zufrieden. Ein Sechsmeterschießen ist am Ende auch immer ein wenig Glücksache. Insgesamt war der Hauensteiner Sieg verdient“, bilanzierte Schüngel. Im Spiel um Platz drei stand die zweite Mannschaft des SC Hauenstein/Lug-Schwanheim, die im Halbfinale gegen Hauenstein I trotz früher Führung durch Noel Mayers Tor mit 1:3 den Kürzeren gezogen hatte. Ihr Gegner war die SG Rieschweiler, die im zweiten Semifinale der SG Hermersberg/Rot-Weiß Pirmasens mit 1:2 unterlegen war. Marc Strassel und Samuel Knecht waren die Torschützen bei Rieschweilers 2:0-Erfolg. Das Turnier wurde nicht wie geplant mit neun, sondern nur mit acht Mannschaften ausgetragen. Der FK Pirmasens, der eigentlich zwei Teams stellen wollte, zog eine Mannschaft wegen zahlreicher Krankheitsfälle am Tag vor dem Turnier zurück. Daher dauerten die Spiele statt zwölf nun 14 Minuten. Die angereiste Pirmasenser U18-Mannschaft (Verbandsliga) schied nach einem Remis und zwei Niederlagen bereits in der Vorrunde als Gruppenletzter aus.   Turnier in Zahlen Gruppe A:1. SG Hermersberg/RW Pirmasens                  10:4    6 Punkte 2. JSG SC Hauenstein/Lug-Schwanheim II      3:2     6 Punkte 3. SG Heltersberg/Geiselberg                             4:7     3 Punkte 4. SG Contwig/Ixheim                                          4:8     3 Punkte   Gruppe B: 1 JSG SC Hauenstein/Lug-Schwanheim I         9:3    9 Punkte 2. SG Rieschweiler                                                5:4    4 Punkte 3. JSG Hinterweidenthal/Wasgau                      3:7     2 Punkte 4. FK Pirmasens                                                     3:6    1 Punkt   Halbfinale: Hermersberg/RW Pirmasens – Rieschweiler     2:1 Hauenstein I – Hauenstein II                                 3:1   Spiel um Platz 3: Rieschweiler – Hauenstein II                              2:0   Finale: Hauenstein/Lug-Schwanheim I – Hermersberg/RW Pirmasens     5:2 nach Sechsmeterschießen   Quelle: Rheinpfalz, Pirmasenser Ausgabe vom 19.01.2026 von Peter Seibel

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10 Hallenturniere in der Wasgauhalle Hauenstein – Vorankündigung

Die Freunde des Hallenfußballs kommen in diesem Winter erneut auf ihre Kosten.  Insgesamt 10 verschiedene Hallenturniere werden im Januar und Februar 2026 in der Hauensteiner Wasgauhalle stattfinden. Ob Kreismeisterschaften der Fußballkreise Südpfalz oder Pirmasens/Zweibrücken oder Juniorenturniere verschiedener SCH-Juniorenmannschaften oder der traditionelle Fliesen-Jung-Cup für aktive Mannschaften, für jeden wird etwas dabei sein.  Gespielt wird stets nach den Vorgaben des Deutschen Fußballbundes (DFB) und des Südwestdeutschen Fußballverbandes (SWFV) nach den Futsal-Regeln. Organisiert werden die 10 Turniere von den Fußballkreisen Südpfalz und Pirmasens/Zweibrücken sowie von den Jugendabteilungen der Jugendspielgemeinchaft des SCH und des ASV Lug-Schwanheim, die auch die Bewirtung in der Halle bei den Turnieren übernommen haben und für Getränke und Essen sorgen werden. Der Hallenfußball-Fan kann sich also jetzt schon auf viel Betrieb im Januar und Februar 2026 in der Wasgauhalle Hauenstein freuen und sich seinen persönlichen Turnierplan erstellen. Auf die einzelnen Turniere werden wir dann zu gegebener Zeit jeweils auf unserer Homepage (mit den Spielplänen und teilnehmenden Mannschaften) gesondert berichten. /mk/

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C-Junioren sind Meister des Fußballkreises Südpfalz (Meister der Kreisliga)

