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Fehlstart in die neue Runde – 1:2-Heimniederlage gegen die SG Meisenheim/Desloch/Lauschied

Zum Saisonauftakt gelang uns nicht der erhoffte und wichtige Sieg. Dabei fehlten sage und schreibe 11 Spieler verletzungs- oder urlaubsbedingt, so dass sich der Kader zum Spiel von selbst aufstellte. Gegen den motivierten, spiel- und kampfstarken Gegner merkte man unserer Mannschaft nach der langen Niederlagenserie zum Ende der Vorsaison in der Verbandsliga und den eher dürftigen Auftritten in den letzten Test- und Pokalspielen eine Verunsicherung an. Dazu kam, dass einige der bisherigen Leistungsträger deutlich von ihrer Bestform entfernt sind und so waren die Gäste zunächst spielbestimmend und hatten die besseren Torgelegenheiten. Das 0:1 in der 36.Minute war verdient, auch wenn unsere Defensive dabei kräftig mitwirkte. In der 2. Hälfte traten wir deutlich besser und engagierter auf und berannten das Tor des Gegners, der sich nun zurückzog und auf immer wieder gefährliche Konter lauerte. Doch wie so oft im letzten Halbjahr, war unsere Offensive nicht durchschlagkräftig genug und vergab einige gute Torchancen. Dennoch hatte man den Eindruck, dass nach einem mehrmals in der Luft liegendem Ausgleichstreffer, das Spiel noch komplett gedreht werden kann. Die Vorentscheidung fiel dann in der 84. Minute, als der Gast nach einem Konter gegen unsere entblößte Abwehr zum gut herausgespielten 2:0 kam. Etwas Hoffnung kam wieder auf, nachdem wir zwei Minuten später per Elfmeter nach Foul an dem nach vorne beorderten Christof Seibel durch Luca Schmidt zum 1:2 kamen. Aber leider schafften wir es auch mit der Schlussoffensive nicht den verdienten Ausgleich zu erzielen und zumindest einen Punkt zu retten. /ck/

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SCH-Team müht sich zum Sieg im Verbandspokalspiel

Gegen den B-Klassen-Aufsteiger und damit 3 Klassen unter uns spielenden Gegner schrammten wir nur knapp an einer handfesten Pokalblamage vorbei. Bereits in den ersten 20 Minuten war erkennbar, dass die Gastgeber uns nicht kampflos den Sieg überlassen wollten und um jeden Ball kämpften. Unser Spiel plätscherte ohne größere Torchancen so dahin, bis Oldie Sebastian Stanjek in der 20. Minute die 1:0-Führung gelang. Nach weiteren Großchancen und 2 vom schwachen Schiri nicht geahndeten relativ klaren Elfmeterfouls versenkte dann Verteidiger Nico Rüdiger einen Abpraller zum scheinbar beruhigenden 2:0 (33.). Aber bereits 4 Minuten danach wurde Frankweiler durch den pfeilschnellen, stets gefährlichen und von unserer fahrigen Defensive kaum zu bremsenden Mittelstürmer für ihre engagierte Vorstellung mit dem nicht unverdienten Anschlusstreffer belohnt und kam kurz nach der Pause gegen unsere noch schläfrige Abwehr gar zum 2:2 (48.). Kurz danach wurde das Spiel wegen heftigem Gewitterregen 30 Minuten unterbrochen. Auch nach Wiederbeginn agierten wir zwar deutlich feldüberlegen, aber zu ineffektiv und konnten die sich bietenden Gelegenheiten nicht nutzen. Im Gegenteil mussten wir bei den wenigen Kontern und Standards der Gastgeber noch bis zum Schlusspfiff zittern, dass sich nicht irgendein Ei in unserem Tor verirrt.So ging es in die Verlängerung und als dann beim tapferen Gegner die Kräfte etwas nachließen, kamen wir durch den nach langer Verletzungspause mit guter Leistung agierenden Luca Schmidt (95.), wiederum Sebastian Stanjek (108. / 116.) und den erst kurz davor eingewechselten, stark aufspielenden Youngster Anesu Chagonda (106.) zum 6:2. Es bleibt zu hoffen, dass unsere Mannschaft zum Saisonauftakt am kommenden Sonntag die vielen Nachlässigkeiten abstellen kann und deutlich konzentrierter und mit mehr Biss und Leidenschaft auftritt. /ck/

