2025

Ehrungen mit der SCH-Urkunde für 50- und 60-Jahre treue Mitgliedschaft im SCH

Im Rahmen der ordentlichen Mitgliederversammlung 2025 gab es auch zahlreiche Mitgliederehrungen. Dies waren die ersten Ehrungen seit unserer 100-Jahr Feier vor sechs Jahren, weshalb es auch viele zu ehrende Mitglieder gab. Die Ehrungen wurden von unseren beiden gleichberechtigten Vorsitzenden Udo Memmer und Thomas Falkenhain und unserem Mitglied des Vorstandes, Christoph Keller, vorgenommen. Es waren zu diesem Rahmen am 28. März 2025 zahlreiche Mitglieder in unser Vereinsheim gekommen, das vollbesetzt war. Damit gab es für die zu ehrenden Vereinsmitglieder auch einen angemessenen und würdigen Rahmen. Für 50 Jahre treue Mitgliedschaft im Sport-Club Hauenstein 1919 e.V. erhielten an diesem Abend eine besondere Ehrung (samt dazugehörender Urkunde und einem kleinen Vereinspräsent) überreicht:Dieter Bastian, Konrad Burkhard, Helmut Glaser, Peter Jost, Werner König, Peter Mowczan, Dr. Andreas Reck, Ulrich Schneider, Ulrich Schöffel, Alexander Seibel und Klaus Specka. Ebenfalls die Ehrung für 50-Jahre treue Mitgliedschaft erhielten folgende Mitglieder, die an dem Abend aus verschiedenen Gründen nicht anwesend sein konnten. Diesen Personen wird die Urkunde zeitnah übermittelt werden:Peter Frey, Harald Geiger, Gerhard Hager, Simon Leiser, Andreas Lutz, Bernhard Scharf, Paul Schöffel, Bruno Schumacher, Christian Seibel, Helmut Seibel und Patrick Seibel.   Für 60 Jahre treue Mitgliedschaft im Sport-Club Hauenstein 1919 e.V. erhielt an diesem Abend eine besondere Ehrung (samt dazugehörender Urkunde und einem kleinen Vereinspräsent) überreicht:Markus Laux Ebenfalls die Ehrung für 60-Jahre treue Mitgliedschaft erhielten folgende Mitglieder, die an dem Abend aus verschiedenen Gründen nicht anwesend sein konnten. Diesen Personen wird die Urkunde zeitnah übermittelt werden:Hans Baque, Alois Dums und Hermann Spengler. v.l.n.r: Alexander Seibel, Markus Laux, Ulrich Schöffel, Peter Mowczan, Helmut Glaser, Dieter Bastian, Dr. Andreas Reck, Peter Jost, Ulrich Schneider, Klaus Specka, Werner König und Konrad Burkhard.

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Ehrungen mit der SCH-Vereinsehrennadel in Gold

Im Rahmen der ordentlichen Mitgliederversammlung 2025 wurden auch zahlreiche Mitgliederehrungen durch den SCH und durch den Südwestdeutschen Fußballverband vorgenommen. Dies waren die ersten Ehrungen seit unserer 100-Jahr Feier vor sechs Jahren, weshalb es auch viele zu ehrende Mitglieder gab. Die SCH-Ehrungen wurden von unseren beiden gleichberechtigten Vorsitzenden Udo Memmer und Thomas Falkenhain und unserem Mitglied des Vorstandes, Christoph Keller, vorgenommen. Es waren zu diesem Rahmen am 28. März 2025 zahlreiche Mitglieder in unser Vereinsheim gekommen, das vollbesetzt war. Damit gab es für die zu ehrenden Vereinsmitglieder auch einen angemessenen und würdigen Rahmen. Für 40 Jahre Mitgliedschaft im Sport-Club Hauenstein und/oder besonderer Verdienste im und um den Verein erhielten an diesem Abend die Vereinsehrennadel in Gold (samt dazugehörender Urkunde und einem kleinen Vereinspräsent):Dr. Jürgen Birkenmeier, Joachim Burkhart, Walter Doll, Michael Göbbels, Prof. Dr. Peter Hoffmann, Boris Keiser, Armin Klein, Mario Küsters, Andre Lejeune, Gisela Lejeune, Karl Meyerer, Klaus Peter, Barbara Schwenk, Michael Seibel, Stefan Singer und Dieter Weißler. Ebenfalls die Vereinsehrennadel in Gold erhielten folgende Mitglieder, die an dem Abend aus verschiedenen Gründen nicht anwesend sein konnten. Diesen Personen wird die Vereinsnadel zeitnah übermittelt werden:Walter Ambos, Udo Burkhart, Josef Cronauer, Thomas Engelhardt, Ulrich Harde, Philipp Hüther, Axel Kemmler, Wolfgang Köstner, Eleonora Memmer, Thomas Memmer, Tobias Schächter, Anton Scheib, Thomas Schenk, Joachim Specka und Karsten Volberg. Die SCH-Vereinsehrennadel in Gold erhielten (v.l.n.r.): Boris Keiser, Gisela Lejeune, Andre Lejeune, Karl Meyerer, Klaus Peter, Joachim Burkhart, Prof. Dr. Peter Hoffmann, Stefan Singer, Armin Klein, Michael Göbbels, Dieter Weißler, Mario Küsters, Michael Seibel, Dr. Jürgen Birkenmeier und Walter Doll.