Im Dreierduell an der Tabellenspitze der C-Junioren Kreisliga Südpfalz verlangte die Mannschaft der JSG Lug-Schwanheim/SCH sich noch einmal alles ab und schlug im Saisonendspurt gleich zweimal den jeweiligen Tabellenführer.Somit zogen wir zurecht und noch rechtzeitig gegen Ende der Saison an die Tabellenspitze der Kreisliga Nord-West Südpfalz. Obwohl das Kreispokal-Halbfinale in Schaidt verloren ging und wir dadurch zwischenzeitlich einen harten Dämpfer erlitten hatten, reisten wir Anfang Mai mit einer Notbesetzung zum ersten Spitzenspiel nach Knittelsheim. Wir ließen uns dort aber nichts anmerken und zeigten mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und dank Schlitzohr Shahir, der gleich vier Tore ins schwarzgelbe Knittelsheimer Herz versenkte, eine klasse Leistung beim 2:4-Auswärtssieg.Im nächsten Spiel ging es erneut gegen den Tabellenführer, nämlich FSV Offenbach II und wir gewannen auch dort mit 2:3-Toren.Am Ende der Runde als Tabellenführer ging es dann im Entscheidungsspiel in Klingenmünster vor 200 Zuschauern gegen den Meister der Kreisliga Süd-Ost, die Spielgemeinschaft Hatzenbühl/Steinweiler/Rohrbach, die bis dahin kein einziges Ligaspiel verloren hatte. Das beeindruckte unsere Jungs aber wenig und wir gewannen in einem spannenden und mitreißenden Fußballspiel mit 2:1-Toren. Die Meisterschaft der Kreisliga Südpfalz war somit geschafft. Die Tore im Entscheidungsspiel erzielten Anton Belezki und Finn Mundi. Somit dürften wir in die Landesliga Vorderpfalz aufsteigen.Gratulation an die Jungs der Mannschaft und die Trainer Tim, Christian und Clemens.

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A-Junioren sichern sich den Klassenerhalt in der Verbandsliga Südwest

Mit einem überzeugenden 5:0-Auswärtssieg bei der JSG Meisenheim/Glan-Nahe sicherten sich unsere A-Junioren bereits einen Spieltag vor dem Rundenende endgültig den Klassenerhalt in der Verbandsliga Südwest. Zu dieser großartigen Leistung gratulieren wir den Jungs unserer A-Junioren, Cheftrainer Alexander Hornung und dem gesamten Staff des Teams recht herzlich.  Bravo, super Leistung von allen Beteiligten. Vielen Dank auch für eueren Einsatz für unseren SCH!

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Mit frischem Wind und viel Erfahrung startet unsere BI-Jugend in die neue Saison!

An der Seitenlinie bei unseren B-Junioren wird in der neuen Saison 2025/26 Peter Sahner als Cheftrainer stehen – ein absoluter Fachmann mit über 20 Jahren Erfahrung im Jugend- und Seniorenbereich. Unterstützt wird er von zwei SC Hauenstein-Eigengewächsen: Maxim und Julian, die beide selbst in unserer Jugend – bis hin zur Verbandsliga – aktiv waren beziehungsweise noch sind. Julian bleibt parallel in der A-Jugend aktiv, während Maxim den Schritt in den Aktivenbereich geht – und weiter seine Erfahrung als Co-Trainer bei unseren B-Junioren einbringt. Peter Sahner: „Ich freue mich riesig auf die Herausforderung und auf die Arbeit mit den Jungs – wir wollen gemeinsam etwas aufbauen.“ Auch Jugendleiter Thomas Falkenhain blickt voller Zuversicht auf die kommende Saison:„Wir sind sehr glücklich über dieses starke Trainerteam. Mit dieser Mischung aus Erfahrung und Vereinsverbundenheit sind wir bestens für die Zukunft aufgestellt.

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Im Portrait – Sebastian Busch ist A-Juniorentrainer und Verbandsligaspieler

