Autorenname: Markus Kuntz

Hiobsbotschaft – Auch Torjäger Tim Hecker erleidet einen Kreuzbandriss

Was befürchtet wurde ist jetzt Gewissheit. SCH-Angreifer Tim Hecker hat sich im Heimspiel gegen den FK Pirmasens II einen Kreuzbandriss zugezogen. Dies ergab jetzt eine genauere MRT-Untersuchung. Damit fällt Tim Hecker für die nächsten Monate definitiv aus. Nach Marvin Dully ist dies leider die zweite schwere und langwierige Kreuzbandverletzung eines SCH-Akteurs. Wir wünschen unserem Torjäger einen guten, schnellen und vollständigen Heilungsprozess und hoffen, dass er möglichst bald wieder ins SCH-Team zurückkehren kann. Alles Gute, Tim. Und Kopf hoch!

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Die Weishaar-„Dynastie“ – Zur Fußballerfamilie unseres Trainers Philipp Weishaar

Der Trainer des Fußball-Verbandsligisten SC Hauenstein, Philipp Weishaar, entstammt einer wahren Fußballerfamilie. Der Großvater des 32-Jährigen, der 2014 im Alter von 74 Jahren gestorbene Hilmar Weishaar, ist untrennbar mit den ganz großen Zeiten des FK Pirmasens verbunden. Er war dabei, als der FKP 1959 in der Endrunde um die deutsche Meisterschaft den 1. FC Köln mit 4:0 und Werder Bremen mit 4:1 schlug. Dreimal erreichte er mit Pirmasens die nationale Endrunde, zweimal davon (1959 und 1960) als Meister der Oberliga Südwest, der damals höchsten Spielklasse. Für die Zeit, als die Regionalliga die zweithöchste Liga war (von 1963 bis 1974), ist Hilmar Weishaar mit 245 Partien, in denen er 70 Tore erzielte, sogar der Rekordspieler des FKP. Der Offensivspieler bestritt außerdem 28 Partien in den Bundesliga-Aufstiegsrunden 1964, 1966, 1970 und 1971. „Spiele von ihm habe ich natürlich keine mehr gesehen. Auch Filmmaterial gibt es eher nicht. Als Fußballer kenne ich ihn hauptsächlich von Bildern“, erzählt Enkel Philipp Weishaar. Auch an die Zeit, als sein Vater Ralf für den FK Clausen in der Ober- und Verbandsliga spielte, hat Philipp wenig Erinnerung. „Eher als er später Trainer in Clausen und Rodalben war“, erinnert sich der aktuelle Hauensteiner Coach. „Fußball war bei uns zu Hause ein Dauerthema. Und das ist bis heute so geblieben“, sagt Weishaar und lacht. Er hat noch zwei Brüder, wohnt mit seiner Freundin in Clausen und arbeitet als Mediengestalter bei der Firma Uni-Print in Pirmasens. Bevor Philipp Weishaar 2017 zum Sportclub Hauenstein wechselte, war er fünf Jahre beim SV Hermersberg am Ball gewesen. Seine ersten Schritte auf dem Fußballplatz unternahm er beim FK Clausen, bevor er im zweiten D-Jugendjahr zum FK Pirmasens wechselte. Dort spielte er die gesamte Jugendzeit und auch noch ein Jahr bei den Herren. Im zweiten B-Jugendjahr stieg er mit Pirmasens in die U17-Bundesliga auf. Insgesamt drei Kreuzbandrisse an beiden Knien warfen den Techniker immer wieder zurück. Das Kreuzband des linken Knies wurde im vergangenen Sommer entfernt. „Das musste erst verheilen und sollte eigentlich zu Beginn dieses Jahres ersetzt werden. Aber aktuell habe ich wenig Probleme. Deshalb habe ich es noch nicht machen lassen“, berichtet Weishaar. Allerdings soll noch in diesem Jahr beim früheren Mannschaftsarzt des FK Pirmasens, Nils Veith, ein neues Kreuzband eingesetzt werden. Weishaar: „Irgendwann will ich schon noch mal spielen. In welcher Form wird man sehen. Aktuell gibt es genug junge Spieler, die ihre Sache gut machen.“ Aktuell kämpft der Trainer mit seinem Team gegen den sofortigen Wiederabstieg aus der Verbandsliga. „Wir haben vier, fünf Jahre gebraucht, um aufzusteigen. Mannschaft und Trainerteam werden alles dafür geben, um nicht gleich wieder abzusteigen“, verspricht der Trainer des Tabellenviertletzten. Natürlich habe der Sport-Club nach der Winterpause zu wenig Punkte geholt. Das sei bisweilen unglücklich, aber auch selbstverschuldet gewesen. Verletzungspech kam hinzu. „Bei uns war es in den letzten Wochen oft die Frage: Wer ist gesund, wer ist nicht verletzt, wer kann spielen“, blickt Weishaar zurück. Für das Derby gegen den FK Pirmasens II am Sonntag (Anstoß: 16 Uhr) sehe es wieder besser aus. Leon Christmann und Noel Kästner werden trotz ihrer am vergangenen Wochenende erlittenen Platzwunden wohl am Sonntag dabei sein können. Die zuletzt wegen Krankheit oder Verletzung fehlenden Luca Schmidt, Nico Rüdiger, Maximilian Seibel, Hendrik Gräfe, Leon Schehl und Moritz Schmitt trainieren wieder voll mit. Abwehrspieler Jan Keiser befindet sich im Lauftraining. Besondere Gefühle vor dem Match gegen seinen Ex-Klub hegt Weishaar nicht. „Da kommt nichts hoch. Ich war lange in Hermersberg und bin jetzt schon lange in Hauenstein“, erläutert er. Es gelte, an die gute Leistung vom 1:1 bei Spitzenreiter Waldalgesheim anzuknüpfen. „Dann ist mit Sicherheit auch der FKP schlagbar. Letztlich kommt es allein auf unsere Leistung an“, betont Weishaar. Peter Seibel Quelle: Rheinpfalz, Pirmasenser Ausgabe vom 21.03.2025  