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Ehrungen für SCH-Mitglieder durch den Südwestdeutschen Fußballverband (SWFV)

Im Rahmen der ordentlichen Mitgliederversammlung 2025 wurden auch zahlreiche Mitgliederehrungen durch den Südwestdeutschen Fußballverband (SWFV) vorgenommen. Dies waren die ersten Ehrungen seit unserer 100-Jahr Feier vor sechs Jahren. Die Ehrungen wurden von Thomas Seiler aus Donsieders, dem Beauftragten für das Ehrenamt, soziale Angelegenheiten und Integration im Kreisausschuss des Fußballkreises Pirmasens/Zweibrücken innerhalb des Südwestdeutschen Fußballverbandes, vorgenommen. Es waren zu diesem Rahmen am 28. März 2025 zahlreiche Mitglieder in unser Vereinsheim gekommen, das vollbesetzt war. Damit gab es für die zu ehrenden Vereinsmitglieder auch einen angemessenen und würdigen Rahmen. Die Ehrennadel des Südwestdeutschen Fußballverbandes (SWFV) in Bronze erhielten folgende Mitglieder des SCH:Helmut Albrecht, Walter Doll, Helmut Glaser, Michael Göbbels, Werner Johann, Mustafa Konukgil und Herbert Schumacher. Die Ehrennadel des Südwestdeutschen Fußballverbandes (SWFV) in Silber erhielten folgende Mitglieder des SCH:Peter Frey, Mario Küsters, Markus Laux und Alexander Seibel. Die Ehrennadel des Südwestdeutschen Fußballverbandes (SWFV) in Gold erhielt folgendes Mitglied des SCH:Christoph Keller Den Ehrenbrief des Südwestdeutschen Fußballverbandes (SWFV) erhielten folgende Mitglieder des SCH:Thomas Schächter und Markus Kuntz. Die vom SWFV geehrten Vereinsmitglieder v.l.n.r. : Mustafa Konukgil, Alexander Seibel, Werner Johann, Michael Göbbels, Markus Laux, Helmut Albrecht, Helmut Glaser, Christoph Keller, Udo Memmer, Mario Küsters und Walter Doll. Mit dem SWFV-Ehrenbrief wurden ausgezeichnet (v.l.n.r.: Thomas Schächter, Thomas Seiler vom SWFV und Markus Kuntz.

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3 A-Juniorenspieler rücken zur nächsten Runde in den Kader der 1. Mannschaft auf

Der Sport-Club Hauenstein setzt seinen „Hääschdner Weg“ weiter fort und baut auch weiterhin auf junge Spieler aus den eigenen Junioren und aus der Region. Zur kommenden Saison werden daher wieder einige unserer talentierten A-Jugendspieler in den aktiven Herrenbereich übernommen. Konstantinos Petrakoglou (Abwehr), Matthias Seibel (Mittelfeld) und Fidel Schmähling (Mittelfeld) rücken in die 1. Mannschaft auf und wir freuen uns darauf, gemeinsam mit ihnen den nächsten Schritt in ihrer Spielerkarriere zu gehen. Viel Erfolg, Jungs! Auf dem Bild sind v.l.n.r zu sehen: Co-Trainer Christof Seibel, Konstantinos Petrakoglou, Matthias Seibel, Fidel Schmähling, Cheftrainer Philipp Weishaar und Vorstand Udo Memmer.