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Testspiele zur Vorbereitung auf die neue Saison 2025/26

Samstag, den 26. Juni 2025     –     Blitzturnier in Lug                                                                                                ASV Lug-Schwanheim  –  SC Hauenstein                              0:2  (0:1)                                                                      Torschützen: Justin Veith und Anton Weinriefer FC Rodalben  –  SC Hauenstein                                                 0:3  (0:2)                                                                          Torschützen: Thorsten Riggers (2) und Sebastian Stanjek   Freitag, den 04. Juli 2025     –     beim TuS Pirmasens                                                                                                 SV Palatia Contwig  –  SC Hauenstein                                 1:2  (0:1)                                                                  Torschützen: Justin Veith und Sebastian Stanjek   Samstag, den 05. Juli 2025     –     in Schwanheim                                                                                                     TuS Mechtersheim  –  SC Hauenstein                                1:3  (1:1)                                                               Torschützen: Tim Scherer, Nico Rüdiger und Anton Weinriefer   Samstag, den 12. Juli 2025     –     in Clausen TSV Fortuna Billigheim-Ingenheim  –  SC Hauenstein         3:1  (0:1)                                                           Torschütze: Thorsten Riggers   Mittwoch, den 16. Juli 2025     –     in Hauenstein SC Hauenstein  –  FC Phönix Bellheim                                2:2  (2:0)                                                          Torschützen: Sebastian Stanjek und Tim Scherer (Strafstoß)   Mittwoch, den 23. Juli 2025     –     beim TV Hauenstein SG Eppenbrunn  –  SC Hauenstein                                                 1:3  (0:3)                                                Torschützen: Luca Schmidt und Tim Scherer (2 –  davon ein Strafstoß)

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SCH-Team startet die Vorbereitung auf die neue Saison 2025/26

