2025

SCH-Team startet die Vorbereitung auf die neue Saison 2025/26

Trotz des Abstiegs fast unveränderter Kader Verbandsliga-Absteiger SC Hauenstein ist am Donnerstagabend mit nahezu unverändertem Kader in die Saisonvorbereitung gestartet. Cheftrainer Philipp Weishaar will mit seiner Mannschaft eine „gute Rolle“ spielen. Präsident Udo Memmer peilt einen der vorderen Plätze an. Ein sofortiger Wiederaufstieg ist keine Vorgabe. „Wir müssen uns schütteln und von dem letzten halben Jahr erholen“, sagt Weishaar über die letzten Monate, in denen es fast nur Niederlagen hagelte. Nach Wunsch des Trainers soll dies so schnell wie möglich gelingen. „Wir müssen jetzt schnellstens eine andere Richtung einschlagen und den Turnaround schaffen. Und da sind wir auch guten Mutes“, bekräftigt Weishaar. Aus der abgelaufenen Runde hat der Sportclub einige verletzte Spieler mitgebracht. Tim Hecker und Marvin Dully dürften nach ihren Kreuzbandrissen noch einiges an Regenerationszeit benötigen. Neuzugang Bastian Skorski vom Verbandsligateam des FK Pirmasens darf nach seiner Schulteroperation wahrscheinlich demnächst wieder mit dem Laufen beginnen. Bis zur vollständigen Genesung wird der Innenverteidiger aus Münchweiler nach eigenen Angaben noch rund sechs Wochen benötigen. Ist Skorski fit, ist er vom Trainer als Stammkraft eingeplant. „Deswegen haben wir ihn geholt“, bestätigt Weishaar. Vorerst nicht mitwirken kann Angreifer Tim Keiser, den hartnäckige Knieprobleme plagen. Sein Zwillingsbruder Jan ist laut Weishaar wieder bereit, ins Trainingsprogramm einzusteigen. Vervollständigt wird die Liste der Zugänge durch Sturmtank Thorsten Riggers (wechselt aus der zweiten Mannschaft fest ins Landesligateam) und vier Spieler aus der eigenen Verbandsliga-A-Jugend. „Die sollen jetzt erst mal befreit und ohne Druck aufspielen“, fordert Weishaar zu Beginn der fünfeinhalbwöchigen Vorbereitungszeit. Im Vergleich zur Verbandsliga erwartet der Coach definitiv mehr Spielanteile. „Wir werden viel öfter den Ball haben und das Spiel auch selbst machen müssen“, erklärt Weishaar, der mit jeder Menge Geschwindigkeit in der Offensive zum Erfolg kommen will. Vereinschef Memmer fordert insgesamt mehr Cleverness – vor allem in den Derbys. „Wir können nicht immer sagen, wir haben ein junges Team. Natürlich sind wir das noch. Aber die Spieler werden auch erfahrener“, verdeutlicht Memmer. Mit den beiden in die Verbandsliga aufgestiegenen Mannschaften aus Hüffelsheim und Hohenecken haben zwei „Brocken“ die Liga verlassen. Als Aufstiegsanwärter hat Weishaar den SV Hermersberg, den runderneuerten TSC Zweibrücken und Mitabsteiger VfR Baumholder auf dem Zettel. Weishaar: „Aber auch beim TuS Rüssingen muss man mit allem rechnen.“ DAS TEAM Torhüter Henrik Gräfe, Kimi Becker Abwehr Nico Rüdiger, Moritz Schmitt, Jan Keiser, Justin Veith, Marvin Dully, Christof Seibel, Leon Schehl, Sebastian Busch, Bastian Skorski, Kostas Petrakoglou, Phillip Weishaar Mittelfeld Noel Kästner, Alexander Port, Maximilian Seibel, Sebastian Stanjek, Leon Christmann, David Laux, Fidel Schmähling Angriff Tim Keiser, Luca Schmidt, Anton Weinriefer, Thorsten Riggers, Anesu Chagonda, Matthias Seibel, Tim Hecker, Tim Scherer Zugänge Bastian Skorski (FK Pirmasens II), Thorsten Riggers (TV/SC Hauenstein II, Anesu Chagonda, Kosta Petrakoglou, Matthias Seibel, Fidel Schmähling (alle eigene A-Jugend) Abgänge Yannick Roth (ASV Lug/Schwanheim), Kai Paller (SV Morlautern), Silas Meyer (SV Battweiler) DIE Tests   Vorbereitungsspiele Samstag, 28. Juni: Blitzturnier in Lug mit Spielen gegen ASV Lug/Schwanheim/A-Klasse Südpfalz (14.30 Uhr) und FC Rodalben/Bezirksliga Westpfalz (16 Uhr) Freitag, 4. Juli: SCH – SV Palatia Contwig/Bezirksliga (19 Uhr, beim TuS/DJK Pirmasens) Samstag, 5. Juli: SCH – TuS Mechtersheim/Verbandsliga (18 Uhr, in Schwanheim) Samstag, 12. Juli: SCH – Fortuna Billigheim-Ingenheim/Landesliga Ost (16 Uhr, in Clausen) Mittwoch, 16. Juli: SCH – Phönix Bellheim/Bezirksliga Vorderpfalz (19 Uhr, im Stadion am Neding) Mittwoch, 23. Juli: SCH – SG Eppenbrunn/Bezirksliga (19 Uhr, beim TV Hauenstein) 26./27. Juli: zweite Verbandspokalrunde 2./3. August: erster Spieltag in Landesliga West   Peter Seibel  –  Quelle: Rheinpfalz, Pirmasenser Ausgabe, 28.06.2025