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Manfred Hess und Christoph Keller sind neue Ehrenmitglieder beim SCH

Im Rahmen der ordentlichen Mitgliederversammlung 2025 wurden auch zahlreiche Mitgliederehrungen durch den SCH und durch den Südwestdeutschen Fußballverband vorgenommen. Die Ehrungen wurden von unseren beiden gleichberechtigten Vorsitzenden Udo Memmer und Thomas Falkenhain vorgenommen. Es waren zu diesem Rahmen am 28. März 2025 zahlreiche Mitglieder in unser Vereinsheim gekommen, das vollbesetzt war. Damit gab es für die zu ehrenden Vereinsmitglieder auch einen angemessenen und würdigen Rahmen. Zu neuen Ehrenmitgliedern im Sport-Club Hauenstein wurden an diesem Abend folgende Mitglieder mit der besonderen Urkunde und einem kleinen Vereinspräsent ernannt:Manfred Hess und Christoph Keller Manfred Hess, der in Albersweiler wohnt, ist 85 Jahre alt und seit dem 01.06.1964 Mitglied im SCH, also seit jetzt über 60 Jahren. Manfred Hess war jahrelang ein gefürchteter Verteidiger in der 1. Mannschaft des SCH in der damaligen 1. Amateurliga. Später engagierte er sich als Jugendtrainer in unserem Verein. Manfred Hess besucht seit Jahrzehnten bis zum heutigen Tage jedes Heimspiel unserer 1. Mannschaft. Sein Fußballsachverstand und seine Expertise sind bei allen SCH`lern immer noch gerne gefragt und akzeptiert. Christoph Keller, der in Hauenstein wohnt, ist 65 Jahre alt und seit dem 02.08.1968 Mitglied im SCH, also seit jetzt knapp 60 Jahren. Christoph Keller hatte oder hat noch immer viele Aufgaben im SCH inne: Er war aktiver Spieler, jahrelang Jugendtrainer und auch Jugendleiter. Seit ganz vielen Jahren steht Christoph Keller der AH-Abteilung vor und er gehört auch schon seit ganz vielen Jahren unserem Vorstand in verschiedenen Funktionen an. Christoph Keller ist immer noch ein unersetzlicher Teil der SCH-Familie bis zum heutigen Tage. Mit der Ernennung von Manfred Hess und Christoph Keller hat der Sport-Club Hauenstein 1919 e.V. derzeit 13 lebende Ehrenmitglieder in seinen Reihen. Die neuen Ehrenmitglieder des SCH v.l.n.r.: Manfred Hess, Christoph Keller und Vorstand Udo Memmer.

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Hiobsbotschaft – Auch Torjäger Tim Hecker erleidet einen Kreuzbandriss

Was befürchtet wurde ist jetzt Gewissheit. SCH-Angreifer Tim Hecker hat sich im Heimspiel gegen den FK Pirmasens II einen Kreuzbandriss zugezogen. Dies ergab jetzt eine genauere MRT-Untersuchung. Damit fällt Tim Hecker für die nächsten Monate definitiv aus. Nach Marvin Dully ist dies leider die zweite schwere und langwierige Kreuzbandverletzung eines SCH-Akteurs. Wir wünschen unserem Torjäger einen guten, schnellen und vollständigen Heilungsprozess und hoffen, dass er möglichst bald wieder ins SCH-Team zurückkehren kann. Alles Gute, Tim. Und Kopf hoch!

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Die Weishaar-„Dynastie“ – Zur Fußballerfamilie unseres Trainers Philipp Weishaar