Trotz des Abstiegs fast unveränderter Kader Verbandsliga-Absteiger SC Hauenstein ist am Donnerstagabend mit nahezu unverändertem Kader in die Saisonvorbereitung gestartet. Cheftrainer Philipp Weishaar will mit seiner Mannschaft eine „gute Rolle“ spielen. Präsident Udo Memmer peilt einen der vorderen Plätze an. Ein sofortiger Wiederaufstieg ist keine Vorgabe. „Wir müssen uns schütteln und von dem letzten halben Jahr erholen“, sagt Weishaar über die letzten Monate, in denen es fast nur Niederlagen hagelte. Nach Wunsch des Trainers soll dies so schnell wie möglich gelingen. „Wir müssen jetzt schnellstens eine andere Richtung einschlagen und den Turnaround schaffen. Und da sind wir auch guten Mutes“, bekräftigt Weishaar. Aus der abgelaufenen Runde hat der Sportclub einige verletzte Spieler mitgebracht. Tim Hecker und Marvin Dully dürften nach ihren Kreuzbandrissen noch einiges an Regenerationszeit benötigen. Neuzugang Bastian Skorski vom Verbandsligateam des FK Pirmasens darf nach seiner Schulteroperation wahrscheinlich demnächst wieder mit dem Laufen beginnen. Bis zur vollständigen Genesung wird der Innenverteidiger aus Münchweiler nach eigenen Angaben noch rund sechs Wochen benötigen. Ist Skorski fit, ist er vom Trainer als Stammkraft eingeplant. „Deswegen haben wir ihn geholt“, bestätigt Weishaar. Vorerst nicht mitwirken kann Angreifer Tim Keiser, den hartnäckige Knieprobleme plagen. Sein Zwillingsbruder Jan ist laut Weishaar wieder bereit, ins Trainingsprogramm einzusteigen. Vervollständigt wird die Liste der Zugänge durch Sturmtank Thorsten Riggers (wechselt aus der zweiten Mannschaft fest ins Landesligateam) und vier Spieler aus der eigenen Verbandsliga-A-Jugend. „Die sollen jetzt erst mal befreit und ohne Druck aufspielen“, fordert Weishaar zu Beginn der fünfeinhalbwöchigen Vorbereitungszeit. Im Vergleich zur Verbandsliga erwartet der Coach definitiv mehr Spielanteile. „Wir werden viel öfter den Ball haben und das Spiel auch selbst machen müssen“, erklärt Weishaar, der mit jeder Menge Geschwindigkeit in der Offensive zum Erfolg kommen will. Vereinschef Memmer fordert insgesamt mehr Cleverness – vor allem in den Derbys. „Wir können nicht immer sagen, wir haben ein junges Team. Natürlich sind wir das noch. Aber die Spieler werden auch erfahrener“, verdeutlicht Memmer. Mit den beiden in die Verbandsliga aufgestiegenen Mannschaften aus Hüffelsheim und Hohenecken haben zwei „Brocken“ die Liga verlassen. Als Aufstiegsanwärter hat Weishaar den SV Hermersberg, den runderneuerten TSC Zweibrücken und Mitabsteiger VfR Baumholder auf dem Zettel. Weishaar: „Aber auch beim TuS Rüssingen muss man mit allem rechnen.“ DAS TEAM Torhüter Henrik Gräfe, Kimi Becker Abwehr Nico Rüdiger, Moritz Schmitt, Jan Keiser, Justin Veith, Marvin Dully, Christof Seibel, Leon Schehl, Sebastian Busch, Bastian Skorski, Kostas Petrakoglou, Phillip Weishaar Mittelfeld Noel Kästner, Alexander Port, Maximilian Seibel, Sebastian Stanjek, Leon Christmann, David Laux, Fidel Schmähling Angriff Tim Keiser, Luca Schmidt, Anton Weinriefer, Thorsten Riggers, Anesu Chagonda, Matthias Seibel, Tim Hecker, Tim Scherer Zugänge Bastian Skorski (FK Pirmasens II), Thorsten Riggers (TV/SC Hauenstein II, Anesu Chagonda, Kosta Petrakoglou, Matthias Seibel, Fidel Schmähling (alle eigene A-Jugend) Abgänge Yannick Roth (ASV Lug/Schwanheim), Kai Paller (SV Morlautern), Silas Meyer (SV Battweiler) DIE Tests   Vorbereitungsspiele Samstag, 28. Juni: Blitzturnier in Lug mit Spielen gegen ASV Lug/Schwanheim/A-Klasse Südpfalz (14.30 Uhr) und FC Rodalben/Bezirksliga Westpfalz (16 Uhr) Freitag, 4. Juli: SCH – SV Palatia Contwig/Bezirksliga (19 Uhr, beim TuS/DJK Pirmasens) Samstag, 5. Juli: SCH – TuS Mechtersheim/Verbandsliga (18 Uhr, in Schwanheim) Samstag, 12. Juli: SCH – Fortuna Billigheim-Ingenheim/Landesliga Ost (16 Uhr, in Clausen) Mittwoch, 16. Juli: SCH – Phönix Bellheim/Bezirksliga Vorderpfalz (19 Uhr, im Stadion am Neding) Mittwoch, 23. Juli: SCH – SG Eppenbrunn/Bezirksliga (19 Uhr, beim TV Hauenstein) 26./27. Juli: zweite Verbandspokalrunde 2./3. August: erster Spieltag in Landesliga West   Peter Seibel  –  Quelle: Rheinpfalz, Pirmasenser Ausgabe, 28.06.2025

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Drei Spielerverabschiedungen beim SCH

Vor dem letzten Spiel der laufenden Saison 2024/25 hieß es Abschied nehmen: Wir verabschieden uns von drei Spielern, die unseren Verein zum Saisonende verlassen werden. Yannick Roth (ASV Lug/Schwanheim), Kai Paller (SV Morlautern) und Silas Meyer (SV Battweiler) mit eurem Einsatz, eurer Leidenschaft und eurem Teamgeist habt ihr nicht nur sportlich, sondern auch menschlich Spuren hinterlassen. Dafür sagen wir von Herzen Danke! Wir wünschen euch für eure Zukunft nur das Beste. Ihr seid jederzeit herzlich willkommen!Das war er nun also, unser kurzer „Ausflug“ in die Verbandsliga. Dass es schwer werden würde, war den meisten vorher klar. Hätten wir uns ein anderes Ergebnis gewünscht? Definitiv, aber irgendwann konnten wir die häufigen und zahlreichen verletzungsbedingten Ausfälle von für uns immens wichtigen Spielern nicht mehr kompensieren. Wir nehmen die Erfahrung mit, drücken einmal die Reset-Taste und fokussieren uns auf die kommende Saison in der Landesliga.Wir möchten uns an dieser Stelle noch bei ganz vielen Menschen bedanken, die uns auch in dieser schwierigen Saison immer unterstützt haben, bei den vielen Helfern neben dem Platz und bei allen Vereinsverantwortlichen und Sponsoren. Danke an unser Trainerteam, an unsere Familien & Freunde und an unsere Frauen. Und last but not least… Danke an unsere Jungs, ihr habt trotz allen Widrigkeiten alles gegeben, erholt euch gut, Ende Juni geht`s dann weiter und wieder von vorne los!