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Auch Aushilfsjoker Thorsten Riggers sagt für die kommende Runde zu

Da hat es wohl jemandem sehr gut gefallen in unserem Team. Thorsten Riggers, aktuell noch Spielertrainer bei der 2. Mannschaft, hat uns seine Unterstützung für die kommende Runde zugesagt. Wir verdanken ihm bereits einen wichtigen Punkt durch sein Tor zum 1:1 im Heimspiel gegen Marienborn kurz vor Schluss und auch in der Vorbereitung stand er bei den meisten Testspielen mit auf dem Platz. Wir freuen uns sehr, dass er weiterhin Teil der Mannschaft sein möchte.

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Im Portrait – Sebastian Busch ist A-Juniorentrainer und Verbandsligaspieler

Hauensteiner mit HSV-Vergangenheit Ein junger Fußballer und Ur-Hauensteiner, der (nicht als Spieler) auch mal beim Hamburger SV war, feierte sein Comeback in der ersten Mannschaft des Sport-Clubs Hauenstein. Im Verbandsliga-Spiel des SCH beim Tabellendritten TSV Gau-Odernheim kam Sebastian Busch nach 77 Minuten aufs Feld und wurde danach von seinem Trainer Philipp Weishaar explizit gelobt. „Das war sehr gut. Auf Sebastian kann man sich immer verlassen“, sagte Weishaar über den 23-Jährigen, den er in der Abwehr einsetzte. Ende 2022 zwangen eine schwere Schulterverletzung und später sein Sportwissenschaftstudium in Mainz Sebastian Busch zu einer langen Fußball-Pause. In der Hinserie der aktuellen Saison startete der Linksfuß in der zweiten Mannschaft einen Neuanfang. Im Oktober verletzte er sich in einem B-Klasse-Spiel des TV/SC Hauenstein II am Knie. „Das Kreuzband war angerissen, und ich hatte ein Knochenödem im Schienbein“, berichtet Busch. Doch der Fußballer hatte Glück im Unglück und musste nicht operiert werden. Nach einer Pause und als Ergebnis von Übungen, die die Muskulatur kräftigen, sei das Knie nun stabil. Seinen Kurzeinsatz in Gau-Odernheim bewertete der blonde Abwehrspieler, der seit 2006 durchgehend für den SCH aktiv ist, folgendermaßen: „Ich sehe das mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Es war schön, dass ich reingekommen bin und helfen konnte. Aber wir haben 1:2 verloren. Das tut weh, auch wenn Gau-Odernheim natürlich mehr Chancen besaß.“ Das lädierte Knie habe die Belastung verkraftet, nur die Luft fehle noch ein wenig. „Aber ich trainiere ausgiebig, um das schnell abzustellen“, bekräftigt Busch. Aktuell beschäftigt den 23-Jährigen die Bachelor-Arbeit mit dem Thema „Sportmotorische Tests bei Dritt- und Viertklässlern“. Spätestens im kommenden Oktober will er sein Studium abgeschlossen haben. Wie es dann weitergeht, sei noch offen. „Es ist natürlich eine Option, im sehr breitgefächerten Bereich Sport zu arbeiten. Oder nach einer kurzen Pause noch den Master-Studiengang anzuhängen“, blickt Busch in die Zukunft. Aktuell ist er auch noch Co-Trainer der Hauensteiner Verbandsliga-A-Junioren. „Das macht brutal viel Spaß. Und es bringt mich enorm voran. Ich lerne, wie viel Arbeit das Trainerdasein mit sich bringt“, erklärt Busch. Ab der nächsten Saison wird er das Team, das aktuell im Abstiegskampf steckt, alleinverantwortlich betreuen. Ab September will Busch zudem in Edenkoben die Trainer-B-Lizenz erwerben. „Ich bin schon stolz darauf, dass ich die Verantwortung bekommen habe. Das wird auf alle Fälle eine Herausforderung“, weiß Busch, der in der neuen Saison auf einen Torwarttrainer und drei Co-Trainer in seinem Team bauen kann. Aktuell werde die Kaderplanung für die kommende Runde vorangetrieben. Ob Busch beim nächsten Herren-Verbandsliga-Spiel des SC Hauenstein bei Alemannia Waldalgesheim dabei sein kann, ist noch nicht entschieden, da die Hauensteiner A-Junioren fast zeitgleich bei Phönix Schifferstadt antreten müssen. Busch: „Das wird noch geklärt. Grundsätzlich will ich niemanden im Stich lassen.“ Ein studentisches Praktikum verbrachte der Fußballer übrigens beim Hamburger Sportverein. Drei Monate hospitierte Busch in der HSV-Fußballschule und im Nachwuchsleistungszentrum beim Talenttraining. Er hatte in dieser Zeit freien Zugang zu jedem Heimspiel des aktuellen Tabellenführers der Zweiten Bundesliga. „Das Eröffnungsspiel gegen Schalke 04 im vergangenen Jahr war natürlich schon ein Erlebnis“, schwärmt der Fan des 1. FC Kaiserslautern. Zum Thema Verbandsliga-Verbleib des SC Hauenstein will der Defensivspieler keine Prognose abgeben. „Training für Training, Spiel für Spiel muss jeder alles geben. Am Ende sehen wir dann, ob es gereicht hat“, sagt Busch. Peter Seibel Quelle: Rheinpfalz, Pirmasenser Ausgabe vom 14.03.2025