Der Trainer des Fußball-Verbandsligisten SC Hauenstein, Philipp Weishaar, entstammt einer wahren Fußballerfamilie. Der Großvater des 32-Jährigen, der 2014 im Alter von 74 Jahren gestorbene Hilmar Weishaar, ist untrennbar mit den ganz großen Zeiten des FK Pirmasens verbunden. Er war dabei, als der FKP 1959 in der Endrunde um die deutsche Meisterschaft den 1. FC Köln mit 4:0 und Werder Bremen mit 4:1 schlug. Dreimal erreichte er mit Pirmasens die nationale Endrunde, zweimal davon (1959 und 1960) als Meister der Oberliga Südwest, der damals höchsten Spielklasse. Für die Zeit, als die Regionalliga die zweithöchste Liga war (von 1963 bis 1974), ist Hilmar Weishaar mit 245 Partien, in denen er 70 Tore erzielte, sogar der Rekordspieler des FKP. Der Offensivspieler bestritt außerdem 28 Partien in den Bundesliga-Aufstiegsrunden 1964, 1966, 1970 und 1971. „Spiele von ihm habe ich natürlich keine mehr gesehen. Auch Filmmaterial gibt es eher nicht. Als Fußballer kenne ich ihn hauptsächlich von Bildern“, erzählt Enkel Philipp Weishaar. Auch an die Zeit, als sein Vater Ralf für den FK Clausen in der Ober- und Verbandsliga spielte, hat Philipp wenig Erinnerung. „Eher als er später Trainer in Clausen und Rodalben war“, erinnert sich der aktuelle Hauensteiner Coach. „Fußball war bei uns zu Hause ein Dauerthema. Und das ist bis heute so geblieben“, sagt Weishaar und lacht. Er hat noch zwei Brüder, wohnt mit seiner Freundin in Clausen und arbeitet als Mediengestalter bei der Firma Uni-Print in Pirmasens. Bevor Philipp Weishaar 2017 zum Sportclub Hauenstein wechselte, war er fünf Jahre beim SV Hermersberg am Ball gewesen. Seine ersten Schritte auf dem Fußballplatz unternahm er beim FK Clausen, bevor er im zweiten D-Jugendjahr zum FK Pirmasens wechselte. Dort spielte er die gesamte Jugendzeit und auch noch ein Jahr bei den Herren. Im zweiten B-Jugendjahr stieg er mit Pirmasens in die U17-Bundesliga auf. Insgesamt drei Kreuzbandrisse an beiden Knien warfen den Techniker immer wieder zurück. Das Kreuzband des linken Knies wurde im vergangenen Sommer entfernt. „Das musste erst verheilen und sollte eigentlich zu Beginn dieses Jahres ersetzt werden. Aber aktuell habe ich wenig Probleme. Deshalb habe ich es noch nicht machen lassen“, berichtet Weishaar. Allerdings soll noch in diesem Jahr beim früheren Mannschaftsarzt des FK Pirmasens, Nils Veith, ein neues Kreuzband eingesetzt werden. Weishaar: „Irgendwann will ich schon noch mal spielen. In welcher Form wird man sehen. Aktuell gibt es genug junge Spieler, die ihre Sache gut machen.“ Aktuell kämpft der Trainer mit seinem Team gegen den sofortigen Wiederabstieg aus der Verbandsliga. „Wir haben vier, fünf Jahre gebraucht, um aufzusteigen. Mannschaft und Trainerteam werden alles dafür geben, um nicht gleich wieder abzusteigen“, verspricht der Trainer des Tabellenviertletzten. Natürlich habe der Sport-Club nach der Winterpause zu wenig Punkte geholt. Das sei bisweilen unglücklich, aber auch selbstverschuldet gewesen. Verletzungspech kam hinzu. „Bei uns war es in den letzten Wochen oft die Frage: Wer ist gesund, wer ist nicht verletzt, wer kann spielen“, blickt Weishaar zurück. Für das Derby gegen den FK Pirmasens II am Sonntag (Anstoß: 16 Uhr) sehe es wieder besser aus. Leon Christmann und Noel Kästner werden trotz ihrer am vergangenen Wochenende erlittenen Platzwunden wohl am Sonntag dabei sein können. Die zuletzt wegen Krankheit oder Verletzung fehlenden Luca Schmidt, Nico Rüdiger, Maximilian Seibel, Hendrik Gräfe, Leon Schehl und Moritz Schmitt trainieren wieder voll mit. Abwehrspieler Jan Keiser befindet sich im Lauftraining. Besondere Gefühle vor dem Match gegen seinen Ex-Klub hegt Weishaar nicht. „Da kommt nichts hoch. Ich war lange in Hermersberg und bin jetzt schon lange in Hauenstein“, erläutert er. Es gelte, an die gute Leistung vom 1:1 bei Spitzenreiter Waldalgesheim anzuknüpfen. „Dann ist mit Sicherheit auch der FKP schlagbar. Letztlich kommt es allein auf unsere Leistung an“, betont Weishaar. Peter Seibel Quelle: Rheinpfalz, Pirmasenser Ausgabe vom 21.03.2025  

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Auch Aushilfsjoker Thorsten Riggers sagt für die kommende Runde zu

Da hat es wohl jemandem sehr gut gefallen in unserem Team. Thorsten Riggers, aktuell noch Spielertrainer bei der 2. Mannschaft, hat uns seine Unterstützung für die kommende Runde zugesagt. Wir verdanken ihm bereits einen wichtigen Punkt durch sein Tor zum 1:1 im Heimspiel gegen Marienborn kurz vor Schluss und auch in der Vorbereitung stand er bei den meisten Testspielen mit auf dem Platz. Wir freuen uns sehr, dass er weiterhin Teil der Mannschaft sein möchte.