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„Das Niveau ist weitaus höher als in der Landesliga“

Dem Sport-Club Hauenstein droht nach nur einem Jahr in der Fußball-Verbandsliga der sofortige Wiederabstieg in die Landesliga. Zu seinem drittletzten Saisonspiel erwartet der Tabellenvorletzte am Samstag um 17 Uhr Titelanwärter FV Dudenhofen. Rheinpfalz-Mitarbeiter Peter Seibel sprach mit dem SCH-Vorsitzenden Udo Memmer. Herr Memmer, wie groß ist die Hoffnung beim SCH, den Abstieg noch vermeiden zu können?                                                Es sind die alten Sprüche, aber solange rechnerisch noch etwas möglich ist, geben wir nicht auf. Aber natürlich ist die Hoffnung nicht allzu groß. Zuletzt gingen zwei Partien gegen ebenfalls im Abstiegskampf steckende Mannschaften verloren. Was hat letztlich gefehlt?                                                                                                                                                                                                Beim 1:2 daheim gegen Steinbach war ich nicht anwesend. In Bretzenheim haben uns sechs Spieler gefehlt. Das Selbstvertrauen ist aktuell natürlich nicht stark ausgeprägt. Der verschossene Elfmeter war natürlich ein Knackpunkt, zumal dann wenig später der hochvermeidbare Führungstreffer für Bretzenheim fiel. Der SCH hatte zugegebenermaßen über die ganze Saison großes Verletzungspech. Aber was war noch ausschlaggebend dafür, dass es in der Rückrunde nicht mehr so lief wie zu Saisonbeginn?                                                      Am Anfang sah es tatsächlich gut aus. Da war die Aufstiegseuphorie da. Alles schien leicht zu fallen. Aber je länger die Runde andauerte, desto klarer wurde, dass die Verbandsliga extrem fordernd ist. Das Niveau ist weitaus höher als in der Landesliga. Die Mannschaften sind körperlich viel stärker. Jedes Spiel ist enorm anstrengend. Ein echter Torjäger hat uns natürlich auch gefehlt. Vor der Saison schienen Tim Keiser und Luca Schmidt durchaus geeignet, für genügend Gefahr vor dem gegnerischen Tor zu sorgen                                                                                                                                                                                             …. Beim Saisonvorbereitungsspiel gegen den FK Pirmasens haben wir noch gesagt, dass wir Tim Keiser kaum halten können, wenn er so weitermacht. Dann hat er sich in dem Spiel schwer verletzt und ist seitdem nicht richtig auf die Beine gekommen – obwohl er es in Bretzenheim zuletzt gut gemacht hat. Auch bei Luca ziehen sich die Verletzungen wie ein roter Faden durch die Saison. Und das nagt natürlich auch am Selbstvertrauen. Wenn es tatsächlich zurück in die Landesliga geht, was sind dann die Ziele für die kommende Runde?                              Solange der Abstieg nicht feststeht, ist das nicht das Hauptthema. Der sofortige Wiederaufstieg wäre ganz sicher keine Pflicht. Aber wir müssen uns nicht verstecken. Ein Platz unter den ersten drei sollte dann schon das Ziel sein. Riskieren Sie einen Blick in die Zukunft. Sie wurden gerade für zwei Jahre wiedergewählt. Was kommt danach?                Das ist noch lange hin. Da habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. Das ist auch stark davon abhängig, wie lange die Betreiberin der Sportheim-Gaststätte (Anmerkung der Redaktion: Die Betreiberin ist seit über 40 Jahren Memmers Mutter „Lore“) noch aktiv ist (lacht). Ich bin da groß geworden und will schon noch mitbestimmen, dass das mal in vertrauensvolle Hände übergeben wird. Das wird eine sehr große Herausforderung.   ZUR PERSONUdo Memmer lebt von Geburt an in Hauenstein. Der 55-Jährige spielte in der Jugend und in der 1b für den SC Hauenstein sowie für den TV Hauenstein und die Sportfreunde Bundenthal. Trainer war der pensionierte Postbeamte in Bundenthal und beim SV Völkersweiler, wo er bei Bedarf auch als Spieler aushalf, sowie bei den Frauenteams in Hauenstein und Annweiler. Der heutige Vorsitzende des SC Hauenstein war beim Sportclub auch insgesamt 15 Jahre Jugendtrainer. Seit 1987 (mit einer sieben- und einer zehnjährigen Unterbrechung) ist er Schiedsrichter. Er leitete schon Spiele bis zur Verbandsliga, in der Oberliga war er Linienrichter. Heute pfeift er in unteren Klassen und bei Jugendspielen. Quelle: Rheinpfalz, Pirmasenser Ausgabe vom 08.05.2025 Text: Peter Seibel