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Alexander Hornung beendet seine erfolgreiche Tätigkeit beim SCH

Am 31. Mai 2025 beendete unser A-Juniorentrainer Alexander Hornung seine erfolgreiche achtjährige Tätigkeit beim SC Hauenstein. Vorstand Udo Memmer verabschiedete Alex Hornung nach dem letzten Meisterschaftsspiel seiner A-Junioren gegen den TSV Gau-Odernheim gebührend vor versammelter A-Junioren-Mannschaft.Alexander Hornung stieß in einer schwierigen Zeit nach dem personellen Umbruch zu Beginn der Saison 2017/18 zum SCH und übernahm sofort Verantwortung in unserem Klub. Zunächst unterstützte er den damaligen A-Junioren-Coach Marco Eiermann als Spielleiter der Jugendmannschaft. Danach fungierte Alexander Hornung als Spielleiter bei unserer aktiven Mannschaft, bei der er nach der Winterpause der Saison 2018/19 dann auch die Trainerfunktion übernahm. Diese führte Alex bis zum Ende der Saison 2019/20 aus. Ab der Saison 2020/21 war Alexander Hornung bis zum Ende der Saison 2024/25 dann erfolgreicher Trainer bei unseren A-Junioren, die er wieder in die Verbandsliga Südwest zurückführte und mit der er nun auch den so wichtigen Klassenerhalt schaffte.Alexander Hornung war in seiner Zeit im SCH immer ganz eng mit dem Verein verbunden. Alex war stets loyal und zuverlässig, äußerst engagiert und kompetent und hat sich somit in und um unseren Verein sehr große Verdienste erworben. Der SCH ist Alexander Hornung zu großem Dank verpflichtet, bedauert und respektiert aber seinen Entschluss, nunmehr eine notwendige Fußballpause einzulegen. Wir sind sicher, dass Alex den SCH weiterhin in seinem Herzen tragen wird und dem SCH auch verbunden bleibt.Danke Alex, für deine großartige und wertvolle Arbeit im Sport-Club Hauenstein und wir alle wünschen dir alles Gute und viel Spaß in deiner jetzt etwas umfangreicheren Freizeit. Mach`s gut und wir sehen uns bestimmt mal wieder unterm Hauensteiner Neding. /mk/

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C-Junioren sind Meister des Fußballkreises Südpfalz (Meister der Kreisliga)