Hauensteiner mit HSV-Vergangenheit Ein junger Fußballer und Ur-Hauensteiner, der (nicht als Spieler) auch mal beim Hamburger SV war, feierte sein Comeback in der ersten Mannschaft des Sport-Clubs Hauenstein. Im Verbandsliga-Spiel des SCH beim Tabellendritten TSV Gau-Odernheim kam Sebastian Busch nach 77 Minuten aufs Feld und wurde danach von seinem Trainer Philipp Weishaar explizit gelobt. „Das war sehr gut. Auf Sebastian kann man sich immer verlassen“, sagte Weishaar über den 23-Jährigen, den er in der Abwehr einsetzte. Ende 2022 zwangen eine schwere Schulterverletzung und später sein Sportwissenschaftstudium in Mainz Sebastian Busch zu einer langen Fußball-Pause. In der Hinserie der aktuellen Saison startete der Linksfuß in der zweiten Mannschaft einen Neuanfang. Im Oktober verletzte er sich in einem B-Klasse-Spiel des TV/SC Hauenstein II am Knie. „Das Kreuzband war angerissen, und ich hatte ein Knochenödem im Schienbein“, berichtet Busch. Doch der Fußballer hatte Glück im Unglück und musste nicht operiert werden. Nach einer Pause und als Ergebnis von Übungen, die die Muskulatur kräftigen, sei das Knie nun stabil. Seinen Kurzeinsatz in Gau-Odernheim bewertete der blonde Abwehrspieler, der seit 2006 durchgehend für den SCH aktiv ist, folgendermaßen: „Ich sehe das mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Es war schön, dass ich reingekommen bin und helfen konnte. Aber wir haben 1:2 verloren. Das tut weh, auch wenn Gau-Odernheim natürlich mehr Chancen besaß.“ Das lädierte Knie habe die Belastung verkraftet, nur die Luft fehle noch ein wenig. „Aber ich trainiere ausgiebig, um das schnell abzustellen“, bekräftigt Busch. Aktuell beschäftigt den 23-Jährigen die Bachelor-Arbeit mit dem Thema „Sportmotorische Tests bei Dritt- und Viertklässlern“. Spätestens im kommenden Oktober will er sein Studium abgeschlossen haben. Wie es dann weitergeht, sei noch offen. „Es ist natürlich eine Option, im sehr breitgefächerten Bereich Sport zu arbeiten. Oder nach einer kurzen Pause noch den Master-Studiengang anzuhängen“, blickt Busch in die Zukunft. Aktuell ist er auch noch Co-Trainer der Hauensteiner Verbandsliga-A-Junioren. „Das macht brutal viel Spaß. Und es bringt mich enorm voran. Ich lerne, wie viel Arbeit das Trainerdasein mit sich bringt“, erklärt Busch. Ab der nächsten Saison wird er das Team, das aktuell im Abstiegskampf steckt, alleinverantwortlich betreuen. Ab September will Busch zudem in Edenkoben die Trainer-B-Lizenz erwerben. „Ich bin schon stolz darauf, dass ich die Verantwortung bekommen habe. Das wird auf alle Fälle eine Herausforderung“, weiß Busch, der in der neuen Saison auf einen Torwarttrainer und drei Co-Trainer in seinem Team bauen kann. Aktuell werde die Kaderplanung für die kommende Runde vorangetrieben. Ob Busch beim nächsten Herren-Verbandsliga-Spiel des SC Hauenstein bei Alemannia Waldalgesheim dabei sein kann, ist noch nicht entschieden, da die Hauensteiner A-Junioren fast zeitgleich bei Phönix Schifferstadt antreten müssen. Busch: „Das wird noch geklärt. Grundsätzlich will ich niemanden im Stich lassen.“ Ein studentisches Praktikum verbrachte der Fußballer übrigens beim Hamburger Sportverein. Drei Monate hospitierte Busch in der HSV-Fußballschule und im Nachwuchsleistungszentrum beim Talenttraining. Er hatte in dieser Zeit freien Zugang zu jedem Heimspiel des aktuellen Tabellenführers der Zweiten Bundesliga. „Das Eröffnungsspiel gegen Schalke 04 im vergangenen Jahr war natürlich schon ein Erlebnis“, schwärmt der Fan des 1. FC Kaiserslautern. Zum Thema Verbandsliga-Verbleib des SC Hauenstein will der Defensivspieler keine Prognose abgeben. „Training für Training, Spiel für Spiel muss jeder alles geben. Am Ende sehen wir dann, ob es gereicht hat“, sagt Busch. Peter Seibel Quelle: Rheinpfalz, Pirmasenser Ausgabe vom 14.03.2025

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Interview mit A-Junioren-Coach Alex Hornung zum Re-Start in der Verbandsliga nach der Winterpause