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3 A-Juniorenspieler rücken zur nächsten Runde in den Kader der 1. Mannschaft auf

Der Sport-Club Hauenstein setzt seinen „Hääschdner Weg“ weiter fort und baut auch weiterhin auf junge Spieler aus den eigenen Junioren und aus der Region. Zur kommenden Saison werden daher wieder einige unserer talentierten A-Jugendspieler in den aktiven Herrenbereich übernommen. Konstantinos Petrakoglou (Abwehr), Matthias Seibel (Mittelfeld) und Fidel Schmähling (Mittelfeld) rücken in die 1. Mannschaft auf und wir freuen uns darauf, gemeinsam mit ihnen den nächsten Schritt in ihrer Spielerkarriere zu gehen. Viel Erfolg, Jungs! Auf dem Bild sind v.l.n.r zu sehen: Co-Trainer Christof Seibel, Konstantinos Petrakoglou, Matthias Seibel, Fidel Schmähling, Cheftrainer Philipp Weishaar und Vorstand Udo Memmer.

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Hiobsbotschaft – Auch Torjäger Tim Hecker erleidet einen Kreuzbandriss

Was befürchtet wurde ist jetzt Gewissheit. SCH-Angreifer Tim Hecker hat sich im Heimspiel gegen den FK Pirmasens II einen Kreuzbandriss zugezogen. Dies ergab jetzt eine genauere MRT-Untersuchung. Damit fällt Tim Hecker für die nächsten Monate definitiv aus. Nach Marvin Dully ist dies leider die zweite schwere und langwierige Kreuzbandverletzung eines SCH-Akteurs. Wir wünschen unserem Torjäger einen guten, schnellen und vollständigen Heilungsprozess und hoffen, dass er möglichst bald wieder ins SCH-Team zurückkehren kann. Alles Gute, Tim. Und Kopf hoch!

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Die Weishaar-„Dynastie“ – Zur Fußballerfamilie unseres Trainers Philipp Weishaar