Im Dreierduell an der Tabellenspitze der C-Junioren Kreisliga Südpfalz verlangte die Mannschaft der JSG Lug-Schwanheim/SCH sich noch einmal alles ab und schlug im Saisonendspurt gleich zweimal den jeweiligen Tabellenführer.Somit zogen wir zurecht und noch rechtzeitig gegen Ende der Saison an die Tabellenspitze der Kreisliga Nord-West Südpfalz. Obwohl das Kreispokal-Halbfinale in Schaidt verloren ging und wir dadurch zwischenzeitlich einen harten Dämpfer erlitten hatten, reisten wir Anfang Mai mit einer Notbesetzung zum ersten Spitzenspiel nach Knittelsheim. Wir ließen uns dort aber nichts anmerken und zeigten mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und dank Schlitzohr Shahir, der gleich vier Tore ins schwarzgelbe Knittelsheimer Herz versenkte, eine klasse Leistung beim 2:4-Auswärtssieg.Im nächsten Spiel ging es erneut gegen den Tabellenführer, nämlich FSV Offenbach II und wir gewannen auch dort mit 2:3-Toren.Am Ende der Runde als Tabellenführer ging es dann im Entscheidungsspiel in Klingenmünster vor 200 Zuschauern gegen den Meister der Kreisliga Süd-Ost, die Spielgemeinschaft Hatzenbühl/Steinweiler/Rohrbach, die bis dahin kein einziges Ligaspiel verloren hatte. Das beeindruckte unsere Jungs aber wenig und wir gewannen in einem spannenden und mitreißenden Fußballspiel mit 2:1-Toren. Die Meisterschaft der Kreisliga Südpfalz war somit geschafft. Die Tore im Entscheidungsspiel erzielten Anton Belezki und Finn Mundi. Somit dürften wir in die Landesliga Vorderpfalz aufsteigen.Gratulation an die Jungs der Mannschaft und die Trainer Tim, Christian und Clemens.

Jugendabteilung

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Drei Spielerverabschiedungen beim SCH

Vor dem letzten Spiel der laufenden Saison 2024/25 hieß es Abschied nehmen: Wir verabschieden uns von drei Spielern, die unseren Verein zum Saisonende verlassen werden. Yannick Roth (ASV Lug/Schwanheim), Kai Paller (SV Morlautern) und Silas Meyer (SV Battweiler) mit eurem Einsatz, eurer Leidenschaft und eurem Teamgeist habt ihr nicht nur sportlich, sondern auch menschlich Spuren hinterlassen. Dafür sagen wir von Herzen Danke! Wir wünschen euch für eure Zukunft nur das Beste. Ihr seid jederzeit herzlich willkommen!Das war er nun also, unser kurzer „Ausflug“ in die Verbandsliga. Dass es schwer werden würde, war den meisten vorher klar. Hätten wir uns ein anderes Ergebnis gewünscht? Definitiv, aber irgendwann konnten wir die häufigen und zahlreichen verletzungsbedingten Ausfälle von für uns immens wichtigen Spielern nicht mehr kompensieren. Wir nehmen die Erfahrung mit, drücken einmal die Reset-Taste und fokussieren uns auf die kommende Saison in der Landesliga.Wir möchten uns an dieser Stelle noch bei ganz vielen Menschen bedanken, die uns auch in dieser schwierigen Saison immer unterstützt haben, bei den vielen Helfern neben dem Platz und bei allen Vereinsverantwortlichen und Sponsoren. Danke an unser Trainerteam, an unsere Familien & Freunde und an unsere Frauen. Und last but not least… Danke an unsere Jungs, ihr habt trotz allen Widrigkeiten alles gegeben, erholt euch gut, Ende Juni geht`s dann weiter und wieder von vorne los!

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A-Junioren sichern sich den Klassenerhalt in der Verbandsliga Südwest

Mit einem überzeugenden 5:0-Auswärtssieg bei der JSG Meisenheim/Glan-Nahe sicherten sich unsere A-Junioren bereits einen Spieltag vor dem Rundenende endgültig den Klassenerhalt in der Verbandsliga Südwest. Zu dieser großartigen Leistung gratulieren wir den Jungs unserer A-Junioren, Cheftrainer Alexander Hornung und dem gesamten Staff des Teams recht herzlich.  Bravo, super Leistung von allen Beteiligten. Vielen Dank auch für eueren Einsatz für unseren SCH!