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Marvin Dully erleidet einen Kreuzbandriss

Ganz schlechte Nachrichten für unseren Spielerkader. Marvin Dully hat sich einen Kreuzbandriss zugezogen und fällt somit für den Rest der laufenden Spielzeit aus. Der 19-Jährige war zu Beginn der Saison von unseren A-Junioren in die Aktivität hochgerückt und hatte sich zuletzt durch sehr gute Trainingsleistungen ganz nah an die Startelf des SCH herangearbeitet. Die schwere Verletzung bedeutet jetzt einen großen Rückschlag in der noch jungen Karriere des aus Leimen stammenden Marvin Dully. Über die voraussichtliche Ausfallzeit und die Behandlungsmethode war bisher nichts Näheres zu erfahren. Der gesamte SCH wünscht dem jungen, sympathischen Spieler eine vollkommene Genesung und hofft auf eine baldige Rückkehr in den Mannschaftskader des SCH. /mk/

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Interview mit A-Junioren-Coach Alex Hornung zum Re-Start in der Verbandsliga nach der Winterpause

Zunächst noch einmal ein kurzer Rückblick von dir auf den bisherigen Verlauf der Saison in der A-Junioren Verbandsliga Südwest. Wie fällt deine Gesamtbetrachtung aus?In der Tabelle vorne stehen die Mannschaften, die man dort erwarten konnte (Gau-Odernheim, Idar-Oberstein, Ingelheim und Speyer II). Dort sind wirklich viele gute Talente am Start. Wir selbst hatten bis auf Idar-Oberstein zunächst einmal alle Topmannschaften auswärts und freuen uns darauf, die anderen Top-Teams in der Rückrunde bei uns empfangen zu können. Der TV 1817 Mainz hat auch eine gute Mannschaft, von der ich erwarte, dass sie in der Tabelle nach weiter nach vorne kommen kann. Von Platz 6 bis Rang 12 ist das Mittelfeld, zu dem auch wir dazugehören. Da ist alles eng und sehr ausgeglichen und daher alles möglich. Man kann da schnell in der Tabelle nach vorne kommen, aber auch natürlich schnell zurückfallen. Und hinten kämpfen viele Mannschaften um den Klassenerhalt, da kann dann auch noch viel passieren. Daher ist es für uns wichtig, sich gut vorzubereiten und einen möglichst erfolgreichen Re-Start hinzulegen. Wie groß ist denn der Unterschied zwischen der A-Junioren Landesliga Nahe/Westpfalz und der Verbandsliga Südwest? Was sind die größten Unterschiede?In meinen Augen liegen da Welten dazwischen. Das Spieltempo ist in der Verbandsliga viel höher, die Spielintelligenz und der Spielwitz sind deutlicher ausgeprägt, es gibt in den Teams individuell stärkere Akteure in der Verbandsliga, die auch natürlich noch darauf schielen, nach oben zu kommen. Das Niveau ist in der Verbandsliga also viel höher und es gibt zudem keine Mannschaft in der Liga, die man so im Vorübergehen besiegen kann. Jede Mannschaft kann an einem guten Tag jede andere in der Liga schlagen und das ist eine besondere Qualität in der Verbandsliga. Das wollten wir aber auch so. Die Spieler, die durch diese Mühle gehen, sind natürlich besser vorbereitet für den Herrenbereich. Wie sieht es personell bei deiner Mannschaft für die Rückrunde aus? Hat es im Spielerkader in der Winterpause Veränderungen gegeben?Mit Kevin Meurer hat uns leider ein Spieler verlassen. Er macht eine Ausbildung und diese lässt sich mit A-Junioren-Verbandsligafußball leider nicht vereinbaren. Wir wünschen ihm bei seinem neuen Verein SV Erlenbrunn natürlich alles Gute. Leider hat sich auch Maxim Lenhardt sehr schwer verletzt. Er ist mittlerweile operiert und auf dem Weg der Besserung, er wird uns aber für den Rest der Runde ausfallen. Das tut uns weh. Dafür haben sich mit Tiago Anderson und Anesu Chagonda über die Kooperation mit Schächter-Sports aber zwei Spieler aus Südafrika für die Rückrunde uns angeschlossen. Das sind zwei Spieler, die offensiv ausgerichtet sind und die