Der Trainer des Fußball-Verbandsligisten SC Hauenstein, Philipp Weishaar, entstammt einer wahren Fußballerfamilie. Der Großvater des 32-Jährigen, der 2014 im Alter von 74 Jahren gestorbene Hilmar Weishaar, ist untrennbar mit den ganz großen Zeiten des FK Pirmasens verbunden. Er war dabei, als der FKP 1959 in der Endrunde um die deutsche Meisterschaft den 1. FC Köln mit 4:0 und Werder Bremen mit 4:1 schlug. Dreimal erreichte er mit Pirmasens die nationale Endrunde, zweimal davon (1959 und 1960) als Meister der Oberliga Südwest, der damals höchsten Spielklasse. Für die Zeit, als die Regionalliga die zweithöchste Liga war (von 1963 bis 1974), ist Hilmar Weishaar mit 245 Partien, in denen er 70 Tore erzielte, sogar der Rekordspieler des FKP. Der Offensivspieler bestritt außerdem 28 Partien in den Bundesliga-Aufstiegsrunden 1964, 1966, 1970 und 1971. „Spiele von ihm habe ich natürlich keine mehr gesehen. Auch Filmmaterial gibt es eher nicht. Als Fußballer kenne ich ihn hauptsächlich von Bildern“, erzählt Enkel Philipp Weishaar. Auch an die Zeit, als sein Vater Ralf für den FK Clausen in der Ober- und Verbandsliga spielte, hat Philipp wenig Erinnerung. „Eher als er später Trainer in Clausen und Rodalben war“, erinnert sich der aktuelle Hauensteiner Coach. „Fußball war bei uns zu Hause ein Dauerthema. Und das ist bis heute so geblieben“, sagt Weishaar und lacht. Er hat noch zwei Brüder, wohnt mit seiner Freundin in Clausen und arbeitet als Mediengestalter bei der Firma Uni-Print in Pirmasens. Bevor Philipp Weishaar 2017 zum Sportclub Hauenstein wechselte, war er fünf Jahre beim SV Hermersberg am Ball gewesen. Seine ersten Schritte auf dem Fußballplatz unternahm er beim FK Clausen, bevor er im zweiten D-Jugendjahr zum FK Pirmasens wechselte. Dort spielte er die gesamte Jugendzeit und auch noch ein Jahr bei den Herren. Im zweiten B-Jugendjahr stieg er mit Pirmasens in die U17-Bundesliga auf. Insgesamt drei Kreuzbandrisse an beiden Knien warfen den Techniker immer wieder zurück. Das Kreuzband des linken Knies wurde im vergangenen Sommer entfernt. „Das musste erst verheilen und sollte eigentlich zu Beginn dieses Jahres ersetzt werden. Aber aktuell habe ich wenig Probleme. Deshalb habe ich es noch nicht machen lassen“, berichtet Weishaar. Allerdings soll noch in diesem Jahr beim früheren Mannschaftsarzt des FK Pirmasens, Nils Veith, ein neues Kreuzband eingesetzt werden. Weishaar: „Irgendwann will ich schon noch mal spielen. In welcher Form wird man sehen. Aktuell gibt es genug junge Spieler, die ihre Sache gut machen.“ Aktuell kämpft der Trainer mit seinem Team gegen den sofortigen Wiederabstieg aus der Verbandsliga. „Wir haben vier, fünf Jahre gebraucht, um aufzusteigen. Mannschaft und Trainerteam werden alles dafür geben, um nicht gleich wieder abzusteigen“, verspricht der Trainer des Tabellenviertletzten. Natürlich habe der Sport-Club nach der Winterpause zu wenig Punkte geholt. Das sei bisweilen unglücklich, aber auch selbstverschuldet gewesen. Verletzungspech kam hinzu. „Bei uns war es in den letzten Wochen oft die Frage: Wer ist gesund, wer ist nicht verletzt, wer kann spielen“, blickt Weishaar zurück. Für das Derby gegen den FK Pirmasens II am Sonntag (Anstoß: 16 Uhr) sehe es wieder besser aus. Leon Christmann und Noel Kästner werden trotz ihrer am vergangenen Wochenende erlittenen Platzwunden wohl am Sonntag dabei sein können. Die zuletzt wegen Krankheit oder Verletzung fehlenden Luca Schmidt, Nico Rüdiger, Maximilian Seibel, Hendrik Gräfe, Leon Schehl und Moritz Schmitt trainieren wieder voll mit. Abwehrspieler Jan Keiser befindet sich im Lauftraining. Besondere Gefühle vor dem Match gegen seinen Ex-Klub hegt Weishaar nicht. „Da kommt nichts hoch. Ich war lange in Hermersberg und bin jetzt schon lange in Hauenstein“, erläutert er. Es gelte, an die gute Leistung vom 1:1 bei Spitzenreiter Waldalgesheim anzuknüpfen. „Dann ist mit Sicherheit auch der FKP schlagbar. Letztlich kommt es allein auf unsere Leistung an“, betont Weishaar. Peter Seibel Quelle: Rheinpfalz, Pirmasenser Ausgabe vom 21.03.2025  

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