Jugendabteilung

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„Das Niveau ist weitaus höher als in der Landesliga“

Dem Sport-Club Hauenstein droht nach nur einem Jahr in der Fußball-Verbandsliga der sofortige Wiederabstieg in die Landesliga. Zu seinem drittletzten Saisonspiel erwartet der Tabellenvorletzte am Samstag um 17 Uhr Titelanwärter FV Dudenhofen. Rheinpfalz-Mitarbeiter Peter Seibel sprach mit dem SCH-Vorsitzenden Udo Memmer. Herr Memmer, wie groß ist die Hoffnung beim SCH, den Abstieg noch vermeiden zu können?                                                Es sind die alten Sprüche, aber solange rechnerisch noch etwas möglich ist, geben wir nicht auf. Aber natürlich ist die Hoffnung nicht allzu groß. Zuletzt gingen zwei Partien gegen ebenfalls im Abstiegskampf steckende Mannschaften verloren. Was hat letztlich gefehlt?                                                                                                                                                                                                Beim 1:2 daheim gegen Steinbach war ich nicht anwesend. In Bretzenheim haben uns sechs Spieler gefehlt. Das Selbstvertrauen ist aktuell natürlich nicht stark ausgeprägt. Der verschossene Elfmeter war natürlich ein Knackpunkt, zumal dann wenig später der hochvermeidbare Führungstreffer für Bretzenheim fiel. Der SCH hatte zugegebenermaßen über die ganze Saison großes Verletzungspech. Aber was war noch ausschlaggebend dafür, dass es in der Rückrunde nicht mehr so lief wie zu Saisonbeginn?                                                      Am Anfang sah es tatsächlich gut aus. Da war die Aufstiegseuphorie da. Alles schien leicht zu fallen. Aber je länger die Runde andauerte, desto klarer wurde, dass die Verbandsliga extrem fordernd ist. Das Niveau ist weitaus höher als in der Landesliga. Die Mannschaften sind körperlich viel stärker. Jedes Spiel ist enorm anstrengend. Ein echter Torjäger hat uns natürlich auch gefehlt. Vor der Saison schienen Tim Keiser und Luca Schmidt durchaus geeignet, für genügend Gefahr vor dem gegnerischen Tor zu sorgen                                                                                                                                                                                             …. Beim Saisonvorbereitungsspiel gegen den FK Pirmasens haben wir noch gesagt, dass wir Tim Keiser kaum halten können, wenn er so weitermacht. Dann hat er sich in dem Spiel schwer verletzt und ist seitdem nicht richtig auf die Beine gekommen – obwohl er es in Bretzenheim zuletzt gut gemacht hat. Auch bei Luca ziehen sich die Verletzungen wie ein roter Faden durch die Saison. Und das nagt natürlich auch am Selbstvertrauen. Wenn es tatsächlich zurück in die Landesliga geht, was sind dann die Ziele für die kommende Runde?                              Solange der Abstieg nicht feststeht, ist das nicht das Hauptthema. Der sofortige Wiederaufstieg wäre ganz sicher keine Pflicht. Aber wir müssen uns nicht verstecken. Ein Platz unter den ersten drei sollte dann schon das Ziel sein. Riskieren Sie einen Blick in die Zukunft. Sie wurden gerade für zwei Jahre wiedergewählt. Was kommt danach?                Das ist noch lange hin. Da habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. Das ist auch stark davon abhängig, wie lange die Betreiberin der Sportheim-Gaststätte (Anmerkung der Redaktion: Die Betreiberin ist seit über 40 Jahren Memmers Mutter „Lore“) noch aktiv ist (lacht). Ich bin da groß geworden und will schon noch mitbestimmen, dass das mal in vertrauensvolle Hände übergeben wird. Das wird eine sehr große Herausforderung.   ZUR PERSONUdo Memmer lebt von Geburt an in Hauenstein. Der 55-Jährige spielte in der Jugend und in der 1b für den SC Hauenstein sowie für den TV Hauenstein und die Sportfreunde Bundenthal. Trainer war der pensionierte Postbeamte in Bundenthal und beim SV Völkersweiler, wo er bei Bedarf auch als Spieler aushalf, sowie bei den Frauenteams in Hauenstein und Annweiler. Der heutige Vorsitzende des SC Hauenstein war beim Sportclub auch insgesamt 15 Jahre Jugendtrainer. Seit 1987 (mit einer sieben- und einer zehnjährigen Unterbrechung) ist er Schiedsrichter. Er leitete schon Spiele bis zur Verbandsliga, in der Oberliga war er Linienrichter. Heute pfeift er in unteren Klassen und bei Jugendspielen. Quelle: Rheinpfalz, Pirmasenser Ausgabe vom 08.05.2025 Text: Peter Seibel