uns in diesem Mannschaftsteil weiterhelfen können. Man muss aber sehen, wie lange sie brauchen, sich an den Fußball bei uns zu gewöhnen. Aber die ersten Eindrücke sind durchaus positiv. Ansonsten bleibt der Spielerkader dann unverändert. Du stehst mit deiner Mannschaft mit 14 Punkten derzeit knapp über dem Strich, allerdings punktgleich mit noch zwei anderen Mannschaften. Wie viele Teams steigen denn am Ende der Runde wieder in die Landesligen ab? Das ist immer recht unklar. Zum einen hängt es davon ab, wie die Mannschaften aus unserem Verbandsgebiet sich in der Regionalliga schlagen. Es sieht so aus, dass maximal bis zu fünf Teams absteigen können. Stand heute wären es drei Mannschaften, aber das weiß man erst am Schluss. Realistisch gesehen gehe ich von drei oder vier Absteigern aus, eher aber von drei. Das Saisonziel ist sicherlich der Klassenerhalt. Wie gedenkst du, dieses Ziel zu erreichen?Warum stehen wir derzeit auf dem 9. Tabellenplatz? Ich habe vor der Saison gesagt, dass wir gute Talente in der Mannschaft haben, aber wenig Erfahrung. Der Saisonbeginn war gut und auch die letzten Spiele vor der Winterpause. Dazwischen hatten wir aber einen doch recht großen Durchhänger. Wir haben da zu lange gebraucht, um wieder stabiler zu werden. Zudem haben wir uns bei einigen guten Spielen nicht belohnt und das war Lehrgeld, das wir bezahlen mussten. Positiv war, und das lässt mich positiv in die Zukunft blicken, wie wir uns aus dem Tal wieder herausgekämpft haben. Das zeigt auch, dass die Jungs einen guten Charakter haben und sie wollen alle das Saisonziel Nichtabstieg auch unbedingt erreichen. Das wird aber nicht leicht, das ist uns allen klar. Dennoch bin ich zuversichtlich, dass wir das Saisonziel erreichen. Wir haben einen guten Spielerkader. Wichtig wäre da auch, dass alle gesund bleiben und verletzungsfrei durch die Rückrunde kommen. Wie sieht es mit der wichtigen Vorbereitungszeit vor dem Re-Start aus? Kannst du uns dazu etwas sagen?Die Qualität unserer Vorbereitung hängt sehr von der Witterung ab. Wir haben gerade in der Wintervorbereitung gegenüber allen anderen Mannschaften einen klaren Wettbewerbsnachteil, weil wir keinen Kunstrasenplatz zur Verfügung haben. Wir müssen da leider einen großen Aufwand betreiben, um ein sinnvolles und nützliches Trainingsprogramm durchziehen zu können. Daher hoffen wir auf gutes Wetter, dass wir möglichst häufig auf den Platz können. Wenn es nicht so ist, dann sind wir halt im Fitnessstudio, in der Wasgauhalle oder aber bei Läufen durch Hauenstein unterwegs. Wir haben fünf Testspiele geplant, alle auswärts und auf Kunstrasen, da können wir dann auch gleich noch auf unsere Auswärtsschwäche hinarbeiten, die in der Vorrunde zu beobachten war. Was sind denn deine Wünsche für den Start zur Rückrunde in der A-Junioren Verbandsliga Südwest, der am 02. März mit dem Auswärtsspiel bei Hassia Bingen beginnt?Ein guter Start in Bingen wäre natürlich schön und wichtig. In Bingen ist es aber nie einfach, zumal sich die Hassia durch überraschende Siege zuletzt vor der Winterpause sehr stark präsentiert hat und in der Tabelle Boden gut machen konnte. Wichtig ist die Vorbereitung und dass alle Spieler an Bord sind, dann ist mir auch vor dem schweren Auswärtsspiel in Bingen nicht bange. Gibt es in deinem aktuellen Team Spieler, denen du am Ende der Runde auch den Sprung in den Aktivenbereich beim SCH zutraust?Ja, die gibt es. Einige Spieler haben in der Vorrunde eine bemerkenswerte Entwicklung genommen und sich auch stark gesteigert, obwohl sie vorher keine Verbandsligaerfahrung hatten. Ich möchte aber an dieser Stelle keine Namen nennen, weil es nicht meine Aufgabe ist zu entscheiden, wer oben im Herrenbereich übernommen wird. Dies ist