Zunächst noch einmal ein kurzer Rückblick von dir auf den bisherigen Verlauf der Saison in der A-Junioren Verbandsliga Südwest. Wie fällt deine Gesamtbetrachtung aus?In der Tabelle vorne stehen die Mannschaften, die man dort erwarten konnte (Gau-Odernheim, Idar-Oberstein, Ingelheim und Speyer II). Dort sind wirklich viele gute Talente am Start. Wir selbst hatten bis auf Idar-Oberstein zunächst einmal alle Topmannschaften auswärts und freuen uns darauf, die anderen Top-Teams in der Rückrunde bei uns empfangen zu können. Der TV 1817 Mainz hat auch eine gute Mannschaft, von der ich erwarte, dass sie in der Tabelle nach weiter nach vorne kommen kann. Von Platz 6 bis Rang 12 ist das Mittelfeld, zu dem auch wir dazugehören. Da ist alles eng und sehr ausgeglichen und daher alles möglich. Man kann da schnell in der Tabelle nach vorne kommen, aber auch natürlich schnell zurückfallen. Und hinten kämpfen viele Mannschaften um den Klassenerhalt, da kann dann auch noch viel passieren. Daher ist es für uns wichtig, sich gut vorzubereiten und einen möglichst erfolgreichen Re-Start hinzulegen. Wie groß ist denn der Unterschied zwischen der A-Junioren Landesliga Nahe/Westpfalz und der Verbandsliga Südwest? Was sind die größten Unterschiede?In meinen Augen liegen da Welten dazwischen. Das Spieltempo ist in der Verbandsliga viel höher, die Spielintelligenz und der Spielwitz sind deutlicher ausgeprägt, es gibt in den Teams individuell stärkere Akteure in der Verbandsliga, die auch natürlich noch darauf schielen, nach oben zu kommen. Das Niveau ist in der Verbandsliga also viel höher und es gibt zudem keine Mannschaft in der Liga, die man so im Vorübergehen besiegen kann. Jede Mannschaft kann an einem guten Tag jede andere in der Liga schlagen und das ist eine besondere Qualität in der Verbandsliga. Das wollten wir aber auch so. Die Spieler, die durch diese Mühle gehen, sind natürlich besser vorbereitet für den Herrenbereich. Wie sieht es personell bei deiner Mannschaft für die Rückrunde aus? Hat es im Spielerkader in der Winterpause Veränderungen gegeben?Mit Kevin Meurer hat uns leider ein Spieler verlassen. Er macht eine Ausbildung und diese lässt sich mit A-Junioren-Verbandsligafußball leider nicht vereinbaren. Wir wünschen ihm bei seinem neuen Verein SV Erlenbrunn natürlich alles Gute. Leider hat sich auch Maxim Lenhardt sehr schwer verletzt. Er ist mittlerweile operiert und auf dem Weg der Besserung, er wird uns aber für den Rest der Runde ausfallen. Das tut uns weh. Dafür haben sich mit Tiago Anderson und Anesu Chagonda über die Kooperation mit Schächter-Sports aber zwei Spieler aus Südafrika für die Rückrunde uns angeschlossen. Das sind zwei Spieler, die offensiv ausgerichtet sind und die uns in diesem Mannschaftsteil weiterhelfen können. Man muss aber sehen, wie lange sie brauchen, sich an den Fußball bei uns zu gewöhnen. Aber die ersten Eindrücke sind durchaus positiv. Ansonsten bleibt der Spielerkader dann unverändert. Du stehst mit deiner Mannschaft mit 14 Punkten derzeit knapp über dem Strich, allerdings punktgleich mit noch zwei anderen Mannschaften. Wie viele Teams steigen denn am Ende der Runde wieder in die Landesligen ab? Das ist immer recht unklar. Zum einen hängt es davon ab, wie die Mannschaften aus unserem Verbandsgebiet sich in der Regionalliga schlagen. Es sieht so aus, dass maximal bis zu fünf Teams absteigen können. Stand heute wären es drei Mannschaften, aber das weiß man erst am Schluss. Realistisch gesehen gehe ich von drei oder vier Absteigern aus, eher aber von drei. Das Saisonziel ist sicherlich der Klassenerhalt. Wie gedenkst du, dieses Ziel zu erreichen?Warum stehen wir derzeit auf dem 9. Tabellenplatz? Ich habe vor der Saison gesagt, dass wir gute Talente in der Mannschaft haben, aber wenig Erfahrung. Der Saisonbeginn war gut und auch die letzten Spiele vor der Winterpause. Dazwischen hatten wir aber einen doch recht großen Durchhänger. Wir haben da zu lange gebraucht, um wieder stabiler zu werden. Zudem haben wir uns bei einigen guten Spielen nicht belohnt und das war Lehrgeld, das wir bezahlen mussten. Positiv war, und das lässt mich positiv in die Zukunft blicken, wie wir uns aus dem Tal wieder herausgekämpft haben. Das zeigt auch, dass die Jungs einen guten Charakter haben und sie wollen alle das Saisonziel Nichtabstieg auch unbedingt erreichen. Das wird aber nicht leicht, das ist uns allen klar. Dennoch bin ich zuversichtlich, dass wir das Saisonziel erreichen. Wir haben einen guten Spielerkader. Wichtig wäre da auch, dass alle gesund bleiben und verletzungsfrei durch die Rückrunde kommen. Wie sieht es mit der wichtigen Vorbereitungszeit vor dem Re-Start aus? Kannst du uns dazu etwas sagen?Die Qualität unserer Vorbereitung hängt sehr von der Witterung ab. Wir haben gerade in der Wintervorbereitung gegenüber allen anderen Mannschaften einen klaren Wettbewerbsnachteil, weil wir keinen Kunstrasenplatz zur Verfügung haben. Wir müssen da leider einen großen Aufwand betreiben, um ein sinnvolles und nützliches Trainingsprogramm durchziehen zu können. Daher hoffen wir auf gutes Wetter, dass wir möglichst häufig auf den Platz können. Wenn es nicht so ist, dann sind wir halt im Fitnessstudio, in der Wasgauhalle oder aber bei Läufen durch Hauenstein unterwegs. Wir haben fünf Testspiele geplant, alle auswärts und auf Kunstrasen, da können wir dann auch gleich noch auf unsere Auswärtsschwäche hinarbeiten, die in der Vorrunde zu beobachten war. Was sind denn deine Wünsche für den Start zur Rückrunde in der A-Junioren Verbandsliga Südwest, der am 02. März mit dem Auswärtsspiel bei Hassia Bingen beginnt?Ein guter Start in Bingen wäre natürlich schön und wichtig. In Bingen ist es aber nie einfach, zumal sich die Hassia durch überraschende Siege zuletzt vor der Winterpause sehr stark präsentiert hat und in der Tabelle Boden gut machen konnte. Wichtig ist die Vorbereitung und dass alle Spieler an Bord sind, dann ist mir auch vor dem schweren Auswärtsspiel in Bingen nicht bange. Gibt es in deinem aktuellen Team Spieler, denen du am Ende der Runde auch den Sprung in den Aktivenbereich beim SCH zutraust?Ja, die gibt es. Einige Spieler haben in der Vorrunde eine bemerkenswerte Entwicklung genommen und sich auch stark gesteigert, obwohl sie vorher keine Verbandsligaerfahrung hatten. Ich möchte aber an dieser Stelle keine Namen nennen, weil es nicht meine Aufgabe ist zu entscheiden, wer oben im Herrenbereich übernommen wird. Dies ist

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1. E-Sports-Turnier beim SCH

Das 1. EA FC 25 E-Sports-Turnier + PS5 im 95er Modus beim SCH ist Vergangenheit. Unter der Leitung von SCH-Jugendleiter Thomas Falkenhain wurde im Sprecherraum des SCH das E-Turnier jetzt ausgetragen. Beteiligt waren 8 Spieler, die in zwei Vierergruppen eingeteilt waren. Jeder in der Gruppe spielte gegen jeden bei 15 Minuten effektiver Spielzeit. Danach wurde dann noch das Viertel- und Halbfinale, das Spiel um Platz 3 und schließlich das Finale ausgetragen. Am Ende setzte sich schließlich Jannik durch und konnte seine Siegprämie (50 € PSN Guthaben) entgegennehmen. Ebenso wie der Zweite Hannes (30 € PSN Guthaben) und der Dritte Louis (20 € PSN Guthaben). Alle Teilnehmer hatten sichtlich Spaß an dem reibungslos abgelaufenen E-Sports-Turnier und Jugendleiter Thomas Falkenhain zog ebenso ein positives Turnierfazit. Wahrscheinlich wird schon im März oder April 2025 das nächste Turnier ausgeschrieben werden. Auf unserer Homepage werden wir natürlich rechtzeitig den neuen Termin bekannt geben. Das Turnier wurde in Zusammenarbeit mit der Hauensteiner IT-Firma BOSA IT Solutions durchgeführt. Daher geht auch ein herzliches Dankeschön an den Inhaber Sandokan Bohn. /mk/

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