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Mit frischem Wind und viel Erfahrung startet unsere BI-Jugend in die neue Saison!

An der Seitenlinie bei unseren B-Junioren wird in der neuen Saison 2025/26 Peter Sahner als Cheftrainer stehen – ein absoluter Fachmann mit über 20 Jahren Erfahrung im Jugend- und Seniorenbereich. Unterstützt wird er von zwei SC Hauenstein-Eigengewächsen: Maxim und Julian, die beide selbst in unserer Jugend – bis hin zur Verbandsliga – aktiv waren beziehungsweise noch sind. Julian bleibt parallel in der A-Jugend aktiv, während Maxim den Schritt in den Aktivenbereich geht – und weiter seine Erfahrung als Co-Trainer bei unseren B-Junioren einbringt. Peter Sahner: „Ich freue mich riesig auf die Herausforderung und auf die Arbeit mit den Jungs – wir wollen gemeinsam etwas aufbauen.“ Auch Jugendleiter Thomas Falkenhain blickt voller Zuversicht auf die kommende Saison:„Wir sind sehr glücklich über dieses starke Trainerteam. Mit dieser Mischung aus Erfahrung und Vereinsverbundenheit sind wir bestens für die Zukunft aufgestellt.

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Ehrungen mit der SCH-Vereinsehrennadel in Silber

Im Rahmen der ordentlichen Mitgliederversammlung 2025 wurden auch zahlreiche Mitgliederehrungen durch den SCH vorgenommen. Dies waren die ersten Ehrungen seit unserer 100-Jahr Feier vor sechs Jahren, weshalb es auch viele zu ehrende Mitglieder gab. Die Ehrungen wurden von unseren beiden gleichberechtigten Vorsitzenden Udo Memmer und Thomas Falkenhain und unserem Mitglied des Vorstandes, Christoph Keller, vorgenommen. Es waren zu diesem Rahmen am 28. März 2025 zahlreiche Mitglieder in unser Vereinsheim gekommen, das vollbesetzt war. Damit gab es für die zu ehrenden Vereinsmitglieder auch einen angemessenen und würdigen Rahmen. Für 25 Jahre Mitgliedschaft im Sport-Club Hauenstein und/oder besonderer Verdienste im und um den Verein erhielten an diesem Abend die Vereinsehrennadel in Silber (samt dazugehörender Urkunde und einem kleinen Vereinspräsent):Gerd Fischer (Schiedsrichter), Hanno Koch und Philip Seibel. Ebenfalls die Vereinsehrennadel in Silber erhielten folgende Mitglieder, die an dem Abend aus verschiedenen Gründen nicht anwesend sein konnten. Diesen Personen wird die Vereinsnadel zeitnah übermittelt werden:Peter Braun, Michael Hunsicker, Roland Krupp, Andreas Ludwig. Thomas Rüdiger-Zöller, Christoph Seibel und Daniel Straub. v.l.n.r. Philip Seibel, Gerd Fischer, Barbara Schwenk (erhielt die Goldene Vereinsehrennadel) und Hanno Koch

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„Nun hilft ein Roboter“ – Vorstand Udo Memmer zum aktuellen Geschehen im SCH