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1. E-Sports-Turnier beim SCH

Das 1. EA FC 25 E-Sports-Turnier + PS5 im 95er Modus beim SCH ist Vergangenheit. Unter der Leitung von SCH-Jugendleiter Thomas Falkenhain wurde im Sprecherraum des SCH das E-Turnier jetzt ausgetragen. Beteiligt waren 8 Spieler, die in zwei Vierergruppen eingeteilt waren. Jeder in der Gruppe spielte gegen jeden bei 15 Minuten effektiver Spielzeit. Danach wurde dann noch das Viertel- und Halbfinale, das Spiel um Platz 3 und schließlich das Finale ausgetragen. Am Ende setzte sich schließlich Jannik durch und konnte seine Siegprämie (50 € PSN Guthaben) entgegennehmen. Ebenso wie der Zweite Hannes (30 € PSN Guthaben) und der Dritte Louis (20 € PSN Guthaben). Alle Teilnehmer hatten sichtlich Spaß an dem reibungslos abgelaufenen E-Sports-Turnier und Jugendleiter Thomas Falkenhain zog ebenso ein positives Turnierfazit. Wahrscheinlich wird schon im März oder April 2025 das nächste Turnier ausgeschrieben werden. Auf unserer Homepage werden wir natürlich rechtzeitig den neuen Termin bekannt geben. Das Turnier wurde in Zusammenarbeit mit der Hauensteiner IT-Firma BOSA IT Solutions durchgeführt. Daher geht auch ein herzliches Dankeschön an den Inhaber Sandokan Bohn. /mk/

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Interview mit SCH-Co-Trainer Christof Seibel vor dem anstehenden Start der Spiele nach der Winterpause

Zunächst noch einmal ein kurzer Rückblick von dir auf den bisherigen Verlauf der Saison in der Verbandsliga Südwest. Wie fällt deine Gesamtbetrachtung aus?Ich finde, die Hinrunde war absolut in Ordnung, auch weil wir nicht vergessen dürfen, wo wir herkommen. Mit 18 Punkten sehe ich uns voll im Soll, wir sind noch gut dabei im Rennen um den Klassenerhalt. Wir haben gesehen, dass wir mit allen Gegnern mithalten und durchaus auch alle schlagen können. Das ist eine wichtige Erkenntnis. Die Jungs haben die Verbandsliga gut angenommen. Am Anfang haben wir die Aufstiegseuphorie mitgenommen, haben dann aber im Verlaufe der Saison dem insgesamt doch sehr kräftezehrenden Jahr 2024 Tribut zollen müssen. Am Schluss haben wir trotz der personell prekären Situation dann aber wieder gute Spiele gezeigt und nun müssen wir mit aller Kraft auf unser großes Ziel, den Klassenerhalt, hinarbeiten. Welches der bisher in der Verbandsliga Südwest absolvierten Spiele ist dir positiv in Erinnerung geblieben, welches negativ?Sehr positiv bewerten muss ich das Spiel bei der TSG Pfeddersheim, das wir 2:0 gewonnen haben und auch das 4:3 zu Hause gegen den TSV Gau-Odernheim, das wir trotz eines 0:2-Rückstandes noch gewonnen haben. Aber auch in vielen anderen Spielen gab es positive Momente. Negativ in Erinnerung sind mir die Spiele in Zeiskam und beim FC Basara Mainz, wo wir Lehrgeld bezahlt haben. Negativ ist es aber immer, wenn wir verlieren. Worin siehst du nach 19 absolvierten Spielen als Aufsteiger den größten Unterschied zwischen der Landesliga West und der Verbandsliga Südwest?Die Klasse und Masse vieler individuell guter Spieler gerade bei den Top-Teams ist schon ein gravierender Unterschied. Die Spieler sind durchweg fitter als in der Verbandsliga, also die Körperlichkeit insgesamt ist auch ein großer Unterschied. Auch sieht man in der Verbandsliga häufiger, dass der Gegner in der Lage ist, während des Spiels taktisch zu reagieren und das Spielsystem umzustellen. Personell sind 3 Abgänge in der Winterpause zu verkraften, hinzu kam kein neuer Spieler. Wie sieht dazu die Meinung des Co-Trainers aus?Wir haben Qualität und auch Menschlichkeit verloren, das wird uns fehlen.Die Spieler, die gehen wollten oder gegangen sind, haben für den SCH viel geleistet und daher war es von uns auch ein Zeichen der Dankbarkeit an diese Spieler, die Freigabe für einen Wechsel zu erteilen. Bei Neuverpflichtungen ist es im Winter immer schwer, Spieler zu holen, die auch sofort funktionieren. Das Trainerteam ist sich aber absolut sicher, dass wir mit dem verbleibenden Spielerkader in der Lage sind, das Ziel Klassenerhalt zu erreichen. Was möchtest du in den restlichen Spielen mit der SCH- Mannschaft unbedingt verbessern/verändern?Zunächst einmal sind wir als Trainerteam froh, dass alle verletzten Spieler jetzt zum Trainingsauftakt wieder dabei sind. Wir wollen wieder da weiter machen, wo wir am Schluss aufgehört haben: Möglichst stabil in der Defensive stehen und noch etwas mehr im Training den Blick auf technische Aspekte, das Spiel mit dem Ball richten. Da können wir uns noch verbessern und diese zwei Schwerpunkte wollen wir auch in der Vorbereitung angehen. Und natürlich auch die körperliche Fitness, was für unser Ziel ein absolutes Muss ist. Wie sieht grob gesehen der Trainerplan für die Mission „Klassenerhalt in der Verbandsliga“ denn aus?Unser Plan ist, nach dem 34. Spieltag mindestens auf Platz 11 der Tabelle zu stehen, weil das der garantierte Nichtabstieg wäre und dafür wollen wir im Training und in allen Spielen auch alles geben, damit wir die Punkte sammeln können, die wir brauchen. Ist für die restlichen Spiele noch mit einer taktischen Überraschung im SCH-Team zu rechnen?Überraschungen sind natürlich immer möglich, diesbezüglich wollen wir uns aber öffentlich und an dieser Stelle nicht gerne in die Karten schauen lassen. Werden wir den Spieler Christof Seibel nach seiner schweren Verletzung in der Vorrunde zum Start nach der Winterpause wieder in Topform auf dem Rasen sehen?Ich war jetzt gut drei Monate komplett raus, ich bin aber jetzt richtig heiß darauf, wieder zu starten und der Mannschaft weiter zu helfen. Natürlich wird es einige Zeit dauern, bis ich wieder die Fitness erreicht habe, die ich vor meiner Verletzung hatte, aber ich bin doch sehr guter Dinge und bin auch zudem völlig schmerzfrei. Wie haben sich nach deiner Meinung die jungen Spieler entwickelt, die vor Saisonbeginn von unseren A-Junioren zu der 1. Mannschaft gestoßen sind? Wie nah dran sind sie an einem Stammplatz?Der Sprung von der A-Junioren Verbandsliga zur Herren Verbandsliga ist enorm und daher braucht es für die jungen Spieler auch eine gewisse Zeit sich zu akklimatisieren. Das ist aber völlig normal. Das Trainerteam ist mit den jungen Spielern aus unseren A-Junioren absolut zufrieden; sie ziehen mit und es ist auch ein gewisser Lerneffekt schon bei einigen zu sehen. Wir haben zudem auch erfahrene Spieler im Kader, die wichtige Tipps geben können. Wir sind aber grundsätzlich mit allen zufrieden, viele hatten ja auch schon Einsätze. Es heißt für die Jungs jetzt einfach dran zu bleiben, dann gibt es noch mehr Spielzeit. Welche Wünsche hast du für den bevorstehenden Re-Start in die Punktspiele der Verbandsliga?Mein größter Wunsch ist, dass alle verletzungsfrei und alle fit bleiben. Das wäre zunächst einmal ganz ganz wichtig. Und dann noch möglichst ein Sieg, also das Optimum, zu Beginn im Heimspiel gegen die TSG Pfeddersheim und zum Re-Start der Verbandsliga Südwest nach der Winterpause. Du hast zusammen mit deinem Chef-Trainer Philipp Weishaar schon frühzeitig beim SCH für die nächste Saison zugesagt und das sogar ligaunabhängig. Was waren deine Beweggründe dazu?Das ist einfach zu beantworten. Der SCH ist einfach mein Herzensverein und ich gehe dann in die 13. oder 14. Saison, genau weiß ich das jetzt noch nicht einmal. Den Weg, den der SCH eingeschlagen hat, ist genau der richtige mit der Krönung jetzt mit dem Aufstieg in die Verbandsliga. Es ist natürlich immer wieder die eine oder andere Herausforderung da, aber es macht richtig Spaß auch gemeinsam mit Philipp Weishaar. Wir ergänzen uns denke ich sehr gut und auch die Arbeit mit den Jungs, die mir richtig ans Herz gewachsen sind. Und es macht mir Freude als Trainer, wenn ich dann auch gewisse Entwicklungsschritte bei den Spielern sehe. Daher war es für uns als Trainerteam

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Interview mit unserem Jugendleiter Thomas Falkenhain zum Jugendspielbetrieb nach der Winterpause

Wie sieht allgemein gesehen dein persönlicher Rückblick als Jugendleiter im SCH für die erste Saisonhälfte der laufenden Spielrunde 2024/2025 aus?Mein Fazit fällt durchweg positiv aus, wobei uns auch entgegenkam, dass wir nach dem Ende der Sanierung des Wasgaustadions wieder auf unsere „alte Heimstätte“ zurückgreifen konnten. Das hat uns die Planung und Koordination unseres Jugendspielbetriebes (wer spielt und trainiert wo?) doch sehr erleichtert. Auch dass die D-Junioren beim TVH spielen und trainieren konnten, war für uns sehr hilfreich. Dadurch konnten wir auch das Thema „Schonung der Rasenplätze“ leichter händeln. Wie bist du persönlich mit den einzelnen Teams, die an den Rundenspielen des SWFV teilnehmen, zufrieden?Mit unseren Mannschaften, die am Ligaspielbetrieb des SWFV teilnehmen, bin ich sehr zufrieden. Die A-Junioren haben sich nach dem Aufstieg in die Verbandsliga ganz gut geschlagen. Das ausgegebene Zeil Klassenerhalt kann die Mannschaft erreichen, was auch sehr wichtig wäre. Die B-Junioren als Absteiger aus der Verbandsliga sollte als Zielvorgabe nach Möglichkeit oben an der Tabellenspitze mitspielen, was als Tabellenzweiter auch der Fall ist. Allerdings gibt es einen übermächtigen und verlustpunktfreien Spitzenreiter, weshalb wir nunmehr um den 2. Platz kämpfen werden in der Hoffnung, dass sich dadurch vielleicht noch eine Aufstiegsberechtigung ergibt. Auch die C- und D-Junioren spielen eine richtig gute Runde und sind auf Tabellenplätzen, die einen Aufstieg in die Landesliga möglich erscheinen lassen. Insbesondere bei den C-Junioren wäre dies aus unserer Sicht top, wenn uns der Aufstieg gelingen würde. Du hast die Initiative „Täglich Bolzen“ ins Leben gerufen. Wie ist diese Aktion aus deiner Sicht im zweiten Halbjahr des Jahres 2024 verlaufen?Das „Täglich Bolzen“ lief super. Es waren immer zwischen fünf und zehn Kinder da. Leider hat das regnerische Wetter nicht immer mitgespielt, weshalb wir dann auch hin und wieder Absagen treffen mussten. Im Winter ruht die Initiative jetzt, weil wir leider keine Hallenkapazitäten bekommen haben, um die Aktion auch in der Halle durchzuführen. Wir konnten aber durch unsere Initiative den jungen Fußballern die Möglichkeit bieten, ihrem Hobby auch außerhalb des Trainings noch zusätzlich nachzugehen und bei den Jungs auch dadurch etwas die Verbundenheit zum SCH und zum Fußballplatz steigern. Wird diese Aktion auch im neuen Jahr angeboten werden?Wir werden das „Täglich Bolzen“ auch ab dem Frühjahr wieder anbieten, sobald es das Wetter und die Platzverhältnisse wieder zulassen. Die Nachfrage dazu ist einfach da. An dieser Stelle möchte ich mich auch bei den vielen Helfern der Aktion, egal ob es Eltern oder Jugendspieler waren, bedanken und ihnen ein großes Lob aussprechen. Ohne deren Einsatz und Engagement würde die Aktion nicht so gut laufen. Es kam übrigens während der gesamten Aktion auch zu keinen größeren Problemen oder Schwierigkeiten. Im Februar soll unter dem Dach des SCH auch ein E-Sports-Turnier stattfinden. Kannst du kurz einmal für die Leser uns hier erklären, wie diesbezüglich die Abläufe sind?Wir werden ein EA FC25-Turnier durchführen, zu dem gestern Anmeldeschluss war. Wir sichten jetzt, wie viele Anmeldungen vorliegen und entscheiden dann, ob wir auch eine Vorrunde spielen müssen. Jeder