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Im Portrait – Sebastian Busch ist A-Juniorentrainer und Verbandsligaspieler

Hauensteiner mit HSV-Vergangenheit Ein junger Fußballer und Ur-Hauensteiner, der (nicht als Spieler) auch mal beim Hamburger SV war, feierte sein Comeback in der ersten Mannschaft des Sport-Clubs Hauenstein. Im Verbandsliga-Spiel des SCH beim Tabellendritten TSV Gau-Odernheim kam Sebastian Busch nach 77 Minuten aufs Feld und wurde danach von seinem Trainer Philipp Weishaar explizit gelobt. „Das war sehr gut. Auf Sebastian kann man sich immer verlassen“, sagte Weishaar über den 23-Jährigen, den er in der Abwehr einsetzte. Ende 2022 zwangen eine schwere Schulterverletzung und später sein Sportwissenschaftstudium in Mainz Sebastian Busch zu einer langen Fußball-Pause. In der Hinserie der aktuellen Saison startete der Linksfuß in der zweiten Mannschaft einen Neuanfang. Im Oktober verletzte er sich in einem B-Klasse-Spiel des TV/SC Hauenstein II am Knie. „Das Kreuzband war angerissen, und ich hatte ein Knochenödem im Schienbein“, berichtet Busch. Doch der Fußballer hatte Glück im Unglück und musste nicht operiert werden. Nach einer Pause und als Ergebnis von Übungen, die die Muskulatur kräftigen, sei das Knie nun stabil. Seinen Kurzeinsatz in Gau-Odernheim bewertete der blonde Abwehrspieler, der seit 2006 durchgehend für den SCH aktiv ist, folgendermaßen: „Ich sehe das mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Es war schön, dass ich reingekommen bin und helfen konnte. Aber wir haben 1:2 verloren. Das tut weh, auch wenn Gau-Odernheim natürlich mehr Chancen besaß.“ Das lädierte Knie habe die Belastung verkraftet, nur die Luft fehle noch ein wenig. „Aber ich trainiere ausgiebig, um das schnell abzustellen“, bekräftigt Busch. Aktuell beschäftigt den 23-Jährigen die Bachelor-Arbeit mit dem Thema „Sportmotorische Tests bei Dritt- und Viertklässlern“. Spätestens im kommenden Oktober will er sein Studium abgeschlossen haben. Wie es dann weitergeht, sei noch offen. „Es ist natürlich eine Option, im sehr breitgefächerten Bereich Sport zu arbeiten. Oder nach einer kurzen Pause noch den Master-Studiengang anzuhängen“, blickt Busch in die Zukunft. Aktuell ist er auch noch Co-Trainer der Hauensteiner Verbandsliga-A-Junioren. „Das macht brutal viel Spaß. Und es bringt mich enorm voran. Ich lerne, wie viel Arbeit das Trainerdasein mit sich bringt“, erklärt Busch. Ab der nächsten Saison wird er das Team, das aktuell im Abstiegskampf steckt, alleinverantwortlich betreuen. Ab September will Busch zudem in Edenkoben die Trainer-B-Lizenz erwerben. „Ich bin schon stolz darauf, dass ich die Verantwortung bekommen habe. Das wird auf alle Fälle eine Herausforderung“, weiß Busch, der in der neuen Saison auf einen Torwarttrainer und drei Co-Trainer in seinem Team bauen kann. Aktuell werde die Kaderplanung für die kommende Runde vorangetrieben. Ob Busch beim nächsten Herren-Verbandsliga-Spiel des SC Hauenstein bei Alemannia Waldalgesheim dabei sein kann, ist noch nicht entschieden, da die Hauensteiner A-Junioren fast zeitgleich bei Phönix Schifferstadt antreten müssen. Busch: „Das wird noch geklärt. Grundsätzlich will ich niemanden im Stich lassen.“ Ein studentisches Praktikum verbrachte der Fußballer übrigens beim Hamburger Sportverein. Drei Monate hospitierte Busch in der HSV-Fußballschule und im Nachwuchsleistungszentrum beim Talenttraining. Er hatte in dieser Zeit freien Zugang zu jedem Heimspiel des aktuellen Tabellenführers der Zweiten Bundesliga. „Das Eröffnungsspiel gegen Schalke 04 im vergangenen Jahr war natürlich schon ein Erlebnis“, schwärmt der Fan des 1. FC Kaiserslautern. Zum Thema Verbandsliga-Verbleib des SC Hauenstein will der Defensivspieler keine Prognose abgeben. „Training für Training, Spiel für Spiel muss jeder alles geben. Am Ende sehen wir dann, ob es gereicht hat“, sagt Busch. Peter Seibel Quelle: Rheinpfalz, Pirmasenser Ausgabe vom 14.03.2025

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