Beim Fußball-Verbandsligisten SC Hauenstein haben der Vorsitzende und die Trainer noch einige Zusatzaufgaben. Einen Spielleiter, Teammanager oder Sportvorstand sucht man beim Sportclub vergeblich. „Diese Aufgaben übernehmen wir bei uns in Personalunion“, sagt Vorsitzender Udo Memmer. Damit meint er sich selbst und die beiden Trainer Philipp Weishaar und Christof Seibel. „Die Kaderplanung und den Spielbetrieb, wozu zum Beispiel die Organisation der Physiotherapie gehört, übernehmen die Trainer“, informiert Memmer. Der frühere Postbeamte fungiert bei Heimspielen als Stadionsprecher, betreut die Schiedsrichter, und auch die Bestellung von Essen und Getränken für den Verkauf an Spieltagen übernimmt Memmer. Sein früherer Vorstandskollege Christoph Keller regelt die Organisation des Verkaufsstands bei Heimspielen und hilft auch mal als Stadionsprecher aus. Michael Göbbels regelt bei den Partien im vereinseigenen Stadion am Neding alles, was mit dem Thema „Eintritt“ zu tun hat. Da der Sportclub mittlerweile über einen Mähroboter verfügt, ist der Bereich „Rasenpflege“ nicht mehr ganz so umfangreich. Darum kümmern sich weiterhin Heiko Peter und Helmut Albrecht. Der neue Rasen im benachbarten, intensiv vom SCH genutzten Wasgaustadion zeigt sich laut Memmer zunehmend in immer kräftigerem Grün. Trotzdem werde der Landkreis als Eigentümer des Wasgaustadions in der Sommerpause nochmals umfangreiche Pflegearbeiten durchführen. Personell sind die Weichen für die kommende Runde weitgehend gestellt. Beide Trainer und der größte Teil der abstiegsbedrohten Mannschaft haben sowohl für die Verbandsliga als auch für die Landesliga zugesagt. Abwehrspieler Yannick Roth jedoch wird den Sportclub verlassen. „Er geht weg, wohin ist noch nicht ganz klar. Vielleicht wird noch einer der jungen Spieler, die nicht so viele Einsatzzeiten hatten, den Verein verlassen“, informiert Memmer. Mit Anesu Chagonda wurde diese Woche neben den bereits vermeldeten Konstantinos Petrakoglu, Matthias Seibel und Fidel Schmähling ein weiterer Spieler aus der eigenen Verbandsliga-U19 für die nächste Saison verpflichtet. Am Montag wurde ein erfahrener Verteidiger, Bastian Skorski vom Verbandsligisten FK Pirmasens II, als Sommer-Zugang vorgestellt. „Vielleicht schauen wir, ob wir noch einen Ersatz für Tim Hecker bekommen, da er in diesem Jahr eher nicht mehr spielen kann“, merkt Memmer an. Rechtsaußen Hecker zog sich im Spiel gegen den FKP II – wie wenige Wochen zuvor Abwehrspieler Marvin Dully – einen Kreuzbandriss zu. Zur aktuellen Tabellensituation sagt Memmer: „Es wird, wie zu erwarten war, ganz schwer für uns. Wir haben die Saison sehr gut angefangen. Der Verschleiß ist jetzt natürlich größer als in der Landesliga. Die Spiele sind härter, die Gegner stärker. Aber wir sind ja in der Tabelle nicht abgeschlagen.“ Allerdings sollten in den kommenden beiden Spielen schon ein paar Punkte geholt werden. Da es doch einige verletzte Spieler gibt, komme die Pause über Ostern sehr recht. Memmer rechnet nicht damit, dass direkt nach dem letzten Verbandsliga-Spieltag feststeht, wer absteigen muss. „Da man die Situation in den höheren Ligen, etwaige Aufstiegs- und Entscheidungsspiele abwarten muss, kann es am Ende eine riesige Hängepartie geben“, vermutet der SCH-Chef. Peter Seibel Quelle: Rheinpfalz, Pirmasenser Ausgabe, 11. April 2025

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