Teilnehmer greift von zu Hause aus an seiner Konsole und über das Internet in das Geschehen ein, wenn wir eine Vorrunde absolvieren müssen. Ansonsten findet die Endrunde dann abends im SCH-Klubheim statt. Wir bauen da einige Bildschirme auf, einige PlayStations werden wir organisieren und dann wird da Fußball gegeneinander sozusagen virtuell gespielt. Wir wollen dann sehen, wie viel Potenzial wir diesbezüglich im Verein haben. Natürlich wollen wir auch einen Sieger küren, wir wollen aber auch sehen, ob es sich lohnt, den E-Sport in Hauenstein und in unserer Jugendabteilung zu vertiefen. Dazu hätten wir mit dem Hauensteiner Unternehmen BOSA-IT von Sandokan Bohn auch schon einen Partner, der unseren Vorstoß interessant findet und auch unsere diesbezüglichen Bemühungen unterstützen würde. Ist im Jahr 2025 mit weiteren Aktionen seitens der Jugend zu rechnen? Ist etwas Neues geplant?Das hängt jetzt davon ab, wie es mit dem E-Sports-Event läuft. Sollte dieser gut laufen, werden wir diese Sache weiter verfolgen und ausbauen. Wir planen auch, im Sommer auf den Rasenplätzen einige Jugendturniere analog den Hallenturnieren im Winter durchzuführen. Doch dazu ist noch nichts Konkretes zu vermelden. Wir arbeiten derzeit daran. Wie lief die Zusammenarbeit mit dem ASV Lug-Schwanheim in der Jugendspielgemeinschaft in der ersten Saisonhälfte ab?Insgesamt läuft die Jugendspielgemeinschaft gut, aber besser geht natürlich immer. Wir müssen noch mehr Energie in die Kommunikation investieren, um noch enger zusammenzuarbeiten. Die C- und E-Junioren laufen ja unter Federführung des ASV Lug-Schwanheim und daher bei uns auch etwas unter dem Radar. Das ist eine wichtige Hausaufgabe für mich für die Zukunft, die Verbindung da zu steigern beziehungsweise zu intensivieren. Diese Mannschaften der C- und E-Junioren spielen übrigens sehr gut und nehmen auch vordere Tabellenplätze in ihren Ligen ein. Hast du auch Wünsche als Jugendleiter an den SCH? Wenn ja, welche wären das?Ja, ich hätte zum Beispiel einen großen Wunsch an alle Mitglieder im SCH insgesamt. Es ist leider immer recht schwer Helfer zu finden. Ein aktives Vereinsleben kann halt nur stattfinden, wenn man genügend Helfer hat, die sich ehrenamtlich engagieren und Helferarbeiten übernehmen. Leider wurde dieses Engagement in den letzten Jahren auch im SCH immer weniger. Da wäre ich denn wirklich froh, wenn sich mehr Personen zumindest für ein oder zwei Helfereinsätze im Jahr finden ließen, um so uns in der Jugendabteilung und somit auch den gesamten SC Hauenstein zu unterstützen. Gerade in der Jugendarbeit brauchen wir immer wieder für die vielen und vielfältigen Aufgaben, sei es bei den Hallenturnieren im Winter oder jetzt dann auch bei den Turnieren im Sommer, zahlreiche Helfer. Jede helfende Hand ist bei uns immer und jederzeit herzlich willkommen. Es wäre schön, wenn dieser Aufruf zu mehr Helfern führen würde. Sicherlich laufen im Hintergrund schon Aktivitäten, was die Planungen für die kommende neue Spielrunde 2025/2026 ab dem Sommer betrifft. Was gibt es diesbezüglich – Stand heute – dazu zu sagen?Es wurde ja schon kommuniziert, dass bei den A-Junioren Alexander Hornung nach etlichen intensiven und erfolgreichen Jahren beim SC Hauenstein aufhört, weil er einfach mal mehr Zeit für sich und die Familie haben möchte. Mit dem derzeitigen Co-Trainer Sebastian Busch haben wir da auch recht schnell einen